Preisaufschläge vor allem bei Butter, Obst und Gemüse: Lebensmittel sind im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent teurer geworden - allein im Dezember stiegen sie um 3,6 Prozent. Am härtesten trifft dies einkommensschwache Haushalte.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...740486,00.html
Sie haben sich aber mit Ihrem H4-Bashing diesmal massig Zeit gelassen, erst nach 17 Fremd-Posts.
Sie lassen nach.
Alterserscheinungen?
Ach so, der Forist den Sie zitierten, antwortete auf etwas was gar nichts mit Ihrer Antwort zu tun hatte.
Sie versuchen mal wieder Ihre typische und inzwischen bekannte Anti-Hartz IV Haltung in diesen String einzustreuen.
Leider nicht!
Selbst wenn es das wäre, die Freiheit für globale Spekulationen muss grenzen-, maßlos und unkontrolliert ubiquitär gewährleistet sein, wie es wohl im Katechismus eines jeden Aktionärs zu lesen steht: Der Tanz ums Goldene Kalb muss weltweit unbehindert möglich sein, koste es, was es wolle!
Wohl lange keine Preise mehr verglichen?
Alle Kohlsorten sind noch lange nicht günstig.
Zur Zeit liegt z. B. Blumenkohl zwischen 1,29 und 1,89 €. Dabei ist der Blumenkohl erbärmlich klein, dass eine 4-köpfige Familie da schon ganz schön viel Kartoffeln zu benötigt um satt zu werden.
Gegenbeispiel: peruanischer Spargel bei Kaufland kg: 3,98€
Seltsam, wir haben Winter aber Wirsing, Rotkohl, Weißkohl wird bei keiner Kette derzeit beworben.
Woran das wohl liegen mag?^^
Nur bezüglich des Stromanbieterwechsels.
Ich habe den Wechsel zum Jahresende druchgeführt und bin von meinem örtlichen Versorger (der lt. Anbietervergleich im Mittelfeld liegt) zu Vattenfall gewechselt da ich dort wesentlich günstigere Konditionen für ein Jahr erhalte.
Allerdings werde ich erst in schätzungsweise 10 Wochen von dem neuen Anbieter den günstigeren Strom beziehen.
Dies war zwar bei der Anmeldung zu lesen wurde dort aber als "bis zu" abgetan.
Aber mal sehen vielleicht sparen wir ja wirklich ca. € 15,-/Mon. wäre ja nicht schlecht.
Wollte nur sagen, der Wechsel ist im Prinzip leicht, aber da ist der Wechsel der KFZ-Versicherung leichter und schneller zu spüren.
Nun, dann haben wir ja jetzt endlich bessere ,giftfreie,streng kontrollierte Lebensmittel.
So war doch der Tenor der letzten Wochen.
"Teurer gleich besser"!
Oder ?
Gut gemacht Ilse !
Geiz beim Einkaufen - das ist nach Ansicht von Agrarministerin Aigner gar nicht gut. "Qualität hat ihren Preis", erinnerte sie zur Eröffnung der Grünen Woche in Berlin. Lebensmittel müssten aber bezahlbar und zugleich sicher sein, sagte sie mit Blick auf den Dioxin-Skandal. Scharf kritisierte sie Preisspekulationen. Nur hat sie nicht gesagt, dass dank der Steuer-, Lohn und Sozialpolitk viele Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner kaum das Geld haben, um den Preis für die Qualtität zu bezahlen.
Die Verbraucher können den EURO nur einmal ausgeben. Wer für Lebensmittel einen höheren Anteil seiner Lebenshaltungskosten ausgeben muss, muss folglich an anderer Stelle sparen. Der Konsum wird also nur umverteilt, aber es wird kein Wachstum erzeugt. Außerdem dürften daran hauptsächlich nur die Konzerne verdienen, weil durch Preiserhöhungen bei den Erzeugern meistens nicht viel ankommt.
Frau von der Leyen hätte dann wieder das Problem, dass sie den Hartz-IV-Bemessungssatz für die Ernährung neu berechnen müsste.
Nicht die Bevölkerung unterliegt dem "Geiz-ist-geil-Denken", es sind die Politiker und Unternehmen in diesem Land, die mit Niedriglohnjobs großen Teilen der Bevölkerung kaum eine andere Möglichkeit geben, als sparsam mit ihrem Geld zu sein.
Hier ein paar Voraussetzungen für ein größeres Budget im Lebensmittelbereich:
- Mindestlohn für alle von mindestens 10,50 Euro
- Sozialleistungen, von denen man nicht nur überleben, sondern auch leben kann
- Kostensenkungen bei Strom, Kraftstoffen, Heizung usw.
- Steuersenkungen - Mehr Netto vom Brutto
- Kostensenkungen im medizinischen Bereich