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Programmdebatte: Linke-Chefin erklärt Kommunismus zum Ziel der Partei
Aufregung bei der Linken: Mitten in der Programmdebatte bekennt sich Parteichefin Gesine Lötzsch zum Kommunismus. Im Marxisten-Blatt "Junge Welt" hat sie einen Text platziert - darin fehlt jedes kritische Wort über die Verbrechen, die im Namen der Ideologie begangen wurden.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...737780,00.html
- #1210 06.01.2011 12:35 von wurstwasser
Pinochets Wunderökonomie
Ah ja, sicher, und deswegen kam es in Chile nach Putsch und Wirtschaftsliberalisierung zu einer Steigerung der Arbeitslosenquote von knapp 5% 1973 auf 30% innerhalb von zehn Jahren, einem weiteren Anstieg der Inflation und einer dermaßenden Auslandsverschuldung der Banken durch Spekulationsverluste, dass sich Pinochet nur noch durch faktische Wiederverstaatlichung von Kreditinstituten zu helfen wusste.
Aber mal angenommen, es wäre nach 1973 tatsächlich so stetig aufwärts gegangen, wie Sie uns hier vormachen wollen: Sind dadurch die Tausenden Todesopfer der Militärjunta, die Gefolterten, Verstümmelten und Verschwundenen in irgendeiner Form gerechtfertigt? Ist das der ganze Unterschied bei der Bewertung der Verbrechen: Der Kommunist tötete zur Durchsetzung einer abstrakten Ideologie, der Marktwirtschaftler aber ganz rational immerhin für...Geld? - #1211 06.01.2011 12:42 von
Die folgenden Fehler traten bei der Verarbeitung auf:
hat er denn eine?
als da wären: bitte Namen!Dass seine Schützlinge ...
Ihr Beitrag zeugt nur von mangelnder Sachkenntnis. Kanther und Uhl gehören vollkommen verschiedenen Verbänden an und haben als "Alte Herren" nichts miteinander zu tun, außer daß anzunehmen ist, daß sie sich in ihrem Beruf als Politiker kennen, aber das gilt gleichermaßen für sämtliche ihrer Berufskollegen. Kanther gehört einem Corps an, und die sind aus ihrer Geschichte heraus vollkommen unpolitisch. Daß die Burschenschaft, der Uhl angehört, der "extremen Rechten" angehören soll, haben Sie vermutlich den üblichen linken Propaganda-Hetze-Blogs entnommen....sich nicht mit ihren schwarzen Kassen erwischen lassen.
Aber für so was wird ja gesorgt, wenn z.B. Herr Hans-Peter Uhl (CSU, Arminia - Rhenania München) als innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion unter anderen für die Beobachtung von Neonatzis zuständig ist.
Das ist politisch pikant, ist er doch mit zahlreichen Aktivisten der extremen Rechten Mitglied in derselben Organisation, der deutschen Burschenschaft.
MFG
jolip
MFG
jolip
Übrigens wüßte ich gern, wer (namentlich!!) nach Ihrer Meinung noch haufenweise zum erlauchten Kreis der "Extem-Rechten" und der DB angehört.
Im übrigen würde mich natürlich interessieren, ob Sie ernsthaft behaupten wollen, Uhl sei ein Protegé von Kanther. Sie machen sich lächerlich.
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