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Reaktionen auf Steinbrück-Kandidatur: "Da blieb nur einer übrig"

Die einen jubeln, die anderen feixen: Die Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück löst gemischte Reaktionen aus. Die Union hofft auf die "Troika-Dämmerung". Linkspolitikerin Wagenkneckt spricht gar vom "Offenbarungseid der SPD".

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-858541.html
  1. #1

    Dass ich das noch erleben darf...

    Die SPD entscheidet sich für Merkel als Kanzlerin bis 2017. Unglaublich!
  2. #2

    Bitte mal um Hilfe

    Welche Agenturen haben Peer Steinbrück absurderweise zu dieser Position geführt?
    Wessen Kampagne war das? Die sind ihr Geld wert....

    Welche Interessen hinter Steinbrück stehen ist ganz klar, da sind einige Großunternehmen und Großverdiener (Commerzbank, WestLB, HRE-Gläubiger wie Deutsche Bank, Thyssen, etc).
  3. #3

    Uff, geschafft!

    Super gemacht SPIEGEL.
    Als teil der Steinbrück hoch Schreiber, dürft ihr euch jetzt auf die Schulter klopfen.
  4. #4

    Wen hätten

    Zitat von Tim81 Beitrag anzeigen
    Die SPD entscheidet sich für Merkel als Kanzlerin bis 2017. Unglaublich!
    sie denn aus der SPD als Kanzerkandidaten bevorzugt? Wer ist ihrer Meinung nach denn besser für den "Job" geeignet?
  5. #5

    Nicht nur Offenbarungseid der SPD

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die einen jubeln, die anderen feixen: Die Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück löst gemischte Reaktionen aus. Die Union hofft auf die "Troika-Dämmerung". Linkspolitikerin Wagenkneckt spricht gar vom "Offenbarungseid der SPD".

    Kanzlerkandidat der SPD: Reaktionen auf Steinbrück - SPIEGEL ONLINE
    Es gibt keinen politischen Nachwuchs mit Potential.

    Im Grunde kann man alle denkbaren potentiellen Nachfolger der Merkel jetzt schon in allen Parteien vergessen, weil sie entweder ungeeignet sind oder nur der Spur des Geldes folgen, warum sie das machen.

    Die Merkel richtet diesen Staat zwar sozial zugrunde, was zwangsläufig in mehr "law and order" münden muß, aber es gibt niemanden, der es besser machen könnte.

    Und Schäuble ist ein wichtiger Garant dafür, daß die Finanzen in guten Händen sind. Doch selbst in diesen Händen kommt man aus der Verschuldung nicht mehr raus.

    Wer also würde der bessere Konkursverwalter sein. Steinbrück jedenfalls nicht, er ist viel zu sehr mit seiner Eitelkeit beschäftigt.
  6. #6

    Warum dann nicht gleich das Original wählen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die einen jubeln, die anderen feixen: Die Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück löst gemischte Reaktionen aus. Die Union hofft auf die "Troika-Dämmerung". Linkspolitikerin Wagenkneckt spricht gar vom "Offenbarungseid der SPD".

    Kanzlerkandidat der SPD: Reaktionen auf Steinbrück - SPIEGEL ONLINE
    Es ist sicher keine Frage, dass Steinbrück in der sogenannten Mitte Wähler anziehen kann. Die Frage bleibt aber, wie viele Sozialdemokraten er links abstößt.

    PS: Interessant wäre wohl auch die Frage, wie viele von denen, die Steinbrück seinen parteiinternen Konkurrenten vorziehen, ihn trotzdem nicht wählen, weil sie bei der Wahl der Kanzlerin den Vorzug geben.
  7. #7

    Schade

    Unsere Andrea Nahles wäre eine ebenso gute Kandidatin gewesen !
  8. #8

    egal

    Ist doch egal, wer gegen Merkel verliert. - Was gab es heute sonst noch in der Politik ?
  9. #9

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten

    Entweder Kanzlerkandidat Steinbrück schafft es, oder er schafft es nicht. Die aktuelle SPD ist jedenfalls für linksorientierte Bürger schon lange nicht mehr wählbar. Steinbrück hat in der Vergangenheit auch mal Mist gebaut, keine Frage. Vielleicht (aber wirklich nur vielleicht) schafft er es, seine Fehler auszubügeln. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, nicht wahr?

    Steinbrück als Kanzler? Es könnte entweder ein (dringend notwendiger) Neuanfang für die SPD werden, oder aber der Untergang. Bin schon gespannt, wie das Volk entscheiden wird...


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