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Qaida-Herrschaft in Mali: Die Scharia-Richter von Timbuktu
REUTERSIm Norden Malis herrschte bis zum Einmarsch der Franzosen das Terrornetzwerk al-Qaida. Jetzt entdeckte Dokumente aus dem Scharia-Gerichtshof in Timbuktu zeigen, was die Radikalislamisten unter Recht verstehen - und welche Anweisungen ihr Chef den Richtern erteilte.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-883677.html
- #40 17.02.2013 14:38 von
Es geht um Leute
Nein, in Mali geht es um Leute, die sich gefallen lassen, von solchen Gestalten kontrolliert zu werden, und weil Allah es so will, ihr Schicksal nicht in ihre Hand nehmen wollen.
Wie ich schon in einem früheren Beitrag erwähnte (ich wiederhole mich also leider): Es ist doch ein Unding, dass in einem 15-Millionen Volk die Einmischung von 4000 Franzosen einen Unterschied macht.
Es gibt zwar Schlaumeier hier im Forum, die auf die triviale, und allen bekannte, traurige Tatsache hinweisen, dass die Europäer - allein schon durch die irren Grenzziehungen - die Grundlage zu diesem unreifen Verhalten gelegt haben, und ja das ist richtig.
Das ist aber kein Grund nicht erwachsen zu werden, und immer auf Allah oder die Europäer zu hoffen. - #41 17.02.2013 16:12 von
Die Realität
Bei dem Fortschritt den die Menschheit insgesamt allein in den letzten 150 Jahren gemacht hat müsste theoretisch der Islam schon lange "zivilisiert" sein. Ist er aber nicht, da sich seit Mohammed weder im Kulturellen noch im Wissenschaftlichen im Isalm nichts, aber auch garnichts getan hat. Wenn der Isalm sich überall durchgesetzt hätte wären wir heute noch auf dem Stand zu Zeiten Mohammmeds.
- #42 17.02.2013 17:09 von
- #43 17.02.2013 22:35 von
Erschütternd, ich habe gerade mal "muslimische" Nobelpreise gegoogelt: 6x Friedensnobelpreis (darunter Arafat und der von Islamisten ermordete Sadat), 1x Literatur (Pamuk lebt wegen rechtsnationaler Morddrohungen wegen der Armenierfrage im Ausland) 2x Naturwissenschaften (Chemie und Physik). That's it.
- #44 18.02.2013 08:01 von
Falschheit..?
So agiert der Islam immer.
Man nennt es auch den "moderaten Islam"..:In dem Brief entwarf Droukdel auch die Strategie von al-Qaida in Nordafrika und warnte, dass ihre Macht in Timbuktu noch nicht gefestigt sei.
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Man solle sich selbst zurückhalten und verbündeten Gruppen wie den separatistischen Tuareg-Rebellen den Vortritt lassen.
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Kurzfristige Zugeständnisse seien notwendig für langfristige Erfolge.
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darauf >muss< man sich auch in Deutschland einstellen... Wetten das!
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Siehe die friedlichen Salafisten, Messerstiche auf einen Polizisten... - #45 18.02.2013 11:58 von
bedauerlicherweise kennen sie sich überhaupt nicht im islam aus, sonst würden sie diesen nicht mit dem christentum gleichsetzen.
nur ein beispiel: der islam kennt keine trennung von politik und religion. im christentum hat es immer die zweischwertertheorie gegeben: papst einerseits, kaiser und könig andererseits. - #46 18.02.2013 21:11 von
Ich kann Ihnen Regeln aus der (offiziellen!) Bibel vorlegen, da schlackert der islamistische Muslim nur noch mit den Ohren vor Erschrecken, und der Hardcore-Mullah klatscht begeistert in die Hände.
Und glauben Sie nicht, dass unsere Kirchenoberen zu einem großen Teil voller Neid auf die Macht islamistischer Mullahs sieht? Wenn es nach dem ginge, was die insgeheim denken, hätte es nie eine Aufklärung gegeben und bei uns sähe es nicht anders aus als im Iran. Die (und viele ihrer Anhänger auch heute noch) sind mit Gewalt tolerant gemacht worden. Und dazu hatten wir hier mehr Zeit.
Also stecken Sie sich lieber Ihre christlich-abendländische Überlegenheit irgendwo hin, wo sie keiner sieht, und pappen Sie sich die nicht überall sichtbar offen auf die Stirn.
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