unter den Top 10! Wer bzw. welche Firma schickt Leute dorthin? Welchen Sinn sollte das haben? Vielleicht eine Hand voll Experten der Grande Nation zur Hilfe im Uranabbau. Aber sonst?
Die japanische Hauptstadt hat die höchsten Lebenshaltungskosten: Tokio führt laut einer Studie im Jahr 2012 die Rangliste der teuersten Wohnorte für dauerhaft im Ausland lebende Arbeitnehmer an. Deutsche Städte sind dagegen deutlich günstiger.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...838359,00.html
unter den Top 10! Wer bzw. welche Firma schickt Leute dorthin? Welchen Sinn sollte das haben? Vielleicht eine Hand voll Experten der Grande Nation zur Hilfe im Uranabbau. Aber sonst?
welche Firma schickt das überhaupt Leute hin bzw. wer geht dort aus persönlicher Motivation hin? Außer ein paar Experten der Grande Nation zum einstellen der Panzer und für den Uranabbau. Merkwürdige Liste!
Lieber hätte ich eine Tabelle gehabt mit einem Vergleichsindex.
Wo sind denn die Tabellen und Auswertungen? Gerne teile ich Ihre Meinung.
Meine Fragen lauten:
- Wie hoch sind die Mietkosten
- Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten
- Wie hoch sind diese Kosten in Bezug auf auf das Einkommen
Kann ich dort z.B. als Taxifahrer leben?
Was ist denn an Singapore jetzt so teuer, wenn man jetzt nicht jeden Abend saufen geht? Essen gehen ist billig, Auto braucht man keins dank super OePNV und nicht so weitlaeufiger Innenstadt. Sind es die Mieten? Die Heizkosten sind es sicher nicht.
Komisch, ich war viele, viele Jahre als Ausländer in Tokyo und habe dort gearbeitet, das Leben war aber nicht so teuer, wie es hier erscheint.
Der Grund ist wahrscheinlich, ich war kein Expat, sondern tat dies auf eigene Faust mit japanischen Verträgen und Gehalt, kümmerte mich somit selbst um Wohnung, Essen und Freizeit, etc.
Ich war in sehr großen Japanischen Unternehmen, auch mit deutschen Beteiligungen beschäftigt und bekam auch Rechnungen über meinen Schreibtisch von Expats - und da gehen einem wirklich die Augen über, was da an Geld verpulvert wird. Selbst die Wohnungsmiete war soviel, wie mein Gehalt ausmachte. Man muss ja unbedingt in den teuersten Vierteln mit derselben Quadratmeterzahl wie in Deutschland wohnen. Mit Geschäftswagen. Mit Taschengeld. Mit Schulgeld für die Privatschule der eigenen Kinder - Alles von der Firma bezahlt!
Dabei wurde oftmals nur der Ablauf im Betrieb durcheinandergebracht. Die eigene Karriere war meist wichtiger als das Miteinander. Sehr großer Fehler dort. Meist verursachten Expats mehr Arbeit als sie einbrachten und kosteten dementsprechend viel. Es gab glücklicherweise aber auch erfreuliche Ausnahmen - die sich u.a. auch der Sprache bemühten.
Da ja alles die Firma zahlt, kein Wunder, dass Tokyo als der teuerste Platz gesehen wird. Zugegeben, er ist wirklich nicht billig, aber man muss ja nicht allen Luxus mitmachen.
Bei den teilweise ineloquenten Kommentaren hier kann einem ja schlecht werden. Man sollte doch bitte nicht vergessen, dass das Lohnniveau in Japan ebenfalls deutlich über dem Durchschnitt liegt. Natürlich ist Tokyo sehr teuer, trotzdem kann man hier sogar als Student gut leben.
"Uranabbau? Persönliche Motivation?" Japan ist und bleibt nach wie vor nicht nur wirtschaftlich eines der interessantesten Länder um Auslandserfahrungen zu sammeln und hochqualitative Produkte zu erzeugen.
Die meisten Japaner dürften wohl auch ebenfalls (persönlich) kein Problem mit dem starken Yen haben, also relativiert sich die Sache für Einheimische wieder. Besonders "leiden" müssen nur die Ausländer, die ihr Geld in Fremdwährungen beziehen und sich dem Wechselkursrisiko ausgeliefert sehen.