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Radreise im "Pott": Tour de Ruhr

Kann eine Radtour zu Hochöfen und Kettenfabriken Erholung für die Seele sein? Sie kann, wie der Ruhrwanderweg beweist. Denn dort belohnen urige Fachwerkdörfchen und Naturschutzgebiete für Strampel-Strapazen - und skurrile Begegnungen mit Einheimischen.

http://www.spiegel.de/reise/deutschl...684148,00.html
  1. #1

    Ruhr

    Diese Flusslandschaft ist genauso vielfältig und überraschend, wie eine Region die ihren Namen trägt.

    Fast unauffällig schmiegt sich der Fluss durch das Ruhrgebiet. Berührt Städte, welche sich Jahrzehnte an ihren Schloten gemessen haben, Natur badei als Qulle des Wohlstandes betrachteten. Fließt vorbei an sich im Wasser spiegelnden Denkmälern einer vergangenen Zeit

    "Kultur durch Wandel, Wandel durch Kultur" ist mehr als ein Motto. Es spiegelt ein verändertes Verständnis wieder, dass bei einem Blick in die Ruhr - von der Quelle bis zum Rhein - zu erkennen ist.
  2. #2

    Ruhr

    und wer Essen Hügel in die S Bahn steigt ist in 20 Minuten am neuen Folkwang Museum.
  3. #3

    dümmer gehts nümmer

    "Kann eine Radtour zu Hochöfen und Kettenfabriken Erholung für die Seele sein? Sie kann, wie der Ruhrwanderweg beweist."
    Was sollen wir hier denn diskutieren, wenn die Frage schon vorweg beantwortet wird?
    Im übrigen ist die Frage falsch formuliert. Die Ruhr-Tour beginnt im Hochsauerland; die vorgestellten - wenigen - Industriestandorte sind Museen.

    Was haben Sie, verehrte/r Frau/Herr Sysop denn für abseitige Vorstellungen von Erholung? Ein Museum ist, wenn alte Bilder an postmodernen Wänden hängen?
    Ich vermute eher, dass hier wieder Mal das Klischee voll zugeschlagen hat. Es fällt der Begriff "Ruhr", und schon steht ein Szenario aus Dreck, Krach, Kohle, Stahl und heruntergekommenen Fabriken. Da kann sich ein Autor noch so sehr an Idyllen abarbeiten, ein einzelnes Wort ist stärker.


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