China sollte sich selbst treu bleiben und sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer souvärener Staaten einmischen. Der Präsidentschaftswahlkampf ist eine rein inner-amerikanische Angelegenheit.
REUTERSIn einem Punkt sind sich Barack Obama und Mitt Romney einig. Die Rivalen im Kampf ums Weiße Haus haben China als eine der größten Bedrohung der USA ausgemacht, so auch im jüngsten TV-Duell. Peking mahnt die Kandidaten nun zu mehr Zurückhaltung.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-862935.html
China sollte sich selbst treu bleiben und sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer souvärener Staaten einmischen. Der Präsidentschaftswahlkampf ist eine rein inner-amerikanische Angelegenheit.
Wenn ein Politiker die Menschenrechtslage o.Ä. in China beklagt, kommt gebetsmühlenartig zurück, man verbitte sich "Einmischungen in die inneren Angelegenheiten", selber aber mischt man sich ständig ein.
Wundert sich da noch jemand über das zunehmende Unwohlsein?
Was mischt sich China in die inneren Angelegenheiten der USA ein?
Eigentlich eine Standardantwort der Chinesen, aber eigentlich hat man immer das Recht sich einzumischen, weil ein Staat wie China, USA, Russland, Deutschland etc. nicht alleine auf der Welt sind. Also China sollte bei der nächsten Gelegenheit nicht immer an den Spruch erinnern von der inneren Angelegenheit. Übrigens, würde China nicht immer NUR an die Wirtschaft denken, sondern auch verstärkt an das Wohl der unteren Bürger ....
Der getroffene Hund hat gebellt.
Alle die schreien, China solle sich aus den inneren Angelegenheiten der USA raushalten, mögen doch mal bedenken wieviel Geld die USA der VRC schulden.
Bei der Schuldenquote würde einem Unternehmen die Bank auch alle Nase lang reinreden.