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Querweltein: Die fünf Phasen des Unterwegsseins

Ein Jahr Schüleraustausch, ein, zwei Auslandssemester, eine Weile Jobben in der Ferne: Das ist aufregend, kann aber auch einschüchternd sein. Wer länger weg ist, kommt nicht einfach so an, sondern in Phasen. Peter Wagner vom Jugendmagazin "Jetzt.de" kennt sie alle - vom Abflug bis zur Heimkehr.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...693487,00.html
  1. #1

    sehr schön

    danke für den guten Artikel,

    Kompliment an Herrn Wagner. Ich werd den Artikel mal sofort an meinen Neffen senden, der bald nach Südamerika fliegen wird.
  2. #2

    Schöner Artikel,

    den vielleicht jeder, der schon mal längere Zeit im Ausland war, nachvollziehen kann. Und es stimmt: Auch woanders bleibt derselbe Mensch und gleichzeitig hat man sich verändert, wenn man wiederkommt.
  3. #3

    Grandioser Artikel

    Aus meiner persönlichen Sicht als Unterwegsgewesener ein grandioser Artikel, der ziemlich genau das schildert, was ich selbst erleben konnte - zwischen Gefühlen der hellen Begeisterung und Heimweh.

    Für Jeden, der sich bald auf den Weg macht, ist dieser Artikel ein sicherlich tolles Abschiedsgeschenk von den Lieben in der Heimat.

    Danke für diese schönen Gedankenzeilen!
  4. #4

    Und manche Menschen sprechen einem aus der Seele...

    Ich war bisher 3 Mal über mehrere Monate im Ausland, und die Erfahrungen und die Gefühle, die Sie beschreiben, kenne ich in so vielen Einzelheiten, dass ich erschrocken war, wie gut man diese doch in Worte fassen kann. Vielen Dank für dieses Beitrag, auch wenn nur wenige Menschen nachvollziehen können, wie es ist, zwischen den Welten zu leben.
    Einen solchen Artikel kann nur ein wortgewandter Mensch schreiben, der diese Erfahrungen im Ausland selbst gemacht hat.

    Ebenso interessant wäre für mich persönlich, die Schilderung der Zurückgebliebenen, ob Elternteil, Schwester, Freund oder Bekannter. Aus deren Sich, dass Weggehen nachvollziehen zu können, fällt mir noch etwas schwer.
    Beste Grüße aus Bangkok. :)
  5. #5

    Umwerfender Artikel

    Ich war letztes Jahr selbst für ein Semester im Ausland und hatte beim Lesen das Gefühl in diesem Artikel all meine Erfahrungen und Empfindungen haargenau wiederzufinden. Und ich dachte mir, ich hätte mich schwer getan/tue mich schwer.
  6. #6

    Ausweg

    Es gibt einen Ausweg aus der Depression nach der Rückkehr : Bring dir ein "Stück" des Landes mit. Ich habe beispielsweise Jahren die Frau meines Lebens während des Studiums in den USA gefunden - vor 32 Jahren. So habe ich immer ein bischen USA dabei und 1-2mal im Jahr geht's rüber. Unangehm dabei ist allerdings, dass ich hier die Amis und in den USA die "Germs" verteidigen muss. Naja, muss man halt durch..
  7. #7

    Toller Artikel!

    Sehr prägnante Beschreibung dessen, was in dieser Zeit in einem Menschen vorgeht...ich selbst arbeite gerade an meinem "heroischen Einzug" und verarbeite dabei meine Eindrücke in unter http://theparisianjob.blogspot.com.
    Bin richtig gespannt zu erfahren, wie es ist, wieder zu hause zu sein, wo nun alles anders ist und sich doch nichts verändert hat...


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