SPIEGEL ONLINEErmittler nehmen das Netzwerk um Kino.to ins Visier. Erstmals haben deutsche Fahnder Werbedienstleister verhaftet, die für Umsatz bei dem geschlossenen Raubkopie-Verzeichnis gesorgt haben sollen. Der Vorwurf: Beihilfe zur Urheberrechtsverletzung.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...827344,00.html
Oh Mann. Da werden wohl die auf Facebook werbenden Firmen bzw. deren Inhaber wahrscheinlich auch bald alle inhaftiert, weil sie auf einer Plattform werben, bei der billigend in Kauf genommmen wird, dass zu Lynchjustiz, Mord und anderen Dingen aufgerufen wird, ganz zu schweigen von den ganzen Urheberrechtsverletzungen dort.
Der Witz ist das Kino.to schon Lange wieder da ist einfach mal ans Kino ein x hängen :-). Nach dem der Propaganda Sieg gefeiert wurde und man sich damit brüstete Kino.to zerschlagen zuhaben , Konzenrieren sich die rückständiegen Staatsorgane nun ganz auf diesen einen Fall.
Und es gibt weiter über 100 Streaming Seiten , werden die angegriffen mach für jede wieder 100 auf .... die kämpfen gegen Windmühlen.
Die Firmen leben halt noch hinterm Mond , um ihr Recht durch zusetzten müssen eigendlich Millionen von Bundesbürgen verklagen ... oder ein Angebot schaffen das Seiten wie Kino.to überflüssig macht.
Das wird aber nicht passieren ! Daher Urheberrecht abändern ! Hier steht Bevölkerung gegen Konzerne !
ps. die haben auch nicht begriffen das die leute die sie da haben , weder die Filme Raupkopiert haben noch die Filme hochgeladen haben. Das machen Hunderte von User die auf diesen seiten sind . Die können die Kino.to Betreiber ins bodenlose verurteilen das sind nur paar von Millionen.
Der Unterschied ist, dass die festgenommenen Personen BEWUSST Werbung auf illegalen Seiten geschalten haben. Wenn Sie sich 10 DVDs ausleihen, die am nächsten Tag zurückgeben um die nächsten 10 Filme auszuleihen, wird der Bibliothekat definitiv stutzig und wird ihnen die Filme nicht mehr so frei aushändigen.
Ich verstehe nicht, was heutzutage viele Leute für eine Vorstellung von Recht und Ordnung haben. Die festgenommenen Leute waren sich mit einer an 100% grenzenden Wahrscheinlichkeit bewusst, dass sie mit Ihrem Handeln eine illegale Seite mit finanzieren - und das einfach, um sich selbst ein Stück vom Kuchen abzuschneiden. Wer das als rechtlich in Ordnung ansieht, hat meiner Meinung nach ein verkehrtes Bild von Eigentum und Besitz.
Was ich übrigens recht lustig finde: Genau die Leute, die sonst gegen Kapitalismus hetzen, stehen hier in erster Reihe und verteidigen Leute, die mit fremdem Eigentum Millionen scheffeln.