Asus Hier werden nagelneue Flachrechner erhitzt, schockgefrostet, verbogen und durch die Luft geworfen. Nur Geräte, die die Härteprüfung überstehen, kommen in den Handel. Ein Rundgang durch die Qualitätskontrolle des PC-Herstellers Asus.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...839480,00.html
Ja, genau das! Wobei, Win7 kann ich nix sagen, Androide und ein webOS-Gerät funktionierten jedoch.
Und es scheinen ja auch viele Technikredaktionen bemerkt zu haben, dass das iPhone diesmal eine schlechte Ausnahme darstellt. Das darf bei einem 600-700 Euro-gerät nicht passieren! Während das iPhone 4S schon bei -10 Grad schlappmachte hielten Samsung-Androiden sogar bis -30 Grad durch. Jetzt stellen Sie sich mal vor Sie sitzen im finnischen Schnee fest und brauchen dringend Hilfe. Mit nem tollen iPhone wären Sie doch glatt erfroren. Selbst Siri hätte Sie nicht mehr erhört. Schade eigentlich.
Bitte nicht rumnörgeln sondern direkt bei Cookie beschweren. Hoffen wir mal dass das beim neuen iPhone nachgebessert wird.
Zurück zum Thema: Kälte- und Belastungstests á la Asus scheinen mir deshalb recht sinnvoll zu sein.
Hä? Irgendwie beklagt sich hier jeder 2. Beitrag über die Schleichwerbung.
Ich kaufe selten Komplettgeräte wie Notebooks. Zu den PC-Komponenten kann ich sagen, seit Jahrzehnten hat Asus die modernsten Boards und Grafikkarten. Speziell die Boards sind gut durchdacht und der BIOS/Treibersupport ist zuverlässig.
Wo allerdings viel dran ist, geht auch viel kaputt, wer nicht lebensfremd ist, muß damit leben.
Die Preise sind i.d.R. angemessen, aber durchaus hoch.
Bei Notebooks empfehle ich allerdings oft die nicht mehr produzierten IBM ThinkPads T60/T61. Diese spielten aber als Neuware in einer anderen Liga.
Generell finde ich es bedauerlich, dass Notebook-Gehäuse und Boards nicht ebenso standardisiert sind, wie beim Desktop.
auch bei gutem willen, den man mal unterstellen sollte, sind die härtetests nicht in der lage, alle konstellationen und belöastungen vorwegzunehmen, denen ein produkt später im gebrauch ausgesetz sein könnte. die relität ist viel grausamer als die scheinbar martialischen tests, zumal im gebrauch oft mehrere, im labor getrennt getestete, belastungen zusammenkommen können. kälte plus erschütterung plus druck plus verwindung etc.. ferner ist und bleibt es ein problem, den zeitstrahl in der simulation durch zb besonders schnelle wiederholung von funktionen auf handhabbare tage, maximal wochen, abzukürzen. die zeit ist ein eigenständiger alterungsfaktor, der sich nicht wirklich hinsichtlich aller relevanten faktoren abkürzen oder eindfampfen lässt. hier sei ein vergleich mit der automobilindustrie erlaubt, welche bemüht ist, durch ausgklügelte methoden, zb künstlich angelegte marterstrecken mit schier unglaublichen schikanen, innerhalb weniger tkm erkenntnisse zu gewinnen, welche einem fahrbetrieb von hunderttausenden entsprechen sollen. und dennoch erweist sich erfahrungsgemäß die relität beim kunden als nochmals härter...
Vor ein paar Jahren hat Asus noch sehr (!) stolz damit geworben, in einer Untersuchung auf Platz 2 bei der Kundenzufriedenheit, bei Qualität und Service zu liegen (wohl in der Überzeugung, an den Thinkpads damals nicht vorbeikommen zu können). Zweiter reicht jetzt wohl nciht mehr als Ziel :-))