Prozess gegen LulzSec: Verdächtiger bekommt vorerst Internet-Verbot

Fußfessel und Internet-Verbot: Der mutmaßliche Sprecher der Hackergruppe LulzSec, ein 18-Jähriger Brite,*steht bis zum Prozessbeginn unter Hausarrest. Er soll die Website einer Polizeibehörde attackiert haben.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...777794,00.html
  1. #1

    Internet-/ Rechner- besser Berufsverbot? Eine gute Idee, aber....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Fußfessel und Internet-Verbot: Der mutmaßliche Sprecher der Hackergruppe LulzSec, ein 18-Jähriger Brite,*steht bis zum Prozessbeginn unter Hausarrest. Er soll die Website einer Polizeibehörde attackiert haben.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...777794,00.html
    ... mehr für die IT-Verantwortlichen der gehackten Rechner, von SONY,CIA, der Sicherheitsfirma des CIA, der Nato, der Bundespolizei.....
    .
    Wenn es 18-20 jährige schaffen ohne viel Aufwand in die Server von Groß-, Sicherheitsfirmen, des CIA, Militärs, Polizei ein zu brechen, die alle gutbezahlte IT-Abteilungen haben sollten, wie einfach ist es dann für "WIRKLICHE" böse Buben, die hinterher nicht an die Presse gehen?
    .
    Orden hätten die Jungs verdient und eine Belohnung obendrein!
    .
    So langsam ist wohl. wenigstens europaweit, ein Straftatbestand: Fahrlässige Datenspeicherung angesagt. Wie Firmen, Sicherheitsdienste, die Nato und die öffentliche Hand mit Daten umgehen ist doch nicht mehr zu tollerieren!
    .
    Sehr brummige Gruesse
    Sikasuu
  2. #2

    die Falschen

    Die sollten lieber mal Firmen wie Sony 3 vors Gericht ziehen, welche fahrlässig mit unseren Daten umgehen.
    Es ist unglaublich, wie Firmen, Militärs usw. erschrocken und wütend darüber reden, dass sowas passieren konnte.

    Fakt ist, dass die meisten Sicherheitslücken entweder durch gewisse Experten vorhergesagt wurden bzw. dies von den Hackern selbst sogar angekündigt wurde.
    Aber so ist das heutzutage: Funktioniert noch, brauchen nix neues... kaputt, oh wie kommt das denn?
    kann man gut darauf ableiten.
    Meiner Meinung nach werden in solchen Fällen die falschen an den Pranger gestellt.
    Der Ottonormalbürger jammert über Autos die Fotos von ihren Fassaden machen, machen Petitionen fertig, gründen Bürgerinitiativen usw.
    Aber bei so einem Fahrlässigen Umgang mit unseren Daten geht keiner auf die Straße.

    Es ist schon traurig, dass Teenager ein so leichtes Spiel mit "SICHERHEITSFIRMEN" haben.

    Ich denke, solange da keine Geldforderungen o.ä gemacht werden, ist es eine radikale Art und Weise, der Welt zu zeigen, wie ernst diese Institutionen es nehmen, unsere und deren Daten vernünftig aufzubewahren.
  3. #3

    ....

    So toll kann der Junge auch nicht sein, zumindest mit der Sicherheit bei sich selber nimmt er es auch nicht so ernst. Wie sonnst kommt es, dass die Polizei weiss was auf seinem verschlüsseltem Computer ist?
  4. #4

    ....

    So toll kann der Junge auch nicht sein, zumindest mit der Sicherheit bei sich selber nimmt er es auch nicht so ernst. Wie sonnst kommt es, dass die Polizei weiss was auf seinem verschlüsseltem Computer ist?
  5. #5

    asd

    Zitat von walsi911 Beitrag anzeigen
    So toll kann der Junge auch nicht sein, zumindest mit der Sicherheit bei sich selber nimmt er es auch nicht so ernst. Wie sonnst kommt es, dass die Polizei weiss was auf seinem verschlüsseltem Computer ist?
    ich kann mir vorstellen, dass die Polizei das einfach nur so sagt. Eigentlich kann jeder Depp seine Festplatte so verschlüsseln, dass ein knacken unmöglich ist.

    Also entweder sie lügen, er hat das passwort verraten, er hatte keinen kleinen schlüssel genommen oder er hat ein passwort genommen was er immer nutzt. Aber ob er so blöd ist?
  6. #6

    ...

    Zitat von grmlfimmel Beitrag anzeigen
    ich kann mir vorstellen, dass die Polizei das einfach nur so sagt. Eigentlich kann jeder Depp seine Festplatte so verschlüsseln, dass ein knacken unmöglich ist.
    Also entweder sie lügen, er hat das passwort verraten, er hatte keinen kleinen schlüssel genommen oder er hat ein passwort genommen was er immer nutzt. Aber ob er so blöd ist?
    Oder Option 5:
    Es handelt sich um einen Fake-Container innerhalb eines echten verschlüsselten Containers... der leicht zu knacken war um die Ermittler in die falsche Richtung zu lenken... und im laufe der Ermittlungen stellt sich raus das die 750.000 "sensiblen Nutzerdaten" nur Blödsinn sind.
    Mit TrueCrypt ist das kein Problem, seine Platte zuverschnlüsseln ... aber mehrere Container anzulegen... und jenachdem welches Passwort man eingibt, landet man bei unterschiedlichen Daten...

    dann ist pw 1 z.B. "halloDuDa" und es öffnen sich Fakedaten...
    und pw 2 ist "xyZ123456##!?)()lOp45789311!"§&/%!"
    und man landet bei den "wahren" Daten. ;)