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Profi-Fußballerinnen: Und was machen Sie so beruflich?
Für Deutschlands Nationalspielerinnen ist Fußball längst mehr als ein Hobby. Trotzdem haben fast alle eine Ausbildung, einen Zweitberuf,*oft auch einen Plan B für später. Guck mal, wer da kickt: 22 Steckbriefe von Bundeswehr bis Physiotherapie, von der Stadtkämmerin bis zur Fleischereifachverkäuferin.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...770408,00.html
- #1 27.06.2011 16:40 von
Bernd Schröder....
ist doch kein notorischer Mäkler. Er hat nur einen ziemlih klaren Blick darauf, was im deutschen Fussball so alles schief läuft. Solche Leute brauchte es mehr, v.a. auch im Männerbereich.
- #2 27.06.2011 17:07 von
- #3 27.06.2011 17:18 von
...
Uh, mir kommen die Tränen. In wirklich populären Mannschaftssportarten gibt es in unteren Ligen sehr viele Sportler, die viel mehr auf sich nehmen müssen, um ihrem Beruf nachzugehen und gleichzeitig ihren Sport auf hohem Niveau machen zu können. Und da kommen deutlich mehr 500 Zuschauer wie es bei der Frauen-Fußballbundesliga gibt... Mal ganz abgesehen von den armen Schluckern, die ständig bei Olympia antreten und denen auch nicht das Geld hinterher geworfen wird.
- #4 27.06.2011 19:02 von
- #5 27.06.2011 19:06 von
Schröter besser als Dietrich
Da geb ich Ihnen recht.
Er benennt Fakten und Tatsachen ohne diese zu beschönigen. Deswegen "liebt" man ihn so beim DFB. Er ist ein Frauenfußball-Fanatiker im positiven Sinne, besser als FFC Boß Dietrich, der im Frauenfußball seine Gelddruckmaschine gefunden hat.
Hier werden Artikel veröffentlicht, ohne den leisesten Schimmer davon zu haben. Wo sind die Schreiber, die sich wirklich mit Frauenfußball auskennen? Für den künstlichen Hype um die WM wird aber auch jeder Mist bei SPON veröffentlicht. Langsam reicht's. - #6 27.06.2011 21:27 von
Langsam unerträglich
Wie schwachsinnig dieser Artikel wiedermal ist zeigt allein schon, daß ein Trainer, der seinen Verein in den letzten 3 Jahren 3 mal zur deutschen Meisterschaft geführt und 2 mal in 5 Jahren die Championsleague gewonnen hat und diesen Verein seit mehr als 10 Jahren trainiert als "notorischer Mäkler" abqualifiziert wird.
Das zeigt auch, daß es im deutschen Frauenfußball nicht um Leistung oder Sachverstand, sondern gerade im Rahmen der Vermarktungsoffensive der letzten Zeit nur Äußerlichkeiten zählen. Wahrscheinlich ist Sylvia Neid vor allem deshalb Bundestrainerin, weil ein Mann auf diesem posten einfach nicht so gtu aussehen würde fürs "gender mainstreaming"... - #7 28.06.2011 08:24 von
- #8 28.06.2011 09:15 von
Ein weiterer überflüssiger Artikel zum Thema Frauen-WM
im altbekannten Stil und dann noch "das St. Pauli der Nationalmannschaft" - kaum noch zu unterbieten :(
Dachte erst, ich wäre aus Versehen bei bild.de gelandet und siehe da, es ist spiegelonline.
Der Umgang der Medien mit dem Frauenfussball ist wirklich erschreckend erbärmlich. Hauptsache, wir wissen auch bald, welche Wimperntusche aktuell Angerer benutzt oder ob Kulig die Haare wieder schön hat. Kein Wunder, dass die allgemeine Akzeptanz bzw. das Ernstnehmen darunter leidet.
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