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Razzia wegen Handelsskandal: Vier Deutsche-Bank-Mitarbeiter bleiben in U-Haft
dapdNach der Razzia bei der Deutschen Bank müssen vier der fünf verhafteten Mitarbeiter Gefängnis bleiben. Ein weiterer Mann kommt aus gesundheitlichen Gründen auf freien Fuß. Bei dem Skandal geht es um Betrug im Handel mit Luftverschmutzungsrechten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-872839.html
- #1 13.12.2012 20:47 von
Ich hoffe, diese vier Bankster haben Familie und verbringen Weihnachten im Knast. Vielleicht sind sie dann geläutert.
- #2 14.12.2012 01:58 von
optional
Wurde der Fuenfte denn vom Krankenbett weg verhaftet? Oder hat er sich, trotz Haftunfaehigkeit, die ja wohl auch arbeitsunfaehigkeit vorraussetzen sollte, an die Bonitraenke gequaelt?
Haftunfaehigkeit, interessante Begruendung, fuer nicht in Knast wollen. Was macht der Richter denn dann, im Falle einer Verurteilung? Mit elektr. Fussfessel in der eigenen Villa darben? - #3 14.12.2012 08:22 von
- #4 14.12.2012 08:46 von
Ohne DB 10% Minus?
In Deutschland ist der Anteil der Finanzbranche am BIP geringer als im europäischen Durchschnitt. Nach den jüngsten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2007 sank er sogar leicht unter 5 Prozent
Da überschätzt ein "neoliberaler kapitalist2" wohl die DB ein bisschen. Ein ganz klein bisschen. - #5 14.12.2012 13:15 von
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft "röstet" ihre Untersuchungshäftlinge gern in der Strafanstalt Weiterstadt. Fangen die Herren dann umfangreich über die ihnen vorgeworfenen Verfehlungen zu reden, werden sie "leise" wieder entlassen. Dies wurde schon mehrfach bei anderen großen Verfahren erfolgreich exerziert. Die Banker dürften sich danach einen neuen Job suchen, denn für die Deutsche Bank sind sie "verbrannt".
- #6 14.12.2012 17:17 von
korrupt
Die saubere Deutsche Bank von H.Ackermann und Konsorten gehört zu den schlimmsten der Branche. Wöchentlich neue Vorwürfe( GB, USA,D) . Und nun auch noch Kirsch. Das Plappermaul Breuer - ein völlig unfähiger Banker - hat mal wieder zugeschlagen. Wenn die DB nur einen Bruchteil der geforderten Gelder zahlen muß, dann wird sie,für so unverschämt halte ich die, den Bund bitten, mit Steuergeldern zu helfen um eine Pleite abzuwenden.
Wenn es nicht so viele Mitarbeiter betreffen würde, müßte man sich freuen, wenn es denn so kommen würde.
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