Also die 4. Gewalt strebt doch mit Gewalt nach diesem Award.
Der japanische*Fukushima-Betreiber Tepco, die Barclays Bank und Samsung*sind nominiert* für die Negativ-Auszeichnung als "übelstes Unternehmen des Jahres". Der Antipreis wird Ende Januar*verliehen. Noch kann jeder online abstimmen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...808996,00.html
Also die 4. Gewalt strebt doch mit Gewalt nach diesem Award.
Wenn diese "Auszeichnung" nur dazu führt, dass die Menschen darüber reden, dann ist das doch schon viel. Ein schlechtes Image ist schneller erworben als ein gutes und ein schlechtes kann viel schaden.
Funktioniert natürlich nur, wenn möglichst viel darüber berichtet wird und zwar in aller Welt.
Bisher war es doch immer so, dass das angeblich künstliche Niedrighalten von Nahrungsmittelpreisen Schuld an der Armut in der 3. Welt sein sollte und jetzt soll es auf einmal die Preissteigerung sein?
Normalerweise wäre ich als Agrarproduzent (wozu wohl ein Großteil der Leute in den unterentwickelten Gegenden gehört) doch froh, wenn der Preis meiner Ware steigt, denn dann kriege ich mehr Geld. Wenn ich dann auch meinerseits mehr für Nahrungsmittel ausgeben muss, kratzt mich das doch gar nicht, denn maximal (nämlich wenn ich mein gesamtes Einkommen für Nahrungsmittel ausgebe) bleibt ja alles beim Gleichen, d.h. ich muss meinen Mehrgewinn komplett wieder ausgeben. Sofern jetzt aber die Preissteigerung nicht beim Produzenten ankommt, ist das aber doch ein Problem der Lieferkette (und damit letztlich des Produzenten selbst), da kann Barklays aber doch nix für.
Als deutschen Vertreter können Sie die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung inkl. Vertreter des Verkehrsministerium nominieren. Dort werden bewußt falsche Daten produziert, damit die Nassbaggerunternehmen möglichst viel baggern müssen. Oder man nehme die Elbvertiefung. Niemand kann erklären, wie man die Elbe (über 150 km) vertiefen will, obwohl man es nicht geschafft hat, ein 2 km langes und 2 m tiefes Loch zu baggern. Und man staune: obwohl der Hopperbagger Geopotes rund um die Uhr baggerte.
Wohl kaum, hier eine grosse Anzahl an Gegenargumenten:
http://www2.weed-online.org/uploads/...peculation.pdf
Und noch mehr
In-depth research | World Development Movement
Greenpeace verleiht "Schmähpreise" und schädigt damit das Image von Unternehmen. Das ist interessant, und wenn wir tiefergehend in die Geschäftspraktiken von Greenpeace (einem weltweit operierenden Konzern) hineinschauen, dann entdeckt man ein umfassendes Repertoir an Instrumenten, um den Ruf von Firmen und Unternehmern kaputtzumachen. Mein Favorit: Die Selbstinszenierung der Greenpeace USA als Öko-GESTAPO: Wanted: David and Charles Koch, Climate Criminals - YouTube.
Das alles wären nur skurrile Beispiele von abgedriftetem Fanatismus, würde Greenpeace nicht auf der anderen Seite von Unternehmen Geld einsammeln. "Spenden". Da fragt man sich, ob das zugrundeliegende Geschäftsmodell nicht einem ganz anderen Zweck dient: geht es hier um SCHUTZGELD? Was kostet es den PR Manager eines Unternehmens, daß Greenpeace ihn und sein Haus in Ruhe läßt? Der SPIEGEL sollte anfangen, diesen Leuten einige ernste Fragen zu stellen. Und wenn nicht der SPIEGEL, dann tun es vielleicht die Leser!
"Wir"? Ein-Mann-Firma? Plural Majestatis? Also ich nicht!
Lassen wir es bei einem gemeinnützigen Verein.
Die Beschimpfung eines gemeinnützigen Vereins als "GESTAPO" sollte nicht zugelassen werden.
Weder hier noch woanders.
Die doppelten Hochkommas sind absolut unangebracht!
Der Zweck ist Schutzgeld? Oder die Geldquelle?
So oder so - das ist bestenfalls Gaga! Abstrus!
Solche Auffassungen entsprechen den klimaleugnerischen Ideen einer Weltverschwörung der Wissenschaft.
Also wenn schon Empfehlung - dann sollte der SPIEGEL die Frage stellen, was Herr Ermecke hier macht? Geht es um eine Debatte oder um die Beeinflussung?
Versucht jemand hier im Auftrag Stimmung zu machen?