Prepper-Bewegung in den USA: Fit für den Weltuntergang

Sandra SperberWirtschaftskrise, Sonnensturm, Terroranschlag? Egal was kommen mag, viele Amerikaner bereiten sich schon jetzt darauf vor. Sie nennen sich Prepper, trainieren den Überlebenskampf im Wald, bunkern Reis, Wasser - und Waffen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...847972,00.html
  1. #90

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    wo hats das jemals gegeben? und was soll der abschaum klauen? das essen vielleicht?
    Sie schauen wohl keine Nachrichten die weiter als über Ihren Dorfrand rausgehen, oder? Gabs vor relativ kurzer Zeit erst in England zu bewundern
  2. #91

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    aber mit den amis und russen eben nicht! war doch also solidarität vorhanden. was hätten also die waffen im keller genutzt? nix!
    Wenn die gesagt hätten "Deutschland abriegeln und sich selbst fertig machen lassen" statt es zu besetzen und für Ordnung zu sorgen? Dann wären die mit Waffen die, die am letzten noch gestanden hätten
  3. #92

    keiner rettet sich selbst!

    Zitat von mm71 Beitrag anzeigen
    Überlegen Sie sich mal, wenn Fukushima in einem der AKW vor den Toren Hamburgs passiert wäre. Wohin würde man im Extremfall 4 Mio. Menschen evakuieren? Unwahrscheinlich? Vielleicht. Unmöglich? Nein.
    in fukuschima ist niemands hungers gestorben und keinem hätte die knarre mit zigtausend schuss im keller was genützt. es ist schlicht hirnrissig zum glauben man könnte sich heutzutage gegen eine gesellschaft verteidigen, anstatt mit ihr die behebung des mangels zum organisieren. wer das glaubt, befindet sich nicht auf dem boden der zivilisation. das ist tiefste steinzeit und selbst damals haben sich nur die gesellschaften gerettet, die zusammengehalten haben.

    Zitat von mm71 Beitrag anzeigen
    Darüber hinaus muss man aber sehen, ist das ganze für manche Leute auch einfach ein Hobby. Die einen gehen auf den Fussballplatz, die anderen in den Wald zwecks Survivaltraining. Ist doch auch nicht schlimm...
    nein, das ist nicht schlimm. nur eine idiologie draus zu schmieden, das ist krank.
  4. #93

    Zitat von moev Beitrag anzeigen
    In der ersten Welle eines längeren Blackout aller staatlichen Ordnung würden natürlich erst mal die Mediamärkte und Co geplündert (und die ein oder anderen Wohnung wo es auch gute Markensachen gibt).
    Wenn das aber ein bißchen länger anhält, dann kommen im nächsten Schub die Konserven und Wasserflaschen auf die "Einkaufsliste"
    Wenn die staatliche Ordnung zusammenbrechen sollte, würden Sie also zum gewalttätigen Plünderer werden?
  5. #94

    Zitat von BRB2000 Beitrag anzeigen
    Das Ganze ist auf jeden Fall vernünftig und auch nichts Außergewöhnliches. Früher war es hierzulande Gang und Gebe Vorräte für eine gewisse Zeit zu bunkern, ebenso dass man in der Lage war selbst ein Feuer anzünden zu können. Meine Großeltern haben damals jedes Jahr Konserven für den Winter eingekocht und bis zuletzt auch noch gemacht. Grade in den USA, wo es eine Menge Gemeinden gibt die regelmäßig, und ohne außergewöhnlich Umstände, mehrmals im Jahr von der Außenwelt abgeschnitten sein können und Hilfe durch Behörden ggf. einige Stunden weit entfernt sein kann ist sowas fast schon Pflicht.
    das ist schon richtig, aber dadrum gehts ja hier nur am rande.
  6. #95

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    weder geld noch waffen bringen dann was. wer ein guter mensch ist, dem wird dann geholfen werden, wer einem andren die knarre vorhält, ganz bestimmt nicht.
    Dem muss nicht geholfen werden, der stapft über ihren kadaver in Ihr Haus und trägt alles raus was er gebrauchen kann.
    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    nichtmal sie können einen schädelbruch heilen, wenn der andre nur eine keule hatte.
    Darum zuerst zuhauen.
  7. #96

    Wasser

    Zitat von diedahinten Beitrag anzeigen
    ... und woher soll das Wasser kommen, wenn der Wasserhahn stumm bleibt?
    Ich geh die paar Meter zum nächsten Fluss. Um das trinkbar zu machen gibt es ja diverse Möglichkeiten. Siehe Trekkingausrüster.
    Wer die nicht hat muss sich halt anstellen und drauf hoffen, dass der Staat die Notbrunnen in Betrieb nimmt oder beim Nachbarn betteln gehen...
    Eigentloich würde man ja meinen, dass das Fähigkeiten sind, die jeder haben sollte, egal ob Stadt oder Landbewohner. Im Hochsommer bist Du nach 2-3 Tagen ohne trinkbares Wasser tot, als Risikogruppe vielleicht nach 1 Tag.

    Trotzdem wären alleine damit vermutlich ziemlich viele Leute überfordert. Andererseits hätt ich da jetzt auch kein Problem, im Notfall das Wasser für meine Nachbarn mit zu filtern.
  8. #97

    Zitat von Marcus_XXL Beitrag anzeigen
    Stromausfälle soll es auch im Winter geben können. Da ist die Auswahl im Garten dann doch relativ übersichtlich, oder?
    selbst der längste stromausfall der letzten hundert jahre hat nicht verhindert, dass die leute in einen laden gegangen sind, um sich etwas zum essen zum kaufen, wenn sie nicht selbst das eingemachte im keller haben.
  9. #98

    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    wir haben damals den städtern immer gegeben, was wir selbst nicht essen konnten. was soll im nächsten krieg anders sein?
    Und wenn Sie das alles weggegeben haben und die nächsten 50 vor der Tür stehen und das fordern was Sie selbst essen müssten?
    Zitat von Gebetsmühle Beitrag anzeigen
    und dann? dann plündert der ballernde städter meinen kartoffelkeller und ich lieg in meinem blut mit meinen kindern und enkeln? meine güte, wo haben sie das denn her?
    Aus zu vielen traurigen Beispielen in der Menschheitsgeschichte
  10. #99

    ...

    Zitat von moev Beitrag anzeigen
    In der ersten Welle eines längeren Blackout aller staatlichen Ordnung
    Und dieser kommt nun genau wie zustande?

    Durch eine Zombie-Pandemie oder einen Atomaren angriff?! Wie wahrscheinlich ist das?
    Am wahrscheinlichsten ist eine Naturkatastrophe. Und solange die nicht ein biblische Ausmaß annimmt, wir "die Ordnung" nicht -wie von Ihnen beschrieben- komplett zusammenbrechen.
    Und falls die Katastrophe doch biblische Ausmaße annimmt, bringen ihnen ein paar Dosen Ravioli und eine Beretta auch nix mehr.
    Sehe ich das falsch?