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Projekt*Stuttgart 21: Behörde verbietet Bahn das Baumfällen

Der Streit um den geplanten Bahnhof Stuttgart 21 geht weiter: Jetzt wurde der Bahn das Fällen von Bäumen auf der Baustelle einstweilen verboten - erst muss geklärt werden, wie seltene Käfer gerettet werden können. Ende der Woche droht die nächste Eskalation.

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  1. #80

    Zitat von kabelfritze Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die Finger wund gegoogelt, aber keinen Hinweis auf Schleppwirbel an Windkraftrotoren gefunden.
    Können Sie Ihre Behauptung belegen?
    Jeder Flügel und damit auch jedes Rotorblatt verursacht Wirbelschleppen. Da brauchen sie nicht speziell zu Windrädern googeln.
  2. #81

    Zitat von stephan@mcsteph.com Beitrag anzeigen
    Man bedenke nur, dass der leipziger Citytunnel mit seinen knapp 2 km Länge seine ehemals geplanten Baukosten bei Fertigstellung fast verdreifacht haben wird.
    Man sehe sich das Elbphilharmoniedesaster an.
    Wenn das S21-Abenteuer nicht mindestens 10 Milliarden verschlingt fress ich nen Besen.
  3. #82

    Hä!?

    Zitat von Roland42 Beitrag anzeigen
    "Abgehängt" werden wir dadurch, dass die verfettete Wohlstandsindustrie ihre Pfründe sichert und Innovation verhindert. Und verfettete Wohlstandspolitiker dabei willfährig zur Hand gehen.

    Alle, die sich dagegen zur Wehr setzen, tragen zur langfristigen Sicherung von Wohlstand und wahrem Fortschritt bei.
    Oder was soll daran fortschrittlich sein, einen funktionierenden ebenerdigen Bahnhof für 5-15 Mrd. Euro durch einen nicht funktionierenden unterirdischen zu ersetzen?

    Es ist nicht alles gleich Fortschritt, nur weil es der Industrie und den finanziellen Interessen weniger dient.
    Ich fasse es echt nicht. Die Argumente sind wirklich jedem klar. Auch mir waren die Kosten zu hoch. Aber jetzt muss auch mal Schluß sein. Es wurde abgestimmt und Ende. Was gibt es denn jetzt noch Rumzumachen. Das hat mit Demokratie nix mehr zu tun. Mir geht das selber so auf den Nerv!
  4. #83

    Natürlich

    Zitat von kabelfritze Beitrag anzeigen
    Ich habe mir die Finger wund gegoogelt, aber keinen Hinweis auf Schleppwirbel an Windkraftrotoren gefunden.
    Können Sie Ihre Behauptung belegen?
    gibt es Schleppwirbel an Windkraftanlagen. Wenn Sie diese möglichst schnell (>100km/h) durch die Luft bewegen.
    Also eine Windkraftanlage auf einen getunten LKW aufbauen und schon ergeben sich Schleppwirbel ...
  5. #84

    asdf

    Zitat von Wigers7 Beitrag anzeigen
    Wen interessieren denn Juchtenkäfer und Hohltauben. Der eigentliche Virus hier im Land ist der beharrliche S21-Gegner. Findet euch endlich damit ab, dass eure Meinung niemanden interessiert. Wünsche der Bahn das Durchhaltevermögen, ob S21 nun 2-3 Jahre später erst fertig wird, ist mir nun auch egal. Die Mehrkosten durch "die grüne Pest" sollten aber fairerweise auch diese Leute tragen und nicht auf S21 aufsummiert werden und dann am Ende noch ein vermeintliches Gefühl der Überzeugung liefern können, dass S21 ja doch viel zu teuer ist.

    Noch 10 solche Artikel und es sollte im Grundgesetz als grundlegendes Menschenrecht verankert werden, dass der Bürger mit S21-Artikeln nichtmehr belästigt werden darf.
    Ja wen interessiert schon, ob etwas richtig oder recht ist, solange es nur nicht mehr kostet. Schlagen wir der Bahn doch vor im Zweifelsfall ein paar Eisenträger wegzulassen. Damit hat man schließlich schon in Köln gute Erfahrungen gemacht und anstatt Einzelpersonen zu bereichern könnte man so die Gesamtkosten drücken. Aber hauptsache es wird nicht zu teuer!

    Natürlich ist es das gute Recht der S21 Gegner auf bedrohte Tierarten hinzuweisen. Wenn die Bahn in ihrer Kalkulation sowas nicht mit einplant (und genau sowas war spätestens nach den Protesten abzusehen, denn schon damals ging es um die Käfer), weil sie davon ausging sie könne auch weiterhin jegliche Naturschutzbestimmungen ignorieren, dann trägt die Bahn die Schuld und bestimmt nicht der, der auf den Missstand aufmerksam macht.
  6. #85

    unglaubliche Heuchelei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Streit um den geplanten Bahnhof Stuttgart 21 geht weiter: Jetzt wurde der Bahn das Fällen von Bäumen auf der Baustelle einstweilen verboten - erst muss geklärt werden, wie seltene Käfer gerettet werden können. Ende der Woche droht die nächste Eskalation.

    Projekt*Stuttgart 21: Behörde verbietet Bahn das Baumfällen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Hallo,
    das Volk hatte in der Abstimmung beschloßen, Stuttgart 21 wird gebaut.Aber die Gegner wollen das nicht einsehen und krallen sich an jeden noch so merkwürdigen Strohhalm.Ich gehe gerne raus in die Natur und musste schon lange feststellen das man selbst im Hochsommer viele Insekten garnicht mehr findet die man früher gesehen hat.Es wird in der Landwirtschaft alles weggespritz was
    geht.Es sind schon ettliche Arten in Feld und Wald hierzulande verschwunden,aber das Intressiert niemanden.Schon garnicht den BUND. Ich persöhnlich halte diese sogenannten Naturschützer die sich so in die Öffentlichkeit drängen, obwohl das Volk bereits anderst entschieden hat, gelinde gesagt für Öko-Terroristen die unserem Land schaden wollen.Mann sollte diesen Herrschafften die Kosten für dieses Unsinnige tun aufbürden. Mal schaun ob sie dann immer noch gegen den willen des Volkes sind.
    schönen Tag noch,
    Peter
  7. #86

    lustig :-)

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Streit um den geplanten Bahnhof Stuttgart 21 geht weiter: Jetzt wurde der Bahn das Fällen von Bäumen auf der Baustelle einstweilen verboten - erst muss geklärt werden, wie seltene Käfer gerettet werden können. Ende der Woche droht die nächste Eskalation.

    Projekt*Stuttgart 21: Behörde verbietet Bahn das Baumfällen - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Hhhhmmm...wer hat sich eigentlich vor Stuttgart 21 für den Juchtenkäfer interessiert? Also ich bin für den Baubeginn. Ich freu mich auf den neuen Bahnhof :-)
  8. #87

    Richtige Feststellung,

    Zitat von andynm Beitrag anzeigen
    Was Beschimpfungen des politischen Gegners angeht, waren die S21-Fans immer ganz vorne, ihr Beitrag ist da keine Ausnahme.

    Das Projekt S21 ist ein Wohlstandsbewahrungsprogramm für einige Bauunternehmer und Politiker, nichts mehr. Verkehrspolitische überflüssig und überteuert.

    Und die BRD ist immer noch ein Rechtsstaat, den jeder, wie nun die Naturschützer, in Angriff nehmen darf.
    daß der BUND den Rechtsstaat angreifen darf. Neuerdings gibt ja bei Gericht nicht nur ein Urteil, sonder auch ein "Geist des Urteils" Passt das Urteil, so ist es ein Sieg des Rechtsstaates, passt es nicht, verstoßen die "Bösen" gegen den heiligen Geist des Urteils.
  9. #88

    Farce hin oder her

    Zitat von Löber Beitrag anzeigen
    Man hat das Volk befragt, das Volk hat abgestimmt! Allein schon durch die Stimmzettel wurden die Leute verunsichert, wußten nicht wie richtig abgestimmt werden muss um S21 zu verhindern.
    Was interessiert es Menschen in Villingen Schwenningen, Freiburg, Tübingen, Ravensburg, Lörrach, Heidelberg, Karlsruhe, Offenburg, Kehl, ob in Stuttgart ein unterirdischer Bahnhof gebaut wird oder nicht? Nicht im geringsten! Das können nur Menschen die in Stuttgart leben richtig beurteilen. So geshen war die Abstimmung eine farce!
    S21 Gegner weiter so.
    Natürlich ist das eine Farce. Die hätten die Bundesbürger insgesamt abstimmen lassen sollen, ob Stuttgart am (bahn.)Netz bleibt.

    Wie viele Leute aus dem Rest der Republik wollen schon nach Stuttgart? Also wird sich eine mehrheit gegen jede Art von Bahnhof in Stuttgart aussprechen. Die Landesregierung kann in dem Bindestrichland auch ohne Weiteres nach Karlsruhe verlegt werden. Schöner ist es dort allemal.

    Es gibt eben baadische und unsymbadische Leute!
  10. #89

    Genauso wie in

    Zitat von andynm Beitrag anzeigen
    Mehrheit hat nicht automatisch Recht. Deswegen gibt es in einer funktionierenden Demokratie einen Rechtstaat, der neutral die Anliegen, wie auch im vorliegenden Fall, an den Gesetzen misst.

    Aber scheinbar ist das manchen egal..
    Dresden bei der Waldschlößchenbrücke. Das Volk will die Brücke, die Öko-Terroristen nicht, also wird gegen die Mehrheit geklagt (und verloren)


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