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Power-Lunch: 400.000 Dollar für ein Essen mit Warren Buffett
REUTERSEr ist weder Rockstar noch Topmodel. Und trotzdem zahlen Fans Hunderttausende für eine warme Mahlzeit mit Warren Buffett. Bei der aktuellen Versteigerung liegt das höchste Gebot bei 410.000 US-Dollar. Und es ist noch deutlich Luft nach oben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,837758,00.html
- #1 08.06.2012 16:57 von
"400.000 Dollar für ein Essen mit Warren Buffett"
Also, jetzt noch mal langsam; bekommt man die 400 kilo $ wenn man dem Warren Essen geht, oder muss man die dem Warren dafuer geben, dass der ueberhaupt zum Essen mitgeht? Wat!?
Im ersten Fall wuerde ich mit dem Warren essen gehen, und dann spaeter hunderte Beduerftige in Hungerlaendern damit fuer eine Weile vom groebsten Hunger befreien kommen.
Ansonsten ... dem Typ einen gesunden Tritt in den Hintern geben waere sicher alternativlos hilfreich. - #2 08.06.2012 17:18 von
- #3 08.06.2012 17:23 von
- #4 08.06.2012 21:25 von
optional
Kostet Steak extra oder ist das inklusive, wär ja dann ne Überlegung wert....
wofür die menschheit Geld ausgibt tztz - #5 08.06.2012 22:51 von
Crisis - what crisis?
Stand nicht neulich irgendwas davon in den Nachrichten, dass irgendwo Geld fehlt?
- #6 09.06.2012 05:20 von
Warren laughs all the way to the bank
$ 400,000 fuer launige Sprueche oder heisse Stocktips vom Altmeister?
Wahrscheinlich eher fuer die Sprueche. Buffet ist an der makrooekonomischen Grosswetterlage bei Investitionsentscheidungen angeblich nicht interessiert. Und mikrooekonomisch hat er seine Weisheiten bei seinen jaehrlichen Aktionaersversammlungen von Berkshire Hathaway bereits verbreitet.
Im uebrigen gibt es Millionen von Buechern darueber, wie Buffet denkt.
Da kann man auch nachlesen, wie sich Warren Buffet vermarktet. Etwa mit hochbezahlten Mittagessen.
Oder gibt vielleicht jemand $ 400,000 aus fuer eine persoenliche Gelegenheit zur Job Applikation bei BH? - #7 09.06.2012 06:23 von
Worldwatch, Yoooo
Ach, Worldwatch, Yoooo... warum lesen Sie den Artikel nicht?
Sie, Worldwatch würden essen gehen, um das Geld dann zu spenden und andernfalls Buffet in den Hintern treten. Hätten Sie den Artikel gelesen, wüssten Sie, dass Buffet das Geld spendet. Wer also 400.000 für das Essen zahlt, spendet es de facto über Buffet ebenfalls. Mit dem feinen Unterschied, dass er sein eigenes Geld apendet und sich nicht für ein Essen bezahlen lässt.
Wie man es dreht und wendet - am Ende ist ein Superreicher um 400.000 ärmer (oder wo immer die Versteigerung endet) und eine wohltätige Organisation profitiert. Wie man da maulen kann, erschließt sich mir nicht.
Und was die Steuer angeht - Buffet wird die Spende von der Steuer absetzen können (nehmen wir mal deutsches Recht an), wenn er auch die Einnahme versteuert. Ein Nullsummenspiel. Der Essenskäufer mindert ggf. seine Steuerlast tatsächlich, aber sicher um deutlich weniger als die bezahlte Summe. Warum nur glauben viele (Nichtsteuerzahler?), was von der Steuer absetzbar ist koste de facto gar nichts? - #8 09.06.2012 10:04 von
Wer den Text liest
und sich ein bisschen ueber Warren Buffett informiert, weiss dass er das Geld nicht spendet um sich steuerliche Vorteile zu verschaffen. Er hat moniert dass er zu wenig steuern zahlt und damit eine Debatte in den USA ausgeloest um eine hoehere Besteuerung von Kapitalerloesen und wie es im Text steht, spendet er fast sein gesamtes Vermoegen nach seinem Tod.
Der Mann ist eine Legende die seinesgleichen sucht.
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