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Programmdebatte: Linke-Chefin erklärt Kommunismus zum Ziel der Partei

Aufregung bei der Linken: Mitten in der Programmdebatte bekennt sich Parteichefin Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Im Marxisten-Blatt "Junge Welt" hat sie einen Text platziert - darin fehlt jedes kritische Wort über die Verbrechen, die im Namen der Ideologie begangen wurden.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...737780,00.html
  1. #1210

    Pinochets Wunderökonomie

    Zitat von PeteLustig Beitrag anzeigen
    Die Chilenischen Putschisten setzten primär dem ökonomischen Zerfall der Chilenischen Volkswirtschaft ein Ende und machten Chile zu dem, was es aktuell ist: Das stabilste, sicherste und am wenigsten korruptionsanfälligste Land Süd- und Mittelamerikas.
    Ah ja, sicher, und deswegen kam es in Chile nach Putsch und Wirtschaftsliberalisierung zu einer Steigerung der Arbeitslosenquote von knapp 5% 1973 auf 30% innerhalb von zehn Jahren, einem weiteren Anstieg der Inflation und einer dermaßenden Auslandsverschuldung der Banken durch Spekulationsverluste, dass sich Pinochet nur noch durch faktische Wiederverstaatlichung von Kreditinstituten zu helfen wusste.

    Aber mal angenommen, es wäre nach 1973 tatsächlich so stetig aufwärts gegangen, wie Sie uns hier vormachen wollen: Sind dadurch die Tausenden Todesopfer der Militärjunta, die Gefolterten, Verstümmelten und Verschwundenen in irgendeiner Form gerechtfertigt? Ist das der ganze Unterschied bei der Bewertung der Verbrechen: Der Kommunist tötete zur Durchsetzung einer abstrakten Ideologie, der Marktwirtschaftler aber ganz rational immerhin für...Geld?
  2. #1211

    Die folgenden Fehler traten bei der Verarbeitung auf:

    Zitat von jolip Beitrag anzeigen
    Welche Erwartungshaltung hat denn so ein alter Herr wie z.B. unser ehemaliger Bundesinnenminister Manfred Kanther?
    hat er denn eine?
    Dass seine Schützlinge ...
    als da wären: bitte Namen!
    ...sich nicht mit ihren schwarzen Kassen erwischen lassen.
    Aber für so was wird ja gesorgt, wenn z.B. Herr Hans-Peter Uhl (CSU, Arminia - Rhenania München) als innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion unter anderen für die Beobachtung von Neonatzis zuständig ist.

    Das ist politisch pikant, ist er doch mit zahlreichen Aktivisten der extremen Rechten Mitglied in derselben Organisation, der deutschen Burschenschaft.
    MFG
    jolip

    MFG
    jolip
    Ihr Beitrag zeugt nur von mangelnder Sachkenntnis. Kanther und Uhl gehören vollkommen verschiedenen Verbänden an und haben als "Alte Herren" nichts miteinander zu tun, außer daß anzunehmen ist, daß sie sich in ihrem Beruf als Politiker kennen, aber das gilt gleichermaßen für sämtliche ihrer Berufskollegen. Kanther gehört einem Corps an, und die sind aus ihrer Geschichte heraus vollkommen unpolitisch. Daß die Burschenschaft, der Uhl angehört, der "extremen Rechten" angehören soll, haben Sie vermutlich den üblichen linken Propaganda-Hetze-Blogs entnommen.
    Übrigens wüßte ich gern, wer (namentlich!!) nach Ihrer Meinung noch haufenweise zum erlauchten Kreis der "Extem-Rechten" und der DB angehört.

    Im übrigen würde mich natürlich interessieren, ob Sie ernsthaft behaupten wollen, Uhl sei ein Protegé von Kanther. Sie machen sich lächerlich.








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