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Reaktion auf Armstrong-Urteil: Wada fordert Konsequenzen beim Weltverband

REUTERSDie Welt-Anti-Doping-Agentur hat positiv auf das UCI-Urteil im Fall Lance Armstrong reagiert. Und die Wada fordert, dass die Angelegenheit personelle Folgen beim Radsport-Weltverband haben muss. Armstrong selbst hat sich noch nicht geäußert - dafür aber sein Twitter-Profil angepasst.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/ar...-a-862835.html
  1. #1

    in den Knast

    Doping ist Betrug...und sollte mit Gefängnis betraft werden wie andere Straftaten auch.
  2. #2

    optional

    Gefängnis? Soll der Staat (also wir) für so einen Unfug nun auch noch bezahlen? Die sollen sich lieber einen neuen Job suchen. Daher ist eine lebenslange Sperre genau das Richtige. Gefängnis ist nur sinnvoll für Leute, die eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen. Doping ist aber nichts als ein Armutszeugnis.
  3. #3

    Nicht as Doping an sich ist verwerflich

    Es ist die Haltung von Armstrong, seine Lügen, das erschleichen von Vorteilen das wütend macht und erschreckt zugleich. Wie kann ein Mensch mit so viel krimineller Energie jahrelang täuschen, Siege erschleichen und öffentlich den Saubermann spielen. Hat er sich ein Beispiel an den Politikern genommen? Es sind derer so wenige, die nicht in die gleiche Kategorie fallen...
  4. #4

    Lol

    Ich finde es sehr lustig, wenn zwei Anti-Doping-Armstrong-Artikel einen enthusiastischen Baseball-Artikel einrahmen.
  5. #5

    Zitat von hbbaer Beitrag anzeigen
    Es ist die Haltung von Armstrong, seine Lügen, das erschleichen von Vorteilen das wütend macht und erschreckt zugleich.
    Das Schlimmste an der Sache ist imho nicht mal das Dopen selbst - da war er doch nur einer von vielen (bzw allen?).

    Am wütendsten macht mich das hier:
    "Die UCI steht allerdings in dem Verdacht, während Verbruggens Zeit als Präsident von Armstrong Zahlungen erhalten und im Gegenzug auf die Verfolgung von Hinweisen auf Doping bei dem Radprofi verzichtet zu haben."

    Es geht anscheinend wirklich gar nirgends mehr ohne Korruption und Schmiergeld. Politik, Sport, Wirtschaft. Speziell die feinen Pinkel im Nadelstreif sind prädestiniert dafür - und denen wird dann von der Allgemeinheit auch noch Respekt gezollt. =/
  6. #6

    optional

    Ich hoffe auch das die Titel nicht neu verteilt werden, die anderen dahinter dürften nicht besser gewesen sein. So doof das klingt ich glaube das Armstrong einfach am besten gedopt hat und da einer von vielen wohl der Beste war und so gesehen die Titel irgendwie auch zurecht gewonnen hat, da die anderen schlechter waren, nur eben im Dopen und nicht im Radfahren. Also eher 7 facher Gewinnder der Tour des Dopings.
    Schon abgefahren wie das vertuscht wurde und das nur wegen Geld. Ich finds auch immer unfassbar was Sportler ihrem eigenen Körper alles zumuten.
    Aber letztendlich kann man nur sagen, die größte Strafe ist wohl wenn der Radsport kein Publikum mehr hat, damit geht auch das Geld weg, kein Sponsor sponsort etwas wo keiner zuschaut.
  7. #7

    Nicht nur die Sportler sind schuld..

    ... sondern auch die, die die Rennen machen: Wenn Rennen, wie die TdF so angelegt werden, dass es nicht möglich ist, sie ohne Dopjng zu bestreiten, muss sich niemand wundern! Aber man macht ja alles für die sensationsgeile Masse!
  8. #8

    Warum nur Knast?

    Zitat von tart Beitrag anzeigen
    Doping ist Betrug...und sollte mit Gefängnis betraft werden wie andere Straftaten auch.
    ...und nicht gleich Beine abhacken! Schiesslich gehts hier um die Integritaet des Berg hinauf und hinunter radelns!
  9. #9

    Zitat von tart Beitrag anzeigen
    Doping ist Betrug...und sollte mit Gefängnis betraft werden wie andere Straftaten auch.
    Doping im Sport ist eine Regelverletzung, so wie die " Hand Gottes "

    Gehen Sie zu Ihrer Regierung und fordern Sie das das einnehmen von Hustensaft strafbar ist wenn es kein Arzt verschreibt.
    Nach 13 Jahren öffentlicher selbstverliebter Doping Berichterstattung ist nichts passiert, keine Gesetzte, keine Strafen nur Gelaber.
    ....aber immer den ersten Leserbrief schreiben und dann selbstgerecht zum nächsten Thema übergehen - sollte das nicht auch strafbar sein?








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