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Reaktion auf Angebot: Abgeordnete verbannen Draghi auf die kleine Bühne

DPADas Plenum im Parlament halten viele nicht für den angemessenen Ort: EZB-Präsident Mario Draghi will seine Krisenpolitik dem Bundestag erklären. Die Abgeordneten zeigen sich aufgeschlossen für den Vorschlag - verbannen ihn aber auf die kleine Bühne.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...855961,00.html
  1. #1

    Schuldenunion

    Wird er es den deutschen so erklären wie es von den Märkten verstanden wird und wohl auch gemeint ist? Als vergemeinschaftung der Schulden. Einen Weg die notwendige aber mit gewinneinbrüchen für Banken und Investoren verbunden Strukturreformen hininszuzögern. Finanziert vom deuschen Michel. http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/interventionen-fuehren-zur-erholung-des-euro-1.17609189
  2. #2

    Krieg gegen Deutschland

    http://www.wiwo.de/politik/europa/anleihenkaeufe-krieg-gegen-deutschland-seite-all/7110734-all.html
  3. #3

    Sieg der Märkte verkaufen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Plenum im Parlament halten viele nicht für den angemessenen Ort: EZB-Präsident Mario Draghi will seine Krisenpolitik dem Bundestag erklären. Die Abgeordneten zeigen sich aufgeschlossen für den Vorschlag - verbannen ihn aber auf die kleine Bühne.

    Abgeordnete verbannen EZB-Chef Draghi aus dem Plenum im Parlament - SPIEGEL ONLINE
    Bisher waren die Zentralbanken ein Hort der Verschiegenheit, um den Globlplayers genannt "Märkte" nicht allzuviel Einblick zu gewähren. Wenn sie jetzt in die Öffentlichkeit gehen, dann kann das nur heißen : Die Märkte allen voran die Golmänner und hinter ihnen der Dollar haben gesiegt, es braucht nur noch richtig verkauft zu werden. Der Selbstbedienungsladen der Banken buhlt um die Zustimmung der Demokratie. Da kommt nach dem Zorn nur noch Ohnmacht auf. Ob die aber alternativlos ist, hängt von uns Bürgerinnen und Bürgern bei den Wahlen und von unserer Bereitschaft, auf die Straße zu gehen ab.
  4. #4

    Club Med gewinnt - Deutschland verliert

    Zitat von sponti123 Beitrag anzeigen
    http://www.wiwo.de/politik/europa/anleihenkaeufe-krieg-gegen-deutschland-seite-all/7110734-all.html
    Dem Euro-Kläger Markus C. Kerber kann man nur UNEINGESCHRÄNKT ZUSTIMMEN. Die Aussage in dem Artikel „Denn die Notenbank befindet sich nicht in der Hand von Stabilitätspolitikern sondern von Vertretern aus Weichwährungsländern“ drückt alles aus, was es in diesem Zusammenhang zu sagen gibt.

    Leider ist von unserer Bundesregierung NICHTS BIS GAR NICHTS diesbezüglich zu erwarten.

    Man hält durch und zeigt sich - entgegen den Interessen der eigenen Bevölkerung - solidarisch mit dem Club Med und bezahlt, da es nicht an den eigenen Geldbeutel geht sondern nur der „dumme“ Wähler betroffen sein wird. Da dieser sowieso leicht zu manipulieren ist - was man gut aus der Einkommensentwicklung der letzten zehn Jahre ableiten kann - hat man selbst nur wenig Negatives zu erwarten.
    Man muss folglich, außer einem erhobenen Zeigefinger, in den Südländern nichts befürchten, was tatsächlich restriktiv wäre. Dem entsprechend verhält man sich dort.

    Auch hier kann man nur hoffen, dass das BVerfG bei seiner Urteilsverkündung im ESM-Hauptsache-Verfahren die roten Linien deutlicher festzurrt.
  5. #5

    Hier geht es nur um eines:

    Das Vermögen der reichen in dieser Gesellschaft zu retten. Und zwar auf Kosten der Ärmsten. Denen wird die soziale Unterstützung mit dem Hinweis auf nötige Sparanstrengungen gestrichen. Derweil Speilt Draghi den Rückversicherer für seine Kumpels aus der Bankenbranche. Die zocken mit Staatsanliehen und bekommen nun eine Abnahmegarantie. Und unserer Politiker? Teure Staffage bei dem Schmierenstück.Denkt dran bei der nächsten Wahl.Alle abwählen!
  6. #6

    jaja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Plenum im Parlament halten viele nicht für den angemessenen Ort: EZB-Präsident Mario Draghi will seine Krisenpolitik dem Bundestag erklären. Die Abgeordneten zeigen sich aufgeschlossen für den Vorschlag - verbannen ihn aber auf die kleine Bühne.

    Abgeordnete verbannen EZB-Chef Draghi aus dem Plenum im Parlament - SPIEGEL ONLINE
    .......

    Was sollte er schon viel erzählen? Als Italiener und ehemaliger SM-Banker kennt er es nicht anders, als Geld zu verbrennen. Nun gut, er redet viel drumrum, damit es die überhören, die sich von Märchengeschichten blenden lassen.
    Ein Auftritt dieses Geldverschwenders im Plenum wäre allerdings ein lauter Fingerzeig darauf, daß Mutti die EZB-Präsidentschaft unnötig verkachelt hat und erst dadurch die jetzt eingetretene Dramatisierung möglich wurde.
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  7. #7

    Der Vergleich des EZB Praesidenten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Plenum im Parlament halten viele nicht für den angemessenen Ort: EZB-Präsident Mario Draghi will seine Krisenpolitik dem Bundestag erklären.
    mit dem Papst im Artikel ist interessant: waehrend seine Exzellenz vor dem Bundestag sprechen durfte, darf es der EZB Praesident nicht. Es ist erstaunlich wie weltfremd und wirklichkeitsfern deutsche Politik ist. Der Einfluss des EZB Praesidenten auf das Wohl Deutschlands ist um ein zig-faches groesser als der Einfluss des Papstes.
  8. #8

    optional

    Draghi : Wenn Deutschland nicht sein letztes Hemd an die
    Union verpfändet ist die Union sofort pleite. Wenn ja, dann
    kommt die Pleite nach der Bundestgagswahl 2013
  9. #9

    Warum sind nicht alle Abgeordneten daran interessiert, zuzuhören und Fragen zu stellen?

    Warum kommt Draghi überhaupt noch in den Bundestag? Es ist doch längst geklärt, wie es in Sachen "Europäische Integration" weitergeht. Unsere Abgeordneten werden doch nichts mehr daran ändern. Es sieht nicht so aus, als ob sie das wollten. Wahrscheinlich kommt Draghi, um noch ein paar Leute abzuwerben. (Natürlich kommen dazu vor allem die mit Finanzangelegenheiten betrauten Abgeordneten in Betracht) Gespannt erwarten die Abgeordneten sicherlich, welche Geschenke er ihnen persönlich mitbringt, in welcher Form auch immer. Die Finanzpolitik hat aber auf alle möglichen Poltikbereiche Einfluß. Daher sollten eigentlich alle Abgeordneten ein Interesse daran haben, Draghi zuzuhören und ihm Fragen zu stellen. Sehr eigentümlich, dass viele diese Gelegenheit nicht warhnehmen wollen, noch nicht einmal im Interesse der Bürger, die sie vertreten.Die neuen Aufgaben der EZB und ihre Entscheidungen werden sehr weitreichende Folgen für das Leben aller Bürger haben. Deshalb sollte man die Angelegehheit auch entsprechend ernst nehmen.








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