Quote und Karriere: Wer Frauen fördert - und wer nicht

CorbisEine Frauenquote für die Vorstände europäischer Unternehmen? EU-Kommissarin Vivane Reding befeuert eine Debatte, vor der sich auch deutsche Konzerne oft drücken. Dabei müssen sich viele von ihnen beim Thema Frauenförderung nicht verstecken, wie eine aktuelle Studie zeigt.

http://www.spiegel.de/karriere/0,1518,818024,00.html
  1. #1

    Feige Frauen

    Wo sind eigentliche die kritischen Artikel im sonst ach so kritischen Spiegel über Frauenquoten. In der Spiegelredaktion scheint eine feministische Armada unterwegs zu sein, die alle politisch korrekt das Lied von der guten Frauenquote singen. Diese führen jedoch nur dazu, dass nicht selbstbewußte und von keinerlei Selbstwertgefühl heimgesuchte Frauen in für sie völlig ungeeignete Positionen geschoben werden. Frauen müssen an sich selbst arbeiten und selbstbewußter und fordender auftreten. Alles andere führt nur zu Männerdiskriminierung und dazu, dass die Gräben zwischen den Geschlechtern noch tiefer werden.
  2. #2

    Her mit der Männerquote!

    Genau. Frauenquote ist Mist. Ich bin deshalb auch für eine Männerquote von 50%.

    Zitat von arminpillhofer Beitrag anzeigen
    Wo sind eigentliche die kritischen Artikel im sonst ach so kritischen Spiegel über Frauenquoten. In der Spiegelredaktion scheint eine feministische Armada unterwegs zu sein, die alle politisch korrekt das Lied von der guten Frauenquote singen.
  3. #3

    Das schöne ist, dass sich so etwas auf dem freien Markt von allein regelt. Die Unternehmen, die bei ihren Mitarbeitern Genitalien über Kompetenz, kaufen Produktivitätseinbußen ein und bestrafen sich dadurch selbst. Jetzt bräuchten wir nur noch einen freien Markt...
  4. #4

    30% ist in Ordnung

    ... aber nur wenn dies überall gilt!

    Mindestens 30% der Männer erhalten das Sorgerecht.
    Mindestens 30% der Männer sitzen in den Redaktionen (auch Vogue, bild der Frau, etc)
    Mindestens 30% der Männer dürfen daheim bleiben und werden von den Frauen versorgt.

    Ach ja, die Notengebung in der Schule sollte sich an der Leistung orientieren und nicht am Geschlecht - ist aber immer noch nicht so, in Sport wird hier unterschieden, warum eigentlich?

    Ich werde das Gefühl nicht los, dass die 30%-Quote nur dort erreicht werden soll, wo es den Frauen Vorteile bringt.
  5. #5

    Zitat von arminpillhofer Beitrag anzeigen
    Frauen müssen an sich selbst arbeiten und selbstbewußter und fordender auftreten..
    So ein Spruch kann nur von einem Mann kommen. Ein Artikel, und schon geht das Geheule der verweichlichten Germanen los. Neidische Muttersöhnchen, die es nicht glauben, dass ihr eigenes Versagen nichts zu tun hat mit der de-facto-Ungleichstellung und Ungleichbezahlung bei GLEICHER Arbeit, und wenn sie es nicht schaffen, dann sollen die dummen Weiber ES ERST RECHT NICHT SCHAFFEN DÜRFEN.

    Armes Deutschland - hält sich für freier als alle anderen Länder.
  6. #6

    Quatsch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Frauenquote für die Vorstände europäischer Unternehmen? EU-Kommissarin Vivane Reding befeuert eine Debatte, vor der sich auch deutsche Konzerne oft drücken. Dabei müssen sich viele von ihnen beim Thema Frauenförderung nicht verstecken, wie eine aktuelle Studie zeigt.

    Quote und Karriere: Wer Frauen fördert - und wer nicht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
    FrauenQuote ist Quatsch und lediglich "political correctness.."

    Wenn Frauen gut sind-und auch Karriere machen wollen- werden sie sich durchsetzen und "nach oben "kommen. Quoten sind couterproductive...
  7. #7

    SPIEGEL-Ressortleiterinnen?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Frauenquote für die Vorstände europäischer Unternehmen? EU-Kommissarin Vivane Reding befeuert eine Debatte, vor der sich auch deutsche Konzerne oft drücken. Dabei müssen sich viele von ihnen beim Thema Frauenförderung nicht verstecken, wie eine aktuelle Studie zeigt.

    Quote und Karriere: Wer Frauen fördert - und wer nicht - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL
    Wie viele weibliche Ressortleiter gibt es denn in der SPIEGEL-Redaktion oder beim Manager Magazin? Mal schaun, ob es bis zum 70. Jubiläum des SPIEGEL die erste Chefredakteurin geben wird ...
  8. #8

    Zitat von dubmaid Beitrag anzeigen
    So ein Spruch kann nur von einem Mann kommen. Ein Artikel, und schon geht das Geheule der verweichlichten Germanen los. Neidische Muttersöhnchen, die es nicht glauben, dass ihr eigenes Versagen nichts zu tun hat mit der de-facto-Ungleichstellung und Ungleichbezahlung bei GLEICHER Arbeit, und wenn sie es nicht schaffen, dann sollen die dummen Weiber ES ERST RECHT NICHT SCHAFFEN DÜRFEN.

    Armes Deutschland - hält sich für freier als alle anderen Länder.
    Was hat die Bezahlung von Frauen mit irgendwelchen Muttersöhnchen zu tun und auf was sollen die dann neidisch sein? Und de facto ist die Entlohnung von Frauen und Männern in D absolut gleich. In der freien Wirtschaft geben sich Frauen bei den Gehaltsverandlungen nur mit weniger zufrieden, daher der signifikante Unterschied. Und die meisten Unternehmen (vor allem in der "New-Economy/IT") werden halt immer noch von den Männern geleitet, die sie auch gegründet haben. Und wieso haben die dann in Ihren Augen versagt. Ich habe das Gefühl, dass sie etwas sagen wollen, aber ich komm nicht dahinter was? Sie wollen ein Unternehmen führen? Nichts einfacher als das- gründen sie eins. Und dann stellen sie nur Frauen ein Man braucht nur eine Idee und einen PC- und Ahnung davon.
    Also viel Erfolg!Ich drück' Ihnen die Daumen.
  9. #9

    Zitat von dubmaid Beitrag anzeigen
    So ein Spruch kann nur von einem Mann kommen. Ein Artikel, und schon geht das Geheule der verweichlichten Germanen los. Neidische Muttersöhnchen, die es nicht glauben, dass ihr eigenes Versagen nichts zu tun hat mit der de-facto-Ungleichstellung und Ungleichbezahlung bei GLEICHER Arbeit, und wenn sie es nicht schaffen, dann sollen die dummen Weiber ES ERST RECHT NICHT SCHAFFEN DÜRFEN.

    Armes Deutschland - hält sich für freier als alle anderen Länder.
    was sie für einen stuss reden. verweichlichte germanen - was ist das?
    ungleichstellung ist auch so ein unwort. es gibt nunmal berufe in denen frauen halt schlichtweg nichts bringen und dann gibt es noch berufe in denen frauen es bisher noch nicht geschafft haben.

    dieser gleichstellungswahn ist das problem. frauen und männer sind nicht gleich - das kann ihnen jeder biologe erklären.

    in der öffentlichen verwaltung dominiert die frau das bild, soll da jetzt eine männerquote eingeführt werden? machen die männer ihren job dort so schlecht? dieses ganze quotengewirr ist sowieso nur als vorwand gedacht mehr frauen in führungspositionen zu bringen die es sonst nie dorthin geschafft hätten.

    historisch bedingt sind sehr viele unternehmen durch männern in gegründet worden und in vielen dieser unternehmen haben sich mitlerweile frauen hochgearbeitet. da muss man klar sagen > hut ab zum einfordern gleicher rechte und der frauenbewegung des vergangenen jahrhunderts. aber defakte gibt es keine ungleichstellung mehr in unserer gesellschaft, sie dürfen sich sogar zum beruf des soldaten entscheiden. dort werden frauen sogar bevorzugt - körperlich nicht das selbe leisten zu müssen aber dennoch die gleiche bezahlung am ende des monats.

    und überall sonst beleidigen sie frauen die es geschafft haben durch arbeit und fleiß in eine gehobene position zu kommen. alle diese frauen würden sie nämlich schlichtweg "entwerten" wenn sie einfach nur pi mal daumen irgendwelchen idiotischen quoten einführen