Einfache Lösung: man bedufte die Räume mit Tabakaroma, welches von den letzten Rauchern in Fabriken hergestellt wird. Vorteile: es riecht wie früher und Raucher haben Jobs.
Altes Bier und Erbrochenes, schlechter Atem, Schweiß und Blähungen: So riecht mancher Nachtclub in Zeiten des Rauchverbots. Das muss nicht sein, dachte sich ein junger Forscher aus den Niederlanden. Er stellte Duftmaschinen in den Tanzschuppen auf - und erzielte überraschende Ergebnisse.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...766978,00.html
Einfache Lösung: man bedufte die Räume mit Tabakaroma, welches von den letzten Rauchern in Fabriken hergestellt wird. Vorteile: es riecht wie früher und Raucher haben Jobs.
Einfach ein Dutzend Räuchermännchen aufstellen. Gibts ja auch mit Tanzapfenwaldaroma für die Ökolixe und Opium für die Hanflinge...
Bin ich dankbar, dass ich zu einer Zeit in Diskos und Restaurants gehen konnte, wo man ab 16 rauchen und Bier trinken durfte und ein Bier in der Disco 1€ gekostet hat.
Die Jugend von heute tut mir leid, denn sie hat keine Jugend mehr...
Mein Mann ist hochgradig allergisch gegen die meisten künstlichen Parfums. Eine derartige Konzentration wuerde uns wahrscheinlich die Nacht im Krankenhaus abschliessen lassen.
Vielleicht sollte man es in Amsterdam mal mit Marihuana-Aroma probieren?
Man kann auch echte natürliche Aromen (keine Chemie) verwenden. Knoblauch oder Zwiebel kann man sehr einfach in pürierter Form vor die Luftansauger bringen, um das natürliche Aroma zu verteilen, ob es mit Veilchen oder Tanne auch so einfach ist, weiß ich leider nicht.
in den Regionalzügen der Bahn. Wohlstandsverwahrlosung nennt man das, denn das Geld für die Dusche hat jeder Hartzer und die Kleidung kann jeder sauber halten. Aber nein, die stinken wie die Ratzen. Meine Nachbarn sind Messis, aber neuerdings waschen die sich weil ein Kind da ist und Wäsche hängt auch regelmässig auf der Leine (Lehrerehepaar). Das war davor nicht unbedingt der Fall.
Abends stellt man das Fernsehen ein und sieht einen Haupt-Kommissar, der noch dreckiger und verwahrloster aussieht als die echten Penner. So ist er dann ein Vorbild für die nächste Generation. Echt authentischer Dreckspatz mit Schweisssocken und ungeputzten Zähnen. Der braucht keine Waffe, der haucht an und jeder kultivierte Kriminelle fällt ins Koma.
Ich habe eine Enkelin, bei der ich an deren Hand nicht festklebe, wenn wir uns begrüßen. Es gibt also auch die anderen, bei denen Hygiene zur Sozialität gehört. Die Dreckspatzen habe ich im Verdacht, dass die sich damit alle Leute vom Leibe halten wollen, weil sie zutiefst asozial eingestellt sind.
Aber es gibt noch ein Steigerung: Frauen, die ihren Hund knutschen und dessen Hinterteil mit bloßer Hand säubern. Da steigt dann bei mir das Essen hoch.
Klar geht das auch, oder mit frischen Düften wie von Zitrone, Orange etc... Diese rein natürlichen bzw. naturreinen Düfte kosten nicht die Welt und verursachen auch keine Kopfschmerzen. Weihrauch und Myrrhe wären auch eine Idee. *lol*
Der Vorteil von Zwiebel- oder Knoblaucharoma ist auf jeden Fall daß die Leute irgendwann Hunger bekommen und man evtl. ganz zufällig nebenan einen kleinen Imbiß hat für hungrige Leute :-) .
...hier im Forum, aber mir geht schon diese weichgespülte Einheitsbrei-Dauermusikberieselung in allen öffentlichen Bereichen (Kaufhaus, Läden, Kneipen, Aufzüge, Fußgängerzone) so dermaßen auf den Wecker, daß mich die evtl. bevorstehende Luftaromatisierung nicht weiter schockt. Ich meide diese Räume ganz einfach, und zwar konsequent.
Übrigens arbeiten die Aufback-Stationen (Bäckereien möchte ich das nicht nennen) zumindest hier in der Gegend schon seit mindestens 3 Jahren mit Aroma-Berieselung. Ich bin in einer Bäckerei aufgewachsen und backe auch selbst noch Brot, ich kann also ziemlich genau unterscheiden, wann ein "Frisches-Brot-aus-dem-Ofen-Geruch" echt ist, da können sich die Chemiker noch so lange hinsetzen und basteln.