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Vorabinformation:
Geitsteskrank?
Ihre eigene Entscheidung"
http://www.patverfue.de/
PatVerfü - die schlaue Patientenverfügung.
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Viele Menschen sind der Meinung, dass psychische Krankheiten gar nicht existieren.
Hier sind zum Beispiel die FAQ des Werner-Fuß-Zentrums, des Zentrums der Irren-Offensive und des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg zu finden, die sich gleich eingangs dieser Frage widmen.
Sie kommen zu dem Schluß:
"Psychische Krankheiten" gibt es nicht!!!
http://www.zwangspsychiatrie.de/faq/
"Da diese Leiden letztlich auf einer gestörten Hirnfunktion beruhen, [...]"
Sehr geehrter Herr Psychiater Andreas Meyer-Lindenberg,
Ihnen dürfte ja als "Fachmann" wohl bekannt sein, dass Sie der Öffentlichkeit hier von einer Hypothese berichten und sie als Tatsache darstellen.
Selbst Psychiater reden im Allgemeinen von der sogenannten "Dopaminhypothese" und, was die "Depression" betrifft, von der "Serotoninhypothese".
http://de.wikipedia.org/wiki/Dopaminhypothese
http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin#Depression
Trotz diesen ganzen "Hypothesen" hat die Psychiatrie (bzw. die PsychiaterInnen, die Sie in Ihrem Artikel gern als "wir" bezeichnen) bis heute keinen Test für "psychische Krankheiten" (oder auf Neupsychiatersprech "psychische Störungen") entwickelt, mit der man "objektiv" "psychische Krankheiten" bei zufällig ausgewählten Menschen nachweisen könnte.
Es handelt sich bei dem Konstrukt der "psychischen Krankheiten" eben um sozial deviantes Verhalten, das von der Psychiatrie oft mit Zwangseiweisung (Gefangennahme - Gefängnis) und Zwangsbehandlung (Körperverletzung) bestraft (geahndet) wird - und das, ohnen dass die betreffenden Personen straffällig geworden wären.
"[...] Neurobiologie zu Nutze zu machen, um die Beziehung zwischen Stadtleben und sozialem Stress zu ergründen. Hierzu müssen wir die Hirnfunktion von Versuchspersonen aus unterschiedlichen geografischen Regionen messen, während sie gleichzeitig einer sozialen Stresssituation ausgesetzt sind. [...]"
"[...] Unsere Testpersonen mussten nun wiederum im Hirnscanner Denkaufgaben lösen, während sie ein Experimentator gehörig stresste. [...]"
Ja, Herr Psychiater? Wie haben sie die Leute denn "gestresst"???
Erzählen Sie mal??
"bei Schizophreniepatienten strukturelle Veränderungen im pACC gefunden. Sie treten mitunter schon im Anfangsstadium, ja sogar bei Probanden mit nur erhöhtem Krankheitsrisiko auf - also noch vor den ersten psychiatrischen Symptomen."
Hier beist sich die Katze mit den erfundenen "Krankheiten" (siehe oben) in den Schwanz.
Wie können Sie denn, wenn sich noch nicht mal die "psychischen Krankheiten" beweisen oder nachweisen lassen, Menschen mit einem "nur erhöhtem Krankheitsrisiko" aus einer Menge von Menschen heraus"selektieren", wenn Ihre ganze "Diagnostik" auf "Hypothesen" beruht???
"Das Zusammenwirken von Genen und Umwelt dürfte für das Risiko, an seelischen Erkrankungen wie Depression und Schizophrenie zu leiden, ausschlaggebend sein. "
DÜRFTE! Sie sagen es.
Sie wissen es nicht. Sie nehmen an. Sie glauben!
"das eigentliche Ziel jeglicher Psychiatrie [...]: schwer wiegende psychische Störungen wie Depression oder Schizophrenie nicht nur zu behandeln, sondern den Ausbruch solcher Erkrankungen zu verhindern. "
Genau. Wieder sehr ehrlich von Ihnen das muss man Ihnen lassen.
Das "eigentliche Ziel jeglicher Psychiatrie": Nicht strafrelevantes deviantes menschliches Verhalten "Sichten und "behandeln"". Und das am Besten noch prophylaktisch und vorbeugend.
Da kann sich glücklich schätzen, wer sich mit einer PatVerfü (spezielle Patientenverfügung) rechtzeitig gegen psychiatrische Zwangsbehandlung qua Untersagung einer Untersuchung und Diagnostizierung durch alle Psychiater (und Mediziner, die eine psychiatrische "Diagnose" stellen wollen) abgesichert hat:
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Mit freundlichen Grüßen
Mussein
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