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Rating-Drohung: Moody's holt zum Rundumschlag gegen Banken aus
DPADen wichtigsten Großbanken der Welt steht Ärger mit der Rating-Agentur Moody's ins Haus. Die Bonitätswächter drohen, die Kreditwürdigkeit von mehr als 100 Geldinstituten zu senken. Betroffen sind Branchengiganten wie Goldman Sachs und die Deutsche Bank.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...815583,00.html
- #30 16.02.2012 11:41 von
Geschenk
Doch, es war ein Geschenk zu einem Zins von 1%. Und dieser Zins muß tatsächlich - wie schreiben Sie so schön - erarbeitet werden.
Schaue regelmäßig auf die Aushänge der Banken für Kreditzinsen. 17% bei meiner Bank sind nicht einmal die Höchstgrenze. Klar, für auserwählte Kunden kann ein Hypothekendarlehen schon mal unter 1% liegen.
Naja, wenn die Banken diesen Zins von 1% nicht "erarbeiten", dann retten wir sie, da bin ich mir sicher. - #31 16.02.2012 11:43 von
Welche Farbe hat ein Kreis..
[QUOTE=idealist100;9646747] ..? gar keine. Die Politikdarsteller werden vom System bezahlt (außer der DKP). Nur ein paar "Extremistas" u. ein paar kluge Freigeister blicken da durch. J.F. Kennedy wollte das ändern (der $ trug ein paar Monate die Aufschrift "United States..." statt "Federal Reserve Board". Das war im Jahr 1963. Lyndon B. Johnson hat das sogleich wieder abgeschafft. Unser Geld ist kein gesetzl. Zahlungsmittel. Zentralbankschöpfung: höchstens 1/5, Buchgeldschöpfung durch Bank: 4/5. Mindestreservepflicht: 2% (zur Kontrolle). Unser Geldsystem ist am Ende u. wir sollen bluten.
Weiß einer, daß laut ESM die Soldaten der EU-Länder auf die Bevölkerung schießen dürfen? Daß die Verfasser Immunität genießen? Ihre Schriftstücke unverletzlich sind? Daß in Afghanistan ein Völkermord stattfindet mit Uranmunition u. verkrüppelten Kindern? Willkommen, IVtes Reich!
Es klingt zwar brutal, aber es ist so! - #32 16.02.2012 12:04 von
es gibt gar keine Unternehmen..
..sondern nur Kapitalsammelstellen (Konzerne). Man lese zum Spaß mal die FAZ von vor dreißig Jahren u. die heute. Da geht´s nur noch um Übernahmen, strategische Partner...etc.
Die Konzerne sind Bank-Fabrik-Konglomerate. 1950 war das mit dem Bretton-Woods?
Danke auch für den Gruß! - #33 16.02.2012 12:26 von
..und es gibt auch keine..
..Wirtschaftswissenschaft - die Wissen schafft - sondern Wirtschaftsideologie. Da sieht man an den früheren sowjetischen Ökonomen, die jetzt alle perfekte Marktwirtschaftler sind.
Weil wir unbemerkt die gängigen Medienpropaganda - Waffe der Neuzeit - übernommen haben, reden wir von Unternehmen, die internationale Finanzholdings sind, denen andere Unternehmen, i. eigentlichen Sinne "Arbeitnehmer", gehören. Die Finanzholdings halten auch - wie die Geldschöpfer: Banken - nichts, sondern nur Papiere, deren Wert aus Zukunftserwartungen, Renditeversprechen u. Unter-/-überbewertungen bestehen. Bestes Beispiel: Google, wertvollste Marke der Welt bis vor kurzem, wertvoller auch als z. B. die BASF mit ihrem riesigen Anlagevermögen. Das sagt doch alles. Ein paar Megaserver mit Millionen Kunden mehr Wert als die größten Chemiekomplexe weltweit? - #34 16.02.2012 13:03 von
Das Federal Reserve Board ist aber seinerseits ein Lakai der Großbanken u. ein privates Institut ohne gesetzl. Legitimation.
Nicht die Fed, sondern die Citicorp u. Co, schöpfen das Buchgeld. Fed u. EZB geben nur Garantien in Form von Krediten, sind also Croupiers, die neues Spielgeld ausgeben, damit die Runde weitergehen kann.
Die US wiederum müssen ihre Bankster-Corps zum Geld schöpfen animieren, damit diese unsere Warenimporte mit eigentl. wertlosen Bonds bezahlen können. Mit GR u. dem Euro passiert de-facto das gleiche: unsere Exportüberschüsse werden mit "ungedecktem" Buchgeld aus wertlosen Schuldscheinen - Staatsanleihen - bezahlt. Das AAA ist nötig, um trotz eigener Riesenverschuldung (potentiell 7 Bio. Euro, mit zu erwartenden Pensionslasten etc..) die eigenen Schulden mit neuen, bezahlbaren Schulden, ablösen zu können. Somit hilft auch keine "Kürzungspolitik", denn die Exportüberschüsse gehen entweder rezessionell bedingt zurück (hüben o. drüben) oder die Erlöse sind wertlos. Die Katze beißt sich in den Schwanz u. ihr Name heißt: Geldsystemkollaps. - #35 16.02.2012 14:03 von
..und noch ein schönes Beispiel..
..für die Idiotie unseres Danistakratensystems:
Wenn jetzt dank anvisierter, bzw. schon praktizierter "Kürzungspolitik" DE negative Zinsen "zahlt" bei der Emission neuer Staatsanleihen..herrscht eitel Freude?
Nein, nicht bei den Versicherern, denn die finanzieren sich aus der Rendite aus den Staatsanleihen. Auch nicht bei den Emittenten von Unternehmensbonds, denn sinkende Verzinsungen setzen sich über die Bond-Indizes fort u. reduzieren deren Kapitalversorgungsmöglichkeiten, da sinkende Zinsen Anlagemöglichkeiten unatrakttiv macht.
Fazit: entweder, das - unendlich sich weiter verteuernde - Zins- u. Kapitalhandelssystem läuft weiter mit neuer Verschuldung oder es gibt neues Geld. Occupy-nahe Wirtschaftskundige haben errechnet, daß, wenn die Umverteilung von fleißig auf reich beendet würde (Eliminierung der Zinslasten), reichten 25h Wochenarbeitszeit/Erwerbsperson aus:-). Ein zu ketzerischer Gedanke für die noch glücklichen Sklaven. Dessen Wachstumsmöglichkeit ist jedoch durch physische Erschöpfungsgrenzen limitiert. Aber solange noch jeder bei jedem anschreiben kann. Nur WIR können´s halt nicht.
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