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Reaktionen auf das Schlecker-Aus: "Eine absolute Hiobsbotschaft"

dapdDie geplante Zerschlagung von Schlecker trifft auf geteilte Meinungen. Opposition und Gewerkschafter fürchten eine "soziale Katastrophe" und geben der FDP die Schuld. Die Bundeskanzlerin verspricht dagegen, bei der Suche nach neuen Jobs sei für die Schlecker-Beschäftigten "sicher vieles möglich".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...836548,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es gehe vor allem um die Menschen und "insbesondere ja auch Frauen, die darauf hoffen, wieder eine Arbeit zu bekommen", sagte Merkel. Da sei im Augenblick "sicher vieles möglich".
    Schlecker-Aus sorgt für Kritik bei Opposition und Gewerkschaften - SPIEGEL ONLINE

    Klar ist "vieles möglich".

    Möglich ist

    - daß man einen gleichwertigen Job findet
    - daß man einen schlechter bezahlten Job findet
    - daß man erst nach längerer Zeit einen Job findet
    - daß man in Hartz IV abrutscht

    ...wie recht die Frau Kanzlerin doch mal wieder hat.


    Bei den nächsten Bundestagswahlen ist auch vieles möglich. Da geht noch einiges, vielleicht sogar die Kanzlerin.
  2. #2

    Kann denn in diesem Land

    kein Unternehmen, das nicht mehr gebraucht wird, in Ruhe pleitegehen? Was soll dieser Aktionismus mit Auffanggesellschaft etc.? Die schlecht entlohnten Angestellten sollten froh sein, dem Ausbeutersystem den Rücken kehren zu können. Zur Zeit ist der Arbeitsmarkt offen wie nie.
  3. #3

    Es ist mir unverständlich...

    ... dass jetzt die Politik schuld an allem ist. Die "Wir-sind- dagegen"-Partei hat doch zum Boykott von Schlecker aufgerufen. Seid doch stolz und heult jetzt nicht rum, vor allem nicht mit dem Zeigefinger auf andere zielend.
  4. #4

    Das Ende von Schlecker nur für die Beschäftigten schlimm,

    keinesfalls aber für die deutsche Wirtschaft. Denn Schlecker ist keine Exportfirma. Die Umsätze von Schlecker gehen sicher zu 100% an andere Händler. Also kein Problem!
  5. #5

    Die werden sozial abgesichert (H4) entlassen. Niemand muß hungern oder sich um seine Wohnung sorgen (soweit angemessen). Ich denke, die werden auch schnell ne neue Arbeit finden, die vielleicht sogar besser als bei Schlecker bezahlt ist.
  6. #6

    Schlecker

    Die Chance auf einen neuen Job sind so Gut??? Dann frage ich mich warum erst knapp 10 % der im März gekündigten einen neuen Job haben. 23000 offene Stellen stehen 300000 Suchende gegenüber. Bei den offene Stellen werden Dumpinglöhne gezahlt oder Teilzeitstellen oder Minijobber. Ihr verlogenes Pack von der FDP, ich kann es nicht mehr hören geschweige denn sehen!!!!!
  7. #7

    Zitat von Dr.W.Drews Beitrag anzeigen
    keinesfalls aber für die deutsche Wirtschaft. Denn Schlecker ist keine Exportfirma. Die Umsätze von Schlecker gehen sicher zu 100% an andere Händler. Also kein Problem!
    Das Problem liegt zum Beispiel bei den Herstellern, die von immer weniger Großkunden abhängig werden.
  8. #8

    Die Frau Merkel

    kann ja viel predigen - nicht umsonst ist sie doch eine Tochter von einem Pfarrer - aber ändern tut sie doch nichts. Wenn man immer die Sprüche hört, was die Politiker da von sich geben, könnte man k... Übrigens sind m.E. viele der Frauen keine alleinerziehende Mütter, sondern nur zusätzliche Einkommenspersonen von ihren Männern, um sich auch mal einen Flachbildfernsehschirm mit 102 cm leisten zu können. Die, die wirklich um ihre Existenz gebracht werden, tun mir leid - alle anderen nicht......
  9. #9

    Im Jahr 2012 dürften

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die geplante Zerschlagung von Schlecker trifft auf geteilte Meinungen. Opposition und Gewerkschafter fürchten eine "soziale Katastrophe" und geben der FDP die Schuld. Die Bundeskanzlerin verspricht dagegen, bei der Suche nach neuen Jobs sei für die Schlecker-Beschäftigten "sicher vieles möglich".

    Schlecker-Aus sorgt für Kritik bei Opposition und Gewerkschaften - SPIEGEL ONLINE
    bisher mindestens 10.000 Unternehmen insolvent geworden sein. Wegen den dort betroffenen AN habe ich noch nie ein Wort aus Politik, Gewerkschaften und anderen Betroffenheitsaposteln gehört. Verlogenes Pack.


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