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Prinz Chalifa: Bahrains Premier vergleicht Opposition mit Terroristen

REUTERS"Die Vorwürfe aus dem Westen sind unberechtigt": Bahrains Premierminister Prinz Chalifa Bin Salman Al Chalifa rechtfertigt im Interview das Vorgehen seiner Regierung gegen die Opposition. Er wirft Regimegegnern vor, sein Land zu "einem zweiten Iran" machen zu wollen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829542,00.html
  1. #1

    nhij

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Die Vorwürfe aus dem Westen sind unberechtigt": Bahrains Premierminister Prinz Chalifa Bin Salman Al Chalifa rechtfertigt im Interview das Vorgehen seiner Regierung gegen die Opposition. Er wirft Regimegegnern vor, sein Land zu "einem zweiten Iran" machen zu wollen.

    Prinz Chalifa: Bahrains Premier vergleicht Opposition mit Terroristen - SPIEGEL ONLINE
    In Libyen waren es Freiheitskämpfer,die gegen Unterdrückung gekämpft haben.

    So leben die Libyer jetzt,nach dem sie frei sind...die Gefangene müssen alte Libysche Flage essen. hier der beweis.

    Libyen - Rebellen ntigen schwarze Afrikaner libysche Flaggen zu essen - Bundesblog
  2. #2

    Da fragt man sich

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Die Vorwürfe aus dem Westen sind unberechtigt": Bahrains Premierminister Prinz Chalifa Bin Salman Al Chalifa rechtfertigt im Interview das Vorgehen seiner Regierung gegen die Opposition. Er wirft Regimegegnern vor, sein Land zu "einem zweiten Iran" machen zu wollen.

    Prinz Chalifa: Bahrains Premier vergleicht Opposition mit Terroristen - SPIEGEL ONLINE
    Das war also ein Interview mit einem verantwortlichen Politiker in Bahrain, koennte aber genausogut mit einem verantwortlichen Politiker in Syrien gewesen sein. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Man kann nicht in Bahrain verurteilen was man in Syrien gutheisst. Wenn Bahrain, in einem Boot, mit Katar, den VAE und Saudi-Arabien Millionen bereitstellt fuer die Opposition in Syrien, darf man sich nicht wundern wenn es Teheran gleichmachen sollte mit einer Finanzierung der Opposition in den Golfstaaten. In keinem Fall profitiert davon eine wirkliche demokratische Opposition, sondern nur Hardliner denen es um die Durchsetzung ihrer rigorosen Politik geht.
  3. #3

    Zitat von Onkel_Karl Beitrag anzeigen
    In Libyen waren es Freiheitskämpfer,die gegen Unterdrückung gekämpft haben.

    So leben die Libyer jetzt,nach dem sie frei sind...die Gefangene müssen alte Libysche Flage essen. hier der beweis.

    Libyen - Rebellen ntigen schwarze Afrikaner libysche Flaggen zu essen - Bundesblog
    in Syrien ist es auch die unterdrückte Bevölkerung, die von Assads Armee abgeschlachtet wird und sich nur verteidigt.
    In Bahrain sollen es besser Terroristen sein, so ist es für den Westen (besonders USA) passender.
  4. #4

    Schon komisch...

    wie viele Seiten hier im Forum für die Angeblichen Freiheitskämpfer geopfert wurden mal sehen wie viele Seiten hier zusammen kommen.

    Im Grunde geht es um Interessen und Einfluss in der Arabische Welt.

    Barhain ist da ganz klar eine Ausnahme, da ein Sunnitischer König das Volk nicht die einfachsten Rechte zugesteht und wenn es dem König ganz Bunt wird holt man sich einfach Panzer aus Saudi Arabien na wenn das nicht schon mal eine Test Feld für die EU ist...
  5. #5

    Die Welt ist ja so einfach

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Die Vorwürfe aus dem Westen sind unberechtigt": Bahrains Premierminister Prinz Chalifa Bin Salman Al Chalifa rechtfertigt im Interview das Vorgehen seiner Regierung gegen die Opposition. Er wirft Regimegegnern vor, sein Land zu "einem zweiten Iran" machen zu wollen.

    Prinz Chalifa: Bahrains Premier vergleicht Opposition mit Terroristen - SPIEGEL ONLINE
    Opposition = gut, Regierung = schlecht. Der Premier hat schon recht: warum eigentlich bekommen wir kein Interview mit den iranisch gesteuerten Oppositionellen mit aehnlich anklagender Fragestellung geboten ? Nach dem Desaster nach dem sog. arabischen Fruehling (wohl eher ein islamistischer Fruehling), wer eigentlich kann es da noch verantworten sog. Oppositionelle, die anscheinend nichts Besseres zu bieten haben als Vermummung und gewalttaetige Ausschreitungen weiter zu ermuitigen ? Also: bitte her mit einem Interview aus dem wir lernen koennen was die Opposition wirklich will: wirkliche Demokratie oder einfach nur der Austausch einer Autokratie gegen eine iranisch / schiitisch gefaerbte Autokratie ? Ich tippe auf Letzteres.
  6. #6

    Prinz Chalifa

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Die Vorwürfe aus dem Westen sind unberechtigt": Bahrains Premierminister Prinz Chalifa Bin Salman Al Chalifa rechtfertigt im Interview das Vorgehen seiner Regierung gegen die Opposition. Er wirft Regimegegnern vor, sein Land zu "einem zweiten Iran" machen zu wollen.

    Prinz Chalifa: Bahrains Premier vergleicht Opposition mit Terroristen - SPIEGEL ONLINE
    Genau, das Interview hätte auch mit Assad geführt werden können, doch für Bahrein wird keine Sicherheitsratssondersitzung beantragt, man droht auch nicht mit einer Intervention, man macht nur ein wenig "Du, du", berichtet scheinheilig, zeigt auch ein paar Bilder, und das war es, man geht demnächst zur Tagesordnung, so wird mit zweierlei Maß gemessen, bei "Freunden und solchen die weg müssen (Zielstellung des Westens bei Assad), Diktatoren dürfen nicht mit zweierlei Maß gemessen werden !
  7. #7

    hw

    Zitat von sirius7 Beitrag anzeigen
    in Syrien ist es auch die unterdrückte Bevölkerung, die von Assads Armee abgeschlachtet wird und sich nur verteidigt.
    In Bahrain sollen es besser Terroristen sein, so ist es für den Westen (besonders USA) passender.
    Von Assad wurde niemand unterdrückt, in Saudi Arabien werden Menschen unterdrückt,Frauen sind nichts in den Augen von der Bande Saud.
    Und USA und Deutschland beliefern das Land mit Waffen.
    Aber was solls...lieber Syrien und Irak ins Chaos stürzen..bringt mehr Geld.
    Ich wundere mich über die deutschen,nur weil wir enteiert wurden und unser Aussenminister Schwul ist,,,heisst es nicht,dass wir alles abnicken..Günter Grass...ein verdienter Schriftsteller wurde von allen nieder gemacht.
    Jetzt fährt unser demenzkranker President nach Israel und wird dort eine Rede halten,dass Grass nicht die Stimme Deutschlands ist.
    Gauck ist ein Mann der Verwirrt wirkt...er hat wohl seine Akte rechtzeitig entsorgt...der Menschenrechtler der DDR,der aber gerne die Vorzüge des Lebens in der DDR genossen hat,nebenbei mehrere Freunde an die Stasi geliefert und verpfiffen hat,um später eben diese Stasi ans Messer zu liefern.
    Herr Gauck soll mal paar andere Tabletten schlucken und Diktaturen in Katar,Bahrein usw. ansprechen.
    Ich glaube überhaupt,dass der mann nicht ganz bei sinnen ist..3 tage lang hat er etwas geschwaffelt von.."ich muss erstmal das alles in meinem kopf ordnen...in 2 jahren werden wir anderen presidenten haben..liebr einen Wullf,als einen offensichtlich verwirrten mann....da besucht ert Polen und fragt seine übersetzerin..wo sind wir jetzt,bei Polaken oder schon in Preussen..
    gibts alles im internet


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