DPADas vorläufig letzte Aufeinandertreffen der rechtsextremen Splitterpartei Pro-NRW und radikaler Muslime ist friedlich geblieben. Es brauchte allerdings 1000 Polizisten, Wasserwerfer, Panzerwagen und Hunde, um die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.
Salafisten in Köln: Polizei beendet Demonstration von Pro-NRW - SPIEGEL ONLINE
eine richtige Einschätzung des ganzen Vorgangs.
Das wird aber die ganzen rechten Forumschreiberlinge hier nicht interessieren.
Alle gehen den Möchtegerrn-Hitlers auf den Leim.
Naja das passt zu einigen Bildungsstudien über Deutschland - allgm. Verdummung im Anmarsch.
Logisches Denken - Fehlanzeige.
Hier mal die relevante Textstelle aus dem Verfassungsschutzbericht:
"Nachdem in den Jahren 2008 und 2009 bereits „Anti-Islamisierungskongresse“ durchgeführt worden waren, hatten „pro
Köln“/„pro NRW“ vom 26. bis 28. März 2010 – anknüpfend an das
Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung über ein Minarettverbot
im November 2009 – zu einem „Anti-Minarett Kongress“
eingeladen. An diesem nahmen auch zahlreiche Gäste aus dem
europäischen Ausland teil. Auf dem Kongress wurde beschlossen,
eine Studie über die Möglichkeiten der Durchführung eines
EU-Bürgerbegehrens für ein europaweites Minarettverbot zu
erarbeiten: Minarette seien Ausdruck aggressiv-islamistischer
Machtsymbole."
DAS reicht zur Einstufung als rechtsextremistische Partei? Das kann nur ein schlechter Witz sein! Unter Rechtsextremismus versteh ich folgendes: Ausländerfeindlichkeit, Streben nach Aussetzung/faschistoiden Veränderung des Grundgesetzes, Unterdrückung Andersgläubiger, Rassismus.
NICHTS davon erfüllt Pro-NRW! Die Ablehnung von Minaretten mag erzkonservativ (=rechts der Mitte) sein, aber rechtsextrem?! Und der Widerstand gegen die Beugung des Grundgesetzes zugunsten der Scharia ja wohl genausowenig. Pro-NRW spricht keinem Moslem seinen Glauben ab solange er sich im Rahmen der bestehenden Gesetze verhält - das wird mir viel zu sehr unter den Teppich gekehrt... Jedenfalls kann ich in keiner Veröffentlichung der Partei oder an ihrem Verhalten während der Demonstrationen irgendeine Gesetzes- oder Verfassungswidrigkeit erkennen, die ihnen das Prädikat 'rechtsextrem' verdienen könnte. Ganz im Gegensatz zu den Salafisten...
...die zweite Variante:
Lagerfeld und Co. haben dichtgemacht, Garnier muss seine Shampooreklame wieder abnehmen, weil die Dame keinen Hijab traegt, fuer ein Bier muessen Sie 4 Kilometer laufen (nur im 4. Stock des fuenf Sterne Hotels zu haben) und Arbeit und Steuereinnahmen gibt es, bis auf die regelmaessigen Zuwendungen aus Saudi-Arabien, so gut wie keine, da sich dort, wo fuenfmal am Tag die Baender still stehen, keine Industrie ansiedelt. Ihr Leben besteht aus Reis, Tee und dem zensierten Fernsehen. Homosexuelle werden verfolgt. Diese milde Variante des Wahhabi-Islam finden Sie heute in Kota Baru, der Hauptstadt(!) Kelantans in Malaysia.
Ich hoffe, unsere Politiker koennen das verhindern.
Es bleibt zu hoffen, dass der Staat im Hinblick auf religiöse Fanatiker und Hassprediger angemessen und konsequent reagiert. Es kann nicht angehen, dass man mit Rücksicht auf die leicht erregbaren Querulanten, seine Meinung nicht mehr frei äußern darf oder Angst haben muss, ihnen über den Weg zu laufen.
täglich gibt es in vielen fundamentalistischen Zeitungen hunderte wenn nicht gar tausende Karrikaturen gegen den Westen, das Christentum, gegen Israel und Amerika, ohne dass sich irgendwer ins Hemd macht. Umgekehrt gibt "Wehe Du bildest UNSEREN Gott ab", "Wehe DU wertest meine Religion ab". DAS ist die Ausgangssituation. GUT dass wir nicht so reagieren, wie diese "religiösen" Soziopathen.