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RAF-Prozess: Mohnhaupt soll gegen Becker aussagen

Mit der Befragung von wichtigen früheren RAF-Mitgliedern soll die Rolle der Ex-Terroristin Verena Becker beim Buback-Attentat 1977 aufgeklärt werden: Als Zeugen werden jetzt auch Brigitte Mohnhaupt und Knut Folkerts geladen. Doch* sie*dürften auch dann*die Aussage verweigern.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...744114,00.html
  1. #1

    Wie lange noch?

    Mord verjährt nie? Dann behandelt alle Morde so und nicht nur von Reichen. Wäre es ein normaler Mensch als Opfer wäre die Sache nach 2 Jahren gegessen. Hier aber möchte man ständig allen präsentieren dass raubkapitalistische System sich praktisch ewig gegen Systemfeinde rächt. Aber langsam verkehrt es in den Gegenteil dass es die meisten Menschen nur noch anekelt, dieses ständige Rumgejammer über ach so böse RAF. Gäbe es keinen Veitnamkrieg und Profiteure in Deutschland, gäbe es keine RAF.
  2. #2

    Verschwendung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit der Befragung von wichtigen früheren RAF-Mitgliedern soll die Rolle der Ex-Terroristin Verena Becker beim Buback-Attentat 1977 aufgeklärt werden: Als Zeugen werden jetzt auch Brigitte Mohnhaupt und Knut Folkerts geladen. Doch* sie*dürften auch dann*die Aussage verweigern.
    Was fuer eine Verschwendung von Steuergeldern.
  3. #3

    Selbstdarsteller ?

    Zitat von Pepito_Sbazzagutti Beitrag anzeigen
    Wie lange soll diese Farce noch weitergehen? Wenn ich schon "Androhung der Beugehaft" lese, reicht's mir. Und der eitle Selbstdarsteller Michael Buback reicht mir schon lange. Glaubt dieser August ernsthaft, dass Brigitte Mohnhaupt aussagt? In der Justiz scheint sich seit RAF-Prozessen nichts geändert zu haben.
    Wer als neuer Spon-Kommentator in 12 Tagen 188 Kommentare schreibt muss wohl selbst gewisse Probleme haben. Mal in sich gehen?
  4. #4

    RAF hat linken Visionen geschadet

    Bald sind die EX RAF Mitglieder selber an der Reihe mit dem Sterben. Sie werden über ihre Toten schweigen wie es ihre Väter taten.Menschlich und politisch gescheitert. Das ist das Ergebnis der RAF. Einer linken Idee oder Vision hat das eher geschadet.
    Falls neue Erkenntnisse auftauchen müssen Täter selbstverständlich verurteilt werden.
    Ansonsten haben sie ihre Strafe abgesessen und der Prozess interessiert kaum jemanden mehr. Das Thema ist glücklicherweise durch.
  5. #5

    RAF & Buback jun.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit der Befragung von wichtigen früheren RAF-Mitgliedern soll die Rolle der Ex-Terroristin Verena Becker beim Buback-Attentat 1977 aufgeklärt werden: Als Zeugen werden jetzt auch Brigitte Mohnhaupt und Knut Folkerts geladen. Doch* sie*dürften auch dann*die Aussage verweigern.

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...744114,00.html
    Schlage vor, dass alle in der Zwischenzeit gestorbenen Mitglieder der RAF und der damals mit den Ermittlung Beauftragten exhumiert und befragt werden...denn je teurer die Untersuchung, desto schneller führt sie sich ad absurdum - Vorsicht: dies war reine Satire.

    Ich glaube, dass die deutsche Justiz genügend andere Dinge zu tun hat als hier nach mehr als dreissig Jahren (!)ein Verbrechen auf zu klären, für das bereits Menschen Gefängnisstrafen verbüßt haben und das heute von seiner politischen Motivation keinen mehr interessiert. Dies alles kostet den Steuerzahler viel Geld, das sinnvoller verwendet werden könnte - Klartext: Verfahrenseinstellung!

    Und als Christ - als den sich Michael Buback gern hinstellt - sollte er grundsätzlich in der Lage sein,Vergebung zu üben...ansonsten muss er sich gefallen lassen, in die Nähe zu egozentrischen Prinzipienreitern gerückt zu werden.
  6. #6

    Stänkern?

    Zitat von vdh Beitrag anzeigen
    Wer als neuer Spon-Kommentator in 12 Tagen 188 Kommentare schreibt muss wohl selbst gewisse Probleme haben. Mal in sich gehen?
    "der eitle Selbstdarsteller Michael Buback" - das nenne ich "stänkern"!
    Der Mann möchte wissen, wer seinen Vater ermordet hat. Wäre das Ihnen, wenn Ihrer Familie ähnliches widerfahren wäre, so egal, dass Sie sagen würden: Schwamm drüber?
  7. #7

    Zitat von vdh Beitrag anzeigen
    Wer als neuer Spon-Kommentator in 12 Tagen 188 Kommentare schreibt muss wohl selbst gewisse Probleme haben. Mal in sich gehen?
    Welche Probleme? Versuchen Sie hier eine Ferndiagnose? Was hat meine Anzahl an Beiträgen mit dem Thema zu tun? Was meinen Sie mit "in sich gehen"?
  8. #8

    Zitat von cooner Beitrag anzeigen
    Der Mann möchte wissen, wer seinen Vater ermordet hat.
    Ich vermisse bei den neuerlichen Ermittlungen das Vorhandensein öffentlichen Interesses.
  9. #9

    Zitat von Gajana Beitrag anzeigen
    Bald sind die EX RAF Mitglieder selber an der Reihe mit dem Sterben. Sie werden über ihre Toten schweigen wie es ihre Väter taten.Menschlich und politisch gescheitert. Das ist das Ergebnis der RAF. Einer linken Idee oder Vision hat das eher geschadet.
    Falls neue Erkenntnisse auftauchen müssen Täter selbstverständlich verurteilt werden.
    Ansonsten haben sie ihre Strafe abgesessen und der Prozess interessiert kaum jemanden mehr. Das Thema ist glücklicherweise durch.
    Eine Verschärfung der Strafjustiz (Beispiele: §§ 129a, 130a StGB; §§ 146, 231a StPO) wäre ohne die Existenz der RAF überhaupt nicht möglich gewesen. Das ist auch ein Ergebnis der RAF.
    Die Leute haben ihre Strafe in jedem Fall abgesessen, weil sie wegen "gemeinschaftlichen Mordes" - schwammige Bezeichnung ohne Nachweis der Einzeltat - angeklagt und verurteilt worden waren.


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