Mit Posterous war das Bloggen denkbar einfach: Ein paar Klicks, fertig war der Blogeintrag. Doch vor einem Jahr wurde der erfolgreiche Dienst von Twitter gekauft. Nun folgt der Schritt, den viele befürchtet hatten.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/b...-a-883986.html
Werde irgendwie nie begreifen, warum Leute ihr Zeugs nicht auf ihrer eigenen Homepage haben, inkl. eigene eMail und Datenablage (aka "Cloud") ... Das ist nun wirklich kein Ding, sich 'ne eigene Domain mit bischen Webspace zu leisten. Mit viel geringerem Risiko, daß die Daten zentral von irgendwelchen US-Diensten/Firmen ausgewertet und ggf. gelöscht werden.
ich schon seit Jahren.
Aber niemand hört.
Sie werden nicht einmal aus Schaden klug.
Liegt aber wohl auch daran das solche Bloguniversen von den Computermedien immer so in den Himmel gehoben werden und keine Alternativen aufgezeigt werden.
Zum Nachteil der User, denn die (Nachteile) werden von dem Medien nie aufgezeigt,
allenfalls wenn es zu spät ist.
Posterous war m.E. mit Abstand die beste Blogging-Plattform. Einfach in der Bedienung, leicht mit der eigenen Domain zu versehen und sehr intuitiv. Weitaus besser als alles andere am Markt. Aber mit der Meinung bin ich ja nicht alleine, das Management von Twitter sieht es anscheinend genauso. Nur Schade, dass Posterous schließt.
Die Mitbegründer von posterous haben posthaven.com gegründet und setzen dort ihre Arbeit fort. Keine Werbung, $ US 5,- im Monat. Posten via Mail etc. ... alles wie gehabt. Ein sauberes Businessmodell, einfach die Menschen bezahlen, die gute Arbeit leisten. Keine Quer-Marketing-Werbeplattform-Geschichten.
Klar eigene website ist viel besser. dann ist man von keinem dienst abhängig und hat keine porno werbung. Webspace kostenlos und ohne werbug gibts z.B. bei bplaced. dann eine .de domain für 0.20? und alles passt.