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Posthume Ehrung für Steve Jobs: Grammy für den iGod

Sein Tod bewegte die Welt, nun wird Steve Jobs posthum mit einem Grammy geehrt - der wichtigsten Auszeichnung der US-Musikindustrie. In der Begründung der Jury heißt es, der Apple-Gründer habe "die Art und Weise verändert, wie wir konsumieren".

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...805245,00.html
  1. #10

    Klar...

    Zitat von rodelaax Beitrag anzeigen
    ... der blinden Applesektierer.

    Er hat von der Kinderarbeit bei Foxconn gewußt. Er hat die unwürdigen Arbeitsbedingungen und die zahlreichen Selbstmorde billigend in Kauf genommen um Reihbach zu machen.

    In Wirklichkeit war er ein gieriges Scheusal, das tatsächlich über Leichen gegangen ist.
    Und wer hat Ihr Notebook/Smartphone gebaut? Besitzen Sie Turnschuhe? Wir sitzen alle im Glashaus. Übrigens geht es nicht um den Friedensnobelpreis oder einen Mutter Theresa Award.

    Man muss Jobs nicht mögen. Den Musikmarkt durchgewirbelt hat er auf alle Fälle. Er hat geschafft, woran vorher namhafte Player aus der Branche gescheitert snd. Er hat im Web Geld mit Musik verdient. Und nur dafür ist der Award.
  2. #11

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein Tod bewegte die Welt, nun wird Steve Jobs posthum mit einem Grammy geehrt - der wichtigsten Auszeichnung der US-Musikindustrie. In der Begründung der Jury heißt es, der Apple-Gründer habe "die Art und Weise verändert, wie wir konsumieren".

    Steve Jobs postum geehrt: Grammy für den iGod - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Oho, endlich mal wieder eine gute Bashing-Vorlage.
    Das wird lustig!
  3. #12

    Zitat von rodelaax Beitrag anzeigen
    ... der blinden Applesektierer.

    Er hat von der Kinderarbeit bei Foxconn gewußt. Er hat die unwürdigen Arbeitsbedingungen und die zahlreichen Selbstmorde billigend in Kauf genommen um Reihbach zu machen.

    In Wirklichkeit war er ein gieriges Scheusal, das tatsächlich über Leichen gegangen ist.
    genau. böse, böse, böse. die arbeiter von hp, dell und sony sind da schon viel besser dran, denen gehts so richtig dufte, obwohl sie im gleichen werk arbeiten.

    noch mehr horrorstories/lügen auf lager ??
  4. #13

    korrekt!

    Zitat von chrome_koran Beitrag anzeigen
    Essen und Trinken geht aber noch?
    Wie viele Menschen wurden auf Geheiß von Steve Jobs ermordet? Zahlen bitte.
    Im Übrigen schreibt man das Auslassungszeichen so: " …" und nicht wie Sie ".....".

    Traurig, dass im Internet wirklich jeder schreiben darf.
    Da haben Sie recht. Drei thematisch unzusammenhängende Sätze jenseits des Themas.
    Schreiben Sie doch lieber was zur hier diskutierten Heiligenverehrung - vielleicht werd ich ja noch gläubig!?
  5. #14

    Genialität die keiner braucht!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein Tod bewegte die Welt, nun wird Steve Jobs posthum mit einem Grammy geehrt - der wichtigsten Auszeichnung der US-Musikindustrie. In der Begründung der Jury heißt es, der Apple-Gründer habe "die Art und Weise verändert, wie wir konsumieren".

    Steve Jobs postum geehrt: Grammy für den iGod - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Unbestritten war Jobs auf seine amerikanische Weise genial. Er schaffte es, Dingen des täglichen Bedarfs über Marketing einen neuen Anstrich zu verpassen, die Qualität auf ein grenzgängiges Niveau zu reduzieren und die Preise gegenüber der Konkurrenz bei vergleichbarer Leistung zu verdreifachen.
    Wenn das Leistungen sind, die die Menschheit braucht, dann was Jobs genial.
    Wie es funktioniert, Menschen zu konditionieren und ihnen einen künstlichen Bedarf vorzugaukeln erleben wir ja nicht nur beim
    " Konzept Apple ".

    Man nehme 35 % des späteren Erlöses und stecke diesen in eine Kampagne die darauf abzielt, die niederen Instinkte der ziellosen Menschen zu erreichen: 1) Verknappung, 2) Neid, 3) Pseudoinnovationen und 4) Unverwechselbarkeit.

    So werden Parfums verkauft, die ausschliesslich aus Image bestehen, selbst wenn sie stinken statt duften.

    Erfunden hat Jobs nichts von Tragweite. Er hat den Produkten mit o.e. Strategie nur eine neue Verpackung verpasst und die Produkte, wie bei den Amerikanern üblich, von Tagelöhnern in Billiglohn-Ländern zusammen schrauben lassen.

    Die Behauptung das Jobs den ersten MP3 Player flächendeckend anbot ist ebenso ein Märchen, wie die Tatsache, dass er mit der Erfindung der MP3-Codierung zu tun gehabt hätte.

    Der erste flächendeckend verkaufte MP3-Player kam von Siemens und wurde bereits in Millionen Zahl hergestellt. Die Erfindung der MP3 Codierung geht auf eine Mannschaft um Brandenburg zurück, der mit dem Fraunhofer Institut die wesentlichen Entwicklungen durchführte.

    Das Fraunhofer Institut hält heute auch noch Patente.

    Hätte Siemens seinerzeit die Klage vor der amerikanischen Association
    nicht gewonnen, hätte Jobs möglicherweise noch mehr bei den Dummbürgern abkassieren können. So blieb wenigstens der MP3-Codec nahezu frei von Lizenzgebühren.

    So gilt Jobs als Erfinder, obwohl er keiner ist und als " igod " obwohl seinerzeit bereits Cowon und Creative Zen excellente Spieler auf dem Markt hatten, die dem Ipod klanglich überlegen waren.

    Aber dies waren gewissermaßen nicht die " Handtaschen " mit denen man die Nachbarin in der Balettstunde ärgern konnte, es waren Gebrauchsgegenstände von hoher Qualität.

    Wer braucht schon eine Handtasche, in der man Utensilien geordnet mitschleppt. Davon hat man bereits mehrere.

    Aber einen "Kulturbeutel" der aus neuartigem weichen Plastik gefertigt, einen angebissenen Apfel als Logo trägt und von Kindern in Indien für kleines Geld hergestellt wird, wäre noch so eine Grammy-verdächtige Innovation, mit der man beim Einkauf mächtig Eindruck machen kann.

    Vorausgesetzt auch dieses Teil ist bei mäßiger Qualität extrem teuer.
    Sonst klappt´s nicht mit dem Nachbarn.
  6. #15

    Titel

    Zitat von bauagent Beitrag anzeigen
    .....


    Die Behauptung das Jobs den ersten MP3 Player flächendeckend anbot ist ebenso ein Märchen, wie die Tatsache, dass er mit der Erfindung der MP3-Codierung zu tun gehabt hätte.

    .....

    So gilt Jobs als Erfinder, obwohl er keiner ist und als " igod " obwohl seinerzeit bereits Cowon und Creative Zen excellente Spieler auf dem Markt hatten, die dem Ipod klanglich überlegen waren.
    Komisch, warum höre ich, dass Apple MP3s und MP3-Player "erfunden" hat nur von uninformierten "Apple-Bashern" und nie von "Apple-Jüngern"? Ist schon eine komische Taktik, jemandem Lügen in den Mund zu legen, um danach mit dem Finger auf ihn zu zeigen.
    Von den bekannten Apple-Produkten hat Apple natürlich nichts "erfunden". GUI, Maus, MP3-Player, Smartphone, Tablet, ... alles wurde woanders erdacht und z.B. im Fall von MP3-Playern ,mehr oder weniger erfolgreich umgesetzt. Daraus hat ja sogar selbst Apple öffentlich nie ein Hehl daraus gemacht.

    Aber sie haben diese vielen unfertigen und halbherzig implementierten Konzepte nach teilweise jahrelanger Stagnation wieder nach vorne gebracht.

    Ich hätte heute wohl kein Samsung Galaxy S2 in der Form in der Hand wenn Apple nicht mit dem iPhone den Smartphone Markt durcheinandergewirbelt hätte.
  7. #16

    Traurig, daß im Internet wirklich jeder schreiben darf

    Zitat von chrome_koran Beitrag anzeigen
    Essen und Trinken geht aber noch?
    Wie viele Menschen wurden auf Geheiß von Steve Jobs ermordet? Zahlen bitte.
    Im Übrigen schreibt man das Auslassungszeichen so: " …" und nicht wie Sie ".....".

    Traurig, dass im Internet wirklich jeder schreiben darf.
    Es ist doch interessant, den Bildungsweg der Deutschen steil bergab zu verfolgen; schön, daß man dies auch hier im Forum sehen kann!
  8. #17

    so läuft das im leben

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sein Tod bewegte die Welt, nun wird Steve Jobs posthum mit einem Grammy geehrt - der wichtigsten Auszeichnung der US-Musikindustrie. In der Begründung der Jury heißt es, der Apple-Gründer habe "die Art und Weise verändert, wie wir konsumieren".

    Steve Jobs postum geehrt: Grammy für den iGod - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Ein Mensch der rücksicktslos andere Menschen ausbeutet nur um der Welt "geplante Obsoleszenz" anzubieten, der nichts weiter als ein paar schnellebige Spielzeuge entwickelt hat in dem er bei anderen gestohlen hat, bekommt also nun einen Grammy.

    Ich denke ohne den kurzlebigen Apple-Mist wäre die Welt besser dran.
  9. #18

    Grmmy for pple

    pple for Grmmy!
    Ein glückliches Neues -Jahr!
  10. #19

    ...

    Zitat von chinataxi Beitrag anzeigen
    ... Ich denke ohne den kurzlebigen Apple-Mist wäre die Welt besser dran.
    Für sie trifft das sicher zu.
    Sie könnten dann auch endlich mal wieder ruhig schlafen.








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