Getty ImagesIhre Aussage wurde mit Spannung erwartet - doch wer Aufklärung über den Mord an Generalbundesanwalt Buback erhofft hatte, wurde enttäuscht. "Ich war nicht dabei", sagte Ex-Terroristin Verena Becker vor dem Oberlandesgericht in Stuttgart.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832987,00.html
wir ihr vorab Respekt entgegengebract haben, Frau Friedrichsen!
Wie jetzt, gelten die Gesetze nicht für Totschläger und Mörder? Wenn man die Tat nicht beweisen kann, dann kann man sie nicht beweisen.
Keiner dieser linksextremistischen Wirrköpfe wird sich tief drinnen jemals von seiner durchgeknallten politischen Einstellung lösen, damit müssen wir uns wohl leider abfinden. Wer es als legitim ansieht, das für politische ziele Menschen umgebracht werden müssen, dem ist nicht mehr zu helfen, zumindestens nicht in diesem Fall. Auch wenn das für die Hinterbliebenen der Opfer bitter ist ....
tja, warum wohl?
sagt sie, sie war beteiligt geht sie wieder in den bau. was soll man da schon erwarten von ihr? vor allem wo die Bundesstaatsanwaltschaft gar nix gegen sie in der Hand hat?
Wer erwartet hat, dass sie in ihrer Aussage sich selbst belasten würde, war aber ziemlich naiv.
Hm, wenn es V.Becker nicht war wer dann? Wen deckt hier V. Becker? Ob Sie dabei war oder nicht ist egal, Sie war eine der RAF .....
Aber vielleicht war es ja auch ein Auftragsmord! Vielleicht hat Herr Buback etwas aufgedeckt, was so manchem nicht recht war!
Mal in den eigenen Reihen suchen... !
Man wird diesen Fall und viele andere (politischen) Fälle wohl niemals ganz klären, weil diese nicht aufgeklärt werden sollen.