Da verabschieden sich irgendwelche Besserverdiener aus einem Solidarsystem und auf SPON gibts Tipps, wie man sich wieder zurückmogeln kann, wenn es dann doch in die Hose geht.
DPAImmer mehr Privatversicherte leiden unter steigenden Beiträgen. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Kosten für die Krankenversicherung zu senken. Eine Übersicht zeigt, welche Alternativen der Kunde hat.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...845138,00.html
Da verabschieden sich irgendwelche Besserverdiener aus einem Solidarsystem und auf SPON gibts Tipps, wie man sich wieder zurückmogeln kann, wenn es dann doch in die Hose geht.
Während ich vor einigen Jahren noch 11,9% Beitragssatz zahlen musste sind es jetzt 15,5% bei höherer Bemessungsgrundlage.
Mittlerweile über 600 Euro pro Monat!
Wer stoppt diesen Wahnsinn?
aus der Spirale. Bei GKV zahlt sich der Zwangsbeglückte nahe der Beitragsbemessungsgrenze dumm und dämlich....
Schön blöd die Leute, die versuchen sich in die GKV zurück zu mogeln - das dicke Ende kommt spätestens mit dem Ruhestand - dann sind für "freiwillige" Mitglieder ALLE Einkünfte Sozialversicherungspflichtig.
Diese Versicherungen sind für mich ausschließlich Abzocker, die andere Abzocker (Leistungsverweigerer gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen) abzocken. Mein Mitgefühl für die dort Versicherten hält sich in engen Grenzen, weil sie zuvor die günstigen Locktarife mit Genugtuung genossen haben und nun, da sie die Wirklichkeit eingeholt hat, das große Weinen beginnen.
Es gibt nur ein Rezept, diesen Machenschaften, die unsere geliebte Abzockregierung unterstützt, zu entgehen: erst nachdenken, dann beitreten.
Dem kann ich nur beipflichten. Die "Besserverdienenden" haben in der Jugend das Geld verprasst und wundern sich jetzt, dass die Rechnung nicht bis ans Lebensende aufgeht. Etwas logisches Denkvermögen hätte ausgereicht, um das zu erkennen. Sooooooorry mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich habe nie gewechselt sondern gelernt, nur das auszugeben, was ich wirklich habe.
Die Tips von SPON halte ich für kriminell. Wäre ein Fall für den Staatsanwalt: Anstifung zum Betrug.
Egal, was man sonst davon halten mag, eine "private", also auf einem gegenseitigen Vertrag beruhende Versicherung, an die man dann lebenslang gebunden ist, das geht gar nicht und es sollte eine gesetzliche Regelung zur grundsätzlichen Mitnahme der Altersrücksetellung in voller Höhe geben. Dann müssten die Versicherer neu und ehrlich rechnen.
Warum die Wege zwischen GKV und PKV versperrt sind, das hat die selbe Ursache und das zwigt, wie krank das Krankenversicherungssystem insgesamt ist.
Mein beileid hält sich in Grenzen. Ich kann das Jammern über zu hohe PKV Beiträge nicht mehr hören. Es ist vielmehr ein Zeichen unserer Zeit und spiegelbildlich für unsere geld-geile Gesellschaft: Erst verabschiedet man sich aus der Solidargemeinschaft, weil man sich ja für was Besseres hält und zudem noch Geld sparen kann. Wenn dann aber die Beiträge steigen und die Leistungen sinken, wird die PKV zum Teufelszeug, ruft nach Vater Staat und möchte am liebsteb wieder zurück in die Solidarität der GKV. Klasse Einstellung. Das ist schlichtweg a-sozial und unverschämt. MmN sollte eine Rückkehr in die GKV grundsätzlich ausgeschlossen werden.
Nebenbei, ich zahle im Monat auch gut 750€ an die GKV plus private Zusatzversicherung UND bekomme dafür eine zweitklassige Medizin!
Mitleidsbekundungen werden aber gerne entgegen genommen ;-)
"Gesundheit hat ihren Preis und der steigt" was für ein Unsinn. Gesundheit ist zuallererst mal Sache des Menschen und nicht des Arztes. Es steigt nicht der Preis für die Gesundheit sondern der für die medizinische Behandlung. Gesundheit kann man mit ganz wenig erreichen, mit gesunder Lebensweise, meistens jednefalls.
der gleiche Spon hat vor Jahren erst viele Gutgläubige in die PKV "getrieben", weil permanent nur Artikel kamen, die die GKV's direkt vor dem bankrott darstellten und die PKV's dagegen als einzig zukunftsfähige Versicherungen hochjubelten. Inzwischen wissen wir, dass sie nur die Regierungsdevise unter Maschmeier-Freund Schröder ausposaunten. Die Presse hat in dieser Zeit durch regierungstreue Falschinformation viele solidarbereite Mitbürger zu völlig falschen Entscheidungen ermutigt, da sie keinen Sinn mehr darin sahen, in GKV's zu bleiben, die nicht überleben können.