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Programm gegen Arbeitslosigkeit: EU will 17 Millionen neue Jobs schaffen
DPADie Arbeitslosigkeit in der EU ist auf einem Rekordwert - die Europäische Union will die Misere jetzt mit einem Beschäftigungsprogramm in den Griff bekommen und so für Wachstum sorgen. Bis 2020 sollen einem Zeitungsbericht zufolge europaweit 17 Millionen neue Jobs geschaffen werden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...827696,00.html
- #10 16.04.2012 16:02 von
Das Versagen der EU Bürokratie ist offenkundig: Die können es einfach nicht!
Die wirtschaftlich gescheiterten PIIGS Euro-Süd-Staaten
können nur durch Selbst-Hilfe gerettet werden.
Sie müssen mehr, härter und effizienter arbeiten, damit ein
höheres Wirtschaftswachstum und Exporterfolge erzielt
werden können.
Und die Finanzpolitiker dieser Länder sollten Staatsausgaben
aus Steuern finanzieren und nicht mit Verschuldung bei ausländischen Banken.
Die PIIGS Länder und ihre Volkswirtschaften müssen sich von Grund
auf modernisieren. Die PIIGS Staaten sind eigentlich noch
Entwicklungsländer, die keine leistungsstarken Industrie-,
HighTech- und Dienstleistungs-Branchen haben.
Das Angebot einer Währungsunion mit uns
für diese PIIGS Länder war falsch und wahnsinnig.
Stattdessen wäre "Hilfe zur Selbsthilfe" besser gewesen:
D.h. Anreize zu mehr Investitionen und zu weniger Konsum
zu geben und staatliche Misswirtschaft konsequent zu bekämpfen.
Eine zielgerichtete, projektgebundene Aufbau-, Investitions-
und Entwicklungs-Hilfe statt riesiger freier EURO Kredite
wäre besser gewesen. Das hätte allen Europäern
dieses unvorstellbare Debakel mit dem EURO erspart! - #11 16.04.2012 16:47 von
Das sollte das Tagesprogramm der EU sein
Was soll das für eine PR Alibi Meldung sein??
Ja im Süden und Osten der EU, da wo die Chinesen ihre Produktions-Werke für den Europa und Afrika Markt hinstellen vielleicht?
Siehe chin.Klimageräte/Haushaltsgeräte Hersteller in Italien. Chin. Autoproduktion im Osten
Ab Mitte Europas nach Oben sieht es eher düster aus und ist vieles in den jeweiligen Länder ist leider von einer Schlüsselindustrie abhängig. - #12 16.04.2012 16:57 von
Wann ist ein Automatzisierungsgrad erreicht, dass die Menschen nicht mehr arbeiten müssen? War das nicht das ursprüngliche Ziel? Oder will man die (Arbeits-)Sklaven nicht in die Freiheit entlassen? Was ist mit der anderen Gruppe von "Arbeitslosen", die "das Geld für sich arbeiten lassen"? Wie unterscheidet man diese zwei Gruppen (H4ler+Bonzen) von Arbeitslosen untereinander?
- #13 16.04.2012 19:24 von
Kaputte Volkswirtschaft
-das genau ist der Punkt. Nimmt man den Arbeitnehmer/Konsumenten als Kern einer Volkswirtschaft, dann ist die deutsche Volkswirtschaft zerstört denn Unternehmen haben dank der Holzhammer-Deregulierungen und Unternehmenssubventionen unserer Politkaste ihre Arbeitsplätze zunächst nach Osteuropa und dann nach Ostasien verlagern können. Die flächendeckende Arbeitsplatzvernichtung wurde natürlich noch unterstützt durch Produktionsautomatisierungen. Das Problem ist jetzt nur dass die Unternehmen jetzt fürn Appel und ein Ei herstellen können, in absehbarer Zeit jedoch der Absatz jedoch einbrechen wird weil sich die Arbeitnehmer/Konsumenten nix mehr leisten können.
Schon heute verkonsumieren die Deutschen ihr angespartes Kapital bzw. das was sie innerhalb der Familie ererbt haben. Und/oder ihr Konsum basiert auf Krediten.
Ich denke aber, die deutsche Politkaste weiß das längst, Nur: Sie lässt es uns nicht wissen. - #14 23.04.2012 08:13 von
Jede zweite Grieche arbeitete für den Staat
das wollten die EU und der IWF abschaffen, jetzt wollen sie neue Jobs schaffen??? Wer macht das denn?
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