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Praxisschließungen: Was tun, wenn der Arzt streikt?
DPAFür die Patienten wird es ernst: Noch im September könnten sie bei ihrem Arzt vor verschlossenen Türen stehen. Doch die Niedergelassenen haben trotz der anstehenden Streiks bestimmte Verpflichtungen. SPIEGEL ONLINE gibt einen Überblick.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...855679,00.html
- #1 14.09.2012 08:36 von
Nun ja. Wenn man mal schaut, wo ein ins Gesundheitssystem gepumpter oder ein im Gesundheitssystem eingesparter Euro so landet, ergibt sich anteilsmäßig diese Reihenfolge:
1.) Pharmaindustrie
2.) Krankenkassen
3.) Ärzte
4.) Patienten
Einen Gleichstand kann und braucht man nicht herbeiführen, aber wenn z.B. Ärzte relativ zur Pharmaindustrie etwas mehr verdienen wollen, ist das sicherlich kein Unding. Dass der Patient wie immer der Gelackmeierte ist, scheint Naturgesetz zu sein, bis irgendwann mal eine sekundäre Anwendungsmöglichkeit für Laternenpfähle wiederentdeckt wird. - #2 14.09.2012 10:06 von
.
"Was tun, wenn der Arzt streikt?"
Einfach: Gesund ernähren, dann bleibt man gesund und braucht keinen Arzt, keine Pillen und selbst keine Versicherung. - #3 14.09.2012 12:35 von
Und wo schaut man sich das an? Ich empfehle: GKV-Finanzentwicklung in 2011 - Bundesgesundheitsministerium
Ausgaben in Prozent:
ärztliche Behandlung: 18 %
Zahnärztliche Behandlung (ohne Zahnersatz) 5 %
Zahnersatz 2 %
Arzneimittel aus Apotheken und von Sonstigen 17%
Hilfsmittel 4 %
Heilmittel 3 %
Krankenhaus-behandlung 33%
Krankengeld 5 %
Fahrkosten 2 %
Vorsorge- und Reha-Maßnahmen 1 %
Behandlungs-/Häusliche Krankenpflege 2 %
Netto-Verwaltungskosten 5 %
Sonstige Ausgaben 4 %
Interessant ist auch, dass sich die Ausgaben der für Arzneimittel und die Verwaltungskosten verringert haben.
Was mich bei Ihrer Aufstellung wundert - wie wollen Sie ermitteln, was beim Patienten ankommt? - #4 14.09.2012 13:00 von
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