CorbisDie Zahl psychischer Erkrankungen in Deutschland steigt rasant, die Wartelisten für Therapieplätze werden länger. Patienten werden im Schnitt erst nach 80 Tagen erstmals behandelt - für viele eine unzumutbare Belastung.
http://www.spiegel.de/gesundheit/psy...820748,00.html
Dafuer koennen Sie sich bei den Arbeitsaemtern bedanken. Als der "Berufsberater" 1967 zu uns in die Schule kam und ich ihm sagte, dass ich Psychologie studieren wolle, sagte er mir, dass das kein zukunftstraechtiger Beruf sei. Alle Stellen seien gefuellt und es sei unwahrscheinlich, dass der Bedarf ansteigen wuerde.
Nach meinem Eignungstest schlug er ein Literatur- oder Kunststudium vor. Kann man solche Leute eigentlich verklagen ? Es sollte moeglich sein. Gluecklicherweise habe ich seinen Rat nicht befolgt.
wer sich nicht psychisch überlastet fühlt oder krankgeredet wird kann sich glücklich schätzen sollte man meinen.
allerdings, bei genauer betrachtung ist er der dumme, er muss immer mehr psychisch labile und immer mehr geldgierige psycholgen wuppen
davon wird er dann auch krank, nur dann ist das ganze system der wellness-führsorge zusammengebrochen und für ihn ist kein geld mehr da.
der frühe vogel frißt den wurm, das sind dann in der regel beamte und gut versorgte angestellte, die sich überlastet fühlen und frühruhestands-bedürftig sind.
Es gibt viele Heikpraktiker/Psychotherapie. Das Arbeitsamt unterstützt keine weitere Ausbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen. Die HPP sind vom Gesundheitsamt geprüft und für die psychotherapeutische Arbeit zugelassen. Standesdünkel von Psychologen und Psychiatern führt ebenfalls dazu, dass HHPs nicht ausgelastet sind.
aus eigener erfahrung :
1. es gibt in vielen kliniken eine psychiatrische ambulanz, die sofort hilft
2. im netz gibt es jede menge hilfe und foren u.a. unter psychic.de
3. die jeweilige gebührenordnung ist veröffentlicht. die kosten für vt im klinikum braunschweig betrugen 2009 22 euro/sitzung für selbstzahler - 5 schachteln zigaretten. meines wissen sind sie inzwischen angehoben, aber immer noch erträglich. ist der leidensdruck nicht hoch genug, muss eben auf einen entscheid der jeweiligen kasse gewartet werden
Macht die Arbeit und das Leben wieder menschlich, dann könnt ihr euch die ganzen Psychologen sparen. Wie immer in der Medizin werden die Symptome behandelt und nicht die Ursachen. Der Mensch muss nicht der Arbeit angepasst werden, sondern die Arbeit muss menschlich gemacht werden. Lebt euer Leben tretet den in den A... die euch das unmenschliche Leben auf diktieren wollen. Steht zu euch selber und seid nicht so feige. Macht euch nicht zum Sklaven der Umstände. Ihr müsst nicht. Ihr dürft. In der modernen Welt wird eine unmenschliche Hektik verbreitet und wer sich nicht wehrt, der wird früher oder später zum Patienten. Bestimmt euer Leben und passt euch nicht an. Sagt Nein, wenn ihr nein sagen wollt. Die Jagd nach dem Geld, ist nicht die Jagd nach dem Glück.
Ihnen scheint der Unterschied zwischen Psychiatern und psychologischen oder medizinischen Psychotherapeuten nicht klar zu sein.
Für psychische Erkrankungen sind Psychotherapeuten zuständig.
Erstens ist das nicht dasselbe wie ein Facharzt für Psychiatrie.
Zweitens können das ärztliche sowie psychologische Psychotherapeuten sein. In beiden Fällen haben diese Psychotherapie Zusatzausbildungen.
Zu behaupten, dass dafür Psychiatrie-Fachärzte zuständig seien, zeigt nur, dass Sie schon lange nicht mehr auf dem Laufenden sind.
Die 80er sind vorbei!