Das kann den Erfolg einer guten staatlichen Partnervermittlung begünstigen helfen, die wenigstens so gut sein muss, dass man ihr ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis (Partnervorschlag) zutraut. Man muss überzeugt sein, dass später gesehene, scheinbar bessere Kandidaten irgendeinen unsichtbaren Makel haben müssen oder schlicht nicht ernsthaft an einem interessiert sein können.Von der Frühstücksmarmelade bis zum Flirtpartner - je mehr Optionen uns bei einer Entscheidung zur Wahl stehen, desto besser? Im Gegenteil: Laut Psychologen schmälern allzu viele Möglichkeiten häufig unsere Zufriedenheit.
Psychologie: Die Qual der Wahl beim Treffen von Entscheidungen
Frustgarantie: Hunderttausende theoretisch mögliche Heiratskandidaten, Traumfrauen im Fernsehen und die nächstbeste aus dem näheren Umfeld ist alles andere als perfekt. Ganz anders eine gute staatliche Partnervermittlung, die nach wissenschaftlichen Kriterien (auch mit Genanalyse) einen ziemlich optimalen Partner präsentiert: die Überzeugung, dass das wohl der beste für einem erreichbare ist, sorgt für Zufriedenheit und liebevolles Bemühen.
Selbstverständlich freiwillig und man muss sich erst noch verlieben aber die Grundidee sollte überzeugen. Glücklichere Partnerschaften sorgen für mehr und besser erzogene Kinder, eine stabilere Gesellschaft. Jugendliche werden sich mit Aussicht auf einen besseren Partner mehr Mühe in Schule und Ausbildung geben, Mädchen nicht mehr rumschlampen => Deutschland wird besser. (alles imho)
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