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Reaktion auf Proteste: China verbietet Ausländern Reisen nach Tibet
Kein Visum für Ausländer: Wer in den nächsten Wochen eine Tibet-Reise geplant hatte, muss seine Pläne wohl ändern. Denn China sperrt das Land für Touristen - auch für Gruppen gibt es keine Ausnahmen mehr.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...-a-863083.html
- #1 24.10.2012 09:41 von
typisch china
Die Tibeter haben ein sehr hartes Schicksal,aber von der un hört man wiederum mal nix!! ?
- #2 24.10.2012 10:01 von
In Tibet gibts kein Öl....
1951 war Tibet den USA absolut egal, trotz eines Hilfsgesuches des Dalai Lama an den amerikanischen Präsidenten. Auch der Südteil der Mongolei hat niemanden gekümmert oder Xinyang, so daß beide Regionen seit 1949 zu China gehören... Menschenrechte zählen in China nichts, auch nicht im Ausland, wenn sie in China verletzt werden. Dafür sind die leute heut zu geil auf ihre in China hergestellten Smartphones oder Ipads
- #3 24.10.2012 10:41 von
Deshalb hat sich
das Oberhaupt von Bettelmönchen Publicity auch mit anderen, politisch zweifelhaften, Leuten verschafft.
Heinrich Harrer: Der Bergsteiger, der den Dalai Lama lehrte | Wissen | ZEIT ONLINE
Jedes Jahr pumpt China ..zig Millionen in das rückständige Land, zum Wohle der Bevölkerung.
Warum sollte es Touri-Journalisten einreisen lassen, deren hauptsächliches Ziel es ist, nur negatives zu berichten ?
Mit dieser Motivation / Intension kann man auch D. als unterdrücktes Armenhaus darstellen. - #4 24.10.2012 11:17 von
Ihnen ist schon klar, dass Kolonioalismus schon immer damit begründet wurde, dass man als "kulturell höherstehendes" Volks den armen Eingebohrenen die Segnugen der Zivilisation bringe und dass dazu auch die gewaltsame Unterdrückung der Zwangsbeglückten akzeptabel sei?
Die Tibeter haben übrigens nicht darum gebeten von China vereinnahmt zu werden. - #5 24.10.2012 11:22 von
Das edle China und die verlogene Weltpresse
Genau! Unsere verlogene Presse berichtet nur über das Abschlachten der halben Bevölkerung und nicht über die selbstlose Unterstützung des edlen Chinas für dieses dumme Bauernvolk.
Wir sollten ähnlich handeln wie die weisen chinesischen Führer und Ausländer nicht mehr uneingeschränkt einreisen lassen. Fangen wir mit den Griechen an. Plattenbaugegenden werden gänzlich Tabu, dort wird nur ein verzerrtes Deutschlandbild geprägt. Geführte Touren ans Brandenburger Tor, das Heidelberger Schloss und in die Münchener Maxstrasse kann man beim Auswärtigen Amt beantragen, der Antragsteller sollte sich aber auf eine intensive Prüfung einstellen.
Bei der Gelegenheit sollte man auch die eigene Bevölkerung vor schädlichen Einflüssen im Ausland schützen und das Reisen nur in von der Regierung ausgewählte Regionen erlauben.
Übrigens: Wer durch extrem plumpes Auftreten seine Tätigkeit für den chinesischen Nachrichtendienst verrät, der wird im besten Falle mit einem lebenslangen Dienst an der Grenze der Region Tibet bestraft, äh belohnt. - #6 24.10.2012 12:07 von
.
Meines wissens sind Reisen nach Tibet nur fuer den Zeitraum von Anfang Nov. bis Ende November untersagt. Dies gilt ausnahmslos fuer alle Auslaender, Chinesen mit fremder Staatsangehoerigkeit und Taiwan Chinesen, nicht aber fuer Buerger der VR China.
Wahrscheinlicher Grund hierfuer - nicht offiziell angegeben - ist der ab dem 8. Nov. stattfindende 18. Kongress der CPC. Diese Verfahrensweise ist nicht neu und wurde auch in der Vergangenheit praktiziert. - #7 24.10.2012 14:21 von
Propaganda
Mal wieder so ein Propagandatext. Man mag ja romantisch von einem unabhängigen Tibet träumen - inklusive abstruser tantrischer Praktikten und Unterdrückung der muslimischen Minderheit in der Region - , aber es ist einfach falsch zu behaupten, "China" hätte "Tibet" erst seit 1951 "besetzt". Die Gegend war seit mindestens 300 Jahren Teil des chinesischen Reiches. Selbst unter der schwachen Zentralregierung der Republik China haben die Lamas - trotz Hilfe der Kolonialmächte - niemals völlige Unabhängigkeit erlangt.
- #8 25.10.2012 13:16 von
der Grund für die Selbstverbrennungen ist..........
Selbstverbrennung aus Protest gegen die china Unterdrückungspolitik
Seit 2009 haben sich in Tibet 58 Tibeter aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über Tibet selbst angezündet; allein 12 in diesem Jahr.Im Augenblick ihres Todes forderten sie die Rückkehr des Dalai Lama und Freiheit für die Menschen in Tibet. Obwohl die verzweifelte Lage in Tibet der Grund für die Selbstverbrennungen ist, sind sie weit mehr als "kopflose" Verzweiflungstaten. Sie sind Ausdruck aktiven und bewussten Widerstandes, getrieben von dem festen Willen, damit ein Signal für das Streben nach Freiheit an die Welt zu geben. mehrinfo.... www.tibetgermany.com - #9 26.10.2012 02:37 von
Antwort auf die Befragungen nach dem Aba-Besuch des US-Botschafters Luo Jiahui
Laut der westlichen Medien hat Luo Jiahui, der amerikanische Botschafter in der VR China im September Aba, einen Autonomen Bezirk der Sichuan Provinz, besucht. Das sei ein „sehr bedeutsamer Besuch“ gewesen, so schätzten die westlichen Medienleute ein. Die Dalai-Clique hat sich erhofft, dass der Aufenthalt Luos zum Besuch von mehreren internationalen Delegationen beitragen könnte.
Deswegen wurden die entsprechenden Behörden nach den bezüglichen Informationen gefragt. Laut der Informationen hat Luo Jiahui am 25. September auf der Einladung an dem Western China International Fair und dessen Serienveranstaltung in Chengdu von Provinz Sichuan teilgenommen. Nachdem machte Luo als Privatmann eine Reise nach Jiuzahigou, eine berühmte Sehenswürdigkeit Chinas in Aba von der Provinz Sichuan. Es wird gesagt, er besuchte auf dem Weg einen Tempel, traf auf das Direktor des Verwaltungsrates für demokratisches Management des Tempels und verschenkte ihm 100 Yuan. Dies war nur sein persönliches Verhalten.
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