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Proteste gegen Muslimbrüder: Wie Mursi Ägypten spaltet
REUTERS/ Egyptian PresidencyPräsident Mursi facht den Zorn der Straße in Ägypten weiter an. Demonstranten droht er mit drakonischen Gegenmaßnahmen. In nur sieben Monaten seiner Herrschaft hat der Muslimbruder Protdas Land tief gespalten. Verliert er jetzt die Kontrolle?
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-880037.html
- #1 28.01.2013 15:21 von
Die haben die doch an die Macht gebracht ...
sollen sie eben den Dreck ausbaden den sie sich eingebrockt haben. Und wegen Geld, keine Sorgen, Obama wird liefern, genauso wie die F 16, die letzte Woche geliefert worden sind.
- #2 28.01.2013 15:22 von
Kommen jetzt die Salafisten ?
Wenn der IWF, wie im Artikel beschrieben, dieser politisch hoch aufgeladenen Bevölkerung jetzt noch Kürzungen zumuten will, so jagt er mit diesem Irrsinn die Lage dort endgültig in die Luft. Für kommenden Freitag ruft die sogenannte "Rettungsfront" wieder zu Massendemonstrationen gegen Mursi auf. Es riecht nach einer zweiten Revolution. Ergebnis wird aber nicht sein, dass sich liberal-demokratische Kräfte durchsetzen, sondern die in Ägypten starken und noch radikaleren Salafisten.
- #3 28.01.2013 15:27 von
Jetzt bekommen die Aegypter zu spueren...
was die Herrschaft der Frommen bedeutet. Das Urteil gegen die Port Said-Hooligans entspricht Sharia-Rechtsgefuehl. Wenn das dem liberalen Drittel der Bevoelkerung nicht passt bleibt -- solange die Brueder die anderen zwei Drittel repraesentieren -- nur die Wahl zwischen Aufstand und Auswanderung. Ein paar Miilionen Aegypter auf dem Weg nach Malta oder Lampedusa?
- #4 28.01.2013 15:27 von
Immer mehr "arabischer Frühling"
Das ist alles der "arabische Frühling". Die können einfach nicht genug davon bekommen.
Den Rest liest man am besten zur Vermeidung von Wiederholungen in dem Ínterview mit dem pakistanischen Atomphysiker Pervez Hoodbhoy nach. Guckt ihr hier:
Interview mit dem pakistanischen Atomphysiker Pervez Hoodbhoy - SPIEGEL ONLINE - #5 28.01.2013 15:31 von
Mursi in meinem Deutschland.
Merkel entwickelt sich zur Verräterin an der deutschen Kultur. Wie kann man solch einen Steinzeitmenschen nach Deutschland einladen. Ausgestattet mit Milliarden Euro wird er ins Land der Pharaonen zurückkehren u. den großen Heilsbringer spielen. Insgeheim wird er sich über diese dicke deutsche Teufelin krummlachen. Die Salafistenverbrecher die hier in meinem Deutschland in den Sozialstaat eingereist sind werden diesen Besuch für ihre Zwecke benutzen. Wie kann man so tief als deutscher Bundeskanzler sinken u. sich bei solchen Hu.d.n anbiedern. Das wird dazu beitragen dass sich die Deutschen immer mehr von der Demokratie entfernen u. nicht mehr wählen. Irgendwann werden sie dann aufwachen u. radikale Parteien wählen. Und, daraus mache ich kein Hehl, ich für meine Person bin bereits dazu übergegangen.
- #6 28.01.2013 15:35 von
- #7 28.01.2013 15:49 von
- #8 28.01.2013 15:50 von
Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert
Der fromme Mursi sollte mal den Spon-Artikel von heute
Pakistanischer Atomphysiker "Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert"
um zu begreifen, warum es in islamischen Ländern rumort und auch nach der Arabischen Revolution überall religiöse Kräfte auf dem Vormarsch sind. - #9 28.01.2013 15:59 von
re: die Ägypter haben die Muslimbrüder doch selbst gewählt...
nein, "die Ägypter" haben die Muslimbrüder nicht gewählt. Nur leider die Mehrheit der stimmberechtigten Bürger.
Es standen auch liberale, säkulare Pateien zur Auswahl. Das waren die Parteien der Mittelschicht und der Studenten, die auf dem Tahrir-Platz demonstrierten und Mubarak stürzten. Die jetzt wieder demonstrieren und vielleicht Mursi stürzen werden. Es gab und gibt auch Ägypter, die sich für ihr Land Freiheit erhofften. Die keine neue Diktatur, nur mit einem anderen Diktator, wollten.
Vielleicht mussten die Ägypter erst einmal die Erfahrung machen, dass die Islamisten nicht besser sind als westlich orientierte Diktatoren wie Mubarak, weil sie das Volk genauso unterdrücken, genauso korrupt sind. Vielleicht wird Ägypten eines Tages der erste Staat im Nahen Osten sein, der erkennt, dass Allah nicht die Lösung für alle Probleme ist, wie die Muslimbrüder es propagieren.
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