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Propagandakonferenz in Teheran: Ahmadinedschad erklärt den Hollywoodismus
Warner Bros. Pictures"Teuflische Gedanken" aus den USA: Mahmud Ahmadinedschad lädt zu einer seiner berüchtigten Propaganda-Konferenzen nach Teheran. Es soll über Klischees im US-Film debattiert werden und über das Lieblingsthema des iranischen Präsidenten - den Einfluss der "Zionisten" auf das Kino.
Iran: Ahmadinedschads Propaganda gegen Hollywood - SPIEGEL ONLINE
- #1 28.01.2013 09:18 von
- #2 28.01.2013 09:18 von
Meine Zeit :-(
Niemand hat gewusst was diese Ahmadinejad dort vor hat, und die Leute, die er eingeladen hat, sind sicher allesamt uns unbekannten. Aber hier muss Spon sowas schreiben und wir fallen rein, ich werde ab jetzt zu vermeiden wissen jedes Artikel in Spon zu lesen.
- #3 28.01.2013 09:36 von
Das Frauenbild Hollywoods ist sehr mannigfaltig und in seinen positivsten Momenten sehr fantasievoll, positiv und gleichberechtigend, wenn in Scifi-, Action-, ...-Filmen Frauen ihren Mann stehen und dabei immer noch gut aussehen, oder Dinge in Scharen erreichen, die ihnen in der Realität schwerer fallen, etwa der Dienst in Spezial-einheiten eines Militärs.
Böse Muslime gab es doch auch schon lange vor dem Ende des kalten Kriegs in Filmen und der Islam als Feindbild ist auch erst seit dem 11.9.2001 populär. Wobei man bin Laden durchaus unterstellen darf, daß das auch so gewollt war, immerhin macht es keinen Spaß gegen jemanden zu hetzen und Krieg zu spielen, wenn der nicht im vollen Rahmen seiner Möglichkeiten zurückschießt und zurückhaßpredigt.
Diese ganze Radikalisierung im Westen, was das Gefasel über christlich Leitkultur, Kreuze und anderen Hokuspokus angeht, ist bin Laden geschuldet und ein deutliches Zeichen, daß bin Laden seit dem 11.9.2001 den Westen mehr prägt, als es viel für möglich halten wollten. Statt eines Westens, der für seine Ideale einsteht, haben wir einen Aufstieg von Rechtspopulisten, christlicher Haßprediger und anderer finsterer Kreaturen im Westen und damit eine starke Annäherung im Geiste an Islamisten und anderes. - #4 28.01.2013 09:40 von
Hat er Recht
Das große Böse ist immer der Russe und der kleine Terrorist immer einer aus dem nahen Osten. Seit Jahren amüsieren wir Bürger uns darüber. Indoktrinierung funktioniert nicht :(
- #5 28.01.2013 10:00 von
SPON kriegt das doch sicher hin...
...eine wertfreie Nachlese in Form eines Fernsehbeitrages oder Videos bei Youtube anzuschubsen? Würd gern die ungeschnittenenen Originalbeiträge mit zwei persischen Freunden anschauen. Beim Übersetzen passieren sonst ja gerne Fehler...
- #6 28.01.2013 10:04 von
- #7 28.01.2013 10:08 von
- #8 28.01.2013 10:09 von
Der Artikel soll doch eher diejenigen bestätigen, die "Den bösen Iran" abgrundtief hassen, ihren Wunsch nach einem völkerrechtswidrigen Angriff aber seit Jahren nicht verwirklicht sehen. Um zu klären, warum diese Kriegstreiber die westlichen Staaten mit ihren eher kriegsaversen Bürgern noch nicht verlassen haben, um an vorderster Front zu kämpfen, müsste man die Maulhelden aber selber fragen…
- #9 28.01.2013 10:13 von
[QUOTE=sysop;11870989]Da er sich inzwischen mit seinem ehemaligen Unterstützer, Revolutionsführer Ali Chamenei, zerstritten hat, wird er wohl keine aktive Rolle in Irans Politik mehr spielen./QUOTE]
Mein Vorschlag ist, dass sich die Spon-Redaktion zusammensetzt und über diese Aussage nochmal in Ruhe spricht.
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