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Preiserhöhung: Strom wird für Zehn Millionen Deutsche teurer

dpaDeutsche Verbraucher müssen sich auf saftige Preiserhöhungen einstellen. Knapp 200 Versorger erhöhen im Frühjahr die Strompreise. Im Schnitt drohen Aufschläge von 33 Euro auf der Jahresrechnung, im schlechtesten Fall sind es sogar 95 Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...816637,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Deutsche Verbraucher müssen sich auf saftige Preiserhöhungen einstellen. Knapp 200 Versorger erhöhen im Frühjahr die Strompreise. Im Schnitt drohen Aufschläge von 33 Euro auf der Jahresrechnung, im schlechtesten Fall sind es sogar 95 Euro.

    Preiserhöhung: Strom wird für zehn Millionen Deutsche teurer - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Hallo,
    hat man uns doch "versprochen" das nach dem panischen ausstieg aus der atomkraft der strompreis steigen wird. Also danke liebe bundesregierung!
  2. #2

    Und Familie Michel

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Hallo,
    hat man uns doch "versprochen" das nach dem panischen ausstieg aus der atomkraft der strompreis steigen wird. Also danke liebe bundesregierung!
    sitzen stumm um den kleinen Tisch herum.

    (frei nach W.Busch)
  3. #3

    Erst lesen, dann schreiben!

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Hallo,
    hat man uns doch "versprochen" das nach dem panischen ausstieg aus der atomkraft der strompreis steigen wird. Also danke liebe bundesregierung!
    Sie haben den Artikel nicht gelesen, sonst hätten Sie diesen Beitrag nicht geschrieben.
  4. #4

    Um 33 Euro wird es im Durchschnitt teurer, also um 2,75 Euro im Monat. Wie furchtbar....

    Wetten, dass der deutsche Durchschnitts-Michel trotzdem nichts Besseres mit seiner Freizeit anzufangen weiss als drei Stunden pro Tag vor der Glotze zu hängen?
  5. #5

    Dafür dürfen wir uns bei den ganzen Klimaheulern bedanken, die Fukushima für ihre kindische Agenda ausgeschlachtet haben.
  6. #6

    Nein wir haben kein Energieproblem

    Der Ausstieg aus der Atomkraft ist überhaupt kein Problem.
    Wind und Solar werden die fehlenden 8GW Grundlast ohne Schwierigkeiten beisteuern. Stromverknappung? Nein, das mit
    dem Preis muss andere Ursachen haben. Was ist das Überhaupt
    für eine naive Denkweise vom Preis als Knappheitsindikator
    zu sprechen. Das haben sich so ein paar gespinnerte Wirtschaftstheoretiker nur ausgedacht.
    Ach so ja : Da waren noch die Stromhändler die ihre Lastprognosen
    runtergeschraubt hatten weil der Großhandels-Strompreis plötzlich in die Höhe geschnellt war. Diese dummen kleinen Leute wollten sich doch nur in die eigene Tasche wirtschaften.

    Zu dumm nur, daß in diesen Tagen weitere 5GW Kohle ans Netz gehen. Natürlich NUR zur Sicherheit... falls es mal eng wird.
  7. #7

    Zitat von hajo58 Beitrag anzeigen
    Sie haben den Artikel nicht gelesen, sonst hätten Sie diesen Beitrag nicht geschrieben.
    Hallo,

    sie haben meinen beitrag nicht verstanden sonst hätten sie nicht geantwortet!
  8. #8

    Lesen bildet!
    Zitat von aus dem Artikel
    Neben steigenden Beschaffungskosten und höheren Netzentgelten verweisen die Energieversorger bei Preiserhöhungen vor allem auf "politische" Zusatzkosten. Insbesondere die seit 2012 geltende Umlage zur Entlastung der stromintensiven Industrie wird als eine zentrale Ursache für Preisanpassungen angeführt.
    Weder Atomausstieg noch Verknappung oder andere Märchen führen zur Erhöhung der Preise, es ist, wie so oft, das Pudern der Industrie, welche den Kleinverbraucher teuer zu stehen kommt!
    Naja, Arbeitsplätze sind halt alternativlos, nicht wahr, Michel?!
    Schon erstaunlich, wie sich unsere "Eliten" alimentieren lassen.
    Außer "Handaufhalten" können die ja auch nix!
    Wie hieß es früher mal so schön: Alle Räder stehen still.......!
  9. #9

    Wie wäre es mit gründlichem Nachdenken?

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Hallo, hat man uns doch "versprochen" das nach dem panischen ausstieg aus der atomkraft der strompreis steigen wird. Also danke liebe bundesregierung!
    Immer schön mit spitzem Finger auf die anderen zeigen anstatt selbst was ändern, nicht wahr? Wie wäre es mit einem Anbieterwechsel? Wie wäre es mit Reduzierung des Verbrauchs? Alles zu anstrengend? Na gut, dann leiden Sie still weiter, aber hören Sie bitte mit dem Jammern auf.

    Seit ca. 7 Jahren bin ich bei Naturstrom (Ökostrom- und Biogas-Anbieter) - der Vollständigkeit sei noch auf Greenpeace Energy, Lichtblick und EWS hingewiesen. Mein kWh-Preis erhöhte sich von 22,5 auf 23,4 Cent = +4%. Jährlich bedeutet dies für mich ein Plus von nur 11,50 EUR, da ich konsequent meinen Stromverbrauch reduziert habe, auf 1.250 kWh pro Jahr. Meine 75 m² bewohne ich allein. Nein, auch wenn wir zu viert wären, würden wir nicht das vierfache verbrauchen. Licht, Kühlschrank, Fernseher etc. benötigen nicht mehr Strom, wenn mehr Personen anwesend sind. Spül- und Wascmaschine, die jeweils im Sparmodus laufen, werden natürlich öfter eingeschaltet.
    Na, lassen wir mal den Verbrauch auf 2.500 kWh ansteigen. Von 4.000 wäre ich damit immer noch weit entfernt. Es kann also jeder was tun. Man muss nur wollen. Ein paar Ideen:
    - Kühlschrank! Wenn er nicht A++(+) hat - austauschen.

    - Beleuchtung: Energiesparlampen oder LED

    - TV / HiFi etc: Schaltbare Steckerleiste gegen Standbyverbrauch

    - KOCHEN: Gasherd benutzen (evtl. mit Propanflasche, 11 kg)

    Mit diesen wenigen einfachen Maßnahmen habe ich von jetzt auf gleich mehr als eine Halbierung meines Stromverbrauchs hinbekommen. Eine 11-kg-Flasche Propan kostet knappe 20 EUR. Damit koche ich 8 bis 9 Monate. So kostet mich eine kWh nur ca. 5 Cent statt 23. Kaffeekochen? Maschine ist stillgelegt, dient zur Deko. Ich brühe meinen Kaffee mit Wasserkesselchen von Hand, wie bei Oma. Lecker, schnell und in einer Thermoskanne glüht da auch keine stromfressende Heizplatte. Nebeneffekt: den Kaffee kann man auch nach 5 Stunden noch genießen.

    Gleich kommen wieder Sprüche wie: "Gas kommt mir nicht ins Haus." und "Propangasflasche im Haus ist nicht zulässig." Blödsinn. Nur weil ab und ein ein Depp im Keller am Rohr sägt, weil die Stadtwerke wegen unbezahlter Rechnung den Hahn zudrehten und in der Folge eine Bude in die Luft fliegt, ist Gas nicht "unsicherer" als Strom. Und: mit einem Hausanschluss-Druckminderer in roter Farbe ist die Verwendung in Wohngebäuden ZUGELASSEN, und das OHNE nötige Zustimmung des Vermieters.

    Man muss nur den Hintern hochkriegen und was tun. Aber daran hapert's in diesem Land am meisten. Aber... kocht Ihr alle nur schön weiter mit Strom, da bleibt man Propan wenigstens schön preiswert.

    PS: klimaschonender ist es übrigens auch. Mir stehen 100% der fossilen Energie zum Kochen zur Verfügung, mit Strom sind's nur ca. 40%.


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