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Posse um Mario Barth: Reim nicht, oder ich mahn' dich

"Nichts reimt sich auf Uschi" - diesen Gag hat der Comedian Mario Barth als T-Shirt-Slogan markenrechtlich schützen lassen. Seine Anwälte verschicken Abmahnungen. Dabei ist der Spruch sehr alt: Schon in den Neunzigern gingen Radio-Komiker unter dem Motto auf Tour - mit T-Shirts im Gepäck.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...742947,00.html
  1. #1

    Kalkofe

    Mit dem Zitat von Oliver Kalkofe wird einem sehr deutlich
    der Unterschied zwischen einem Schreihals und einem Komiker
    vor Augen geführt.
    Bei seinem Vulgärrepertoire kann sich Barth ja noch ne Menge uralter Sprüche patentieren lassen.
  2. #2

    Mhhh

    Wer rennt denn freiwillig mit T-Shirts von Barth durch die Gegend?
    Lächerlich.
  3. #3

    Im Idealfall...

    Herr Barth hätte jetzt noch die Chance, diesen Vorfall als "Peinlich" zu titulieren und die Abmahnung, sowie die Marke (!) zu streichen und sich zu entschuldigen.

    Das wäre meines Erachtens das gebotene Vorgehen zwecks Schadensminimierung und gemäß gMv §1

    Alternativ kann er natürlich auch in die Fußstapfen des Herrn von Gravenreuth treten. Wenn im das behagt.

    Warten wir's mal ab...
  4. #4

    Seltsam, ...

    ... als ich Ende der achtziger Jahre das erste Mal von diesem Witz hörte, hieß es noch "Nichts reimt sich auf Otze."
  5. #5

    Danke, Kalkofe!

    Der beste und qualifizierteste Kommentar, den man hierzu bringen kann. Vielleicht kann er dem Herrn Barth noch einige andere Witze überlassen, die er selber nicht mehr bringen mag - besser als das was Barth sonst so abliefert wäre es allemal. Dabei war Barth mal wirklich witzig, ist aber auch schon einige Jahre her...
  6. #6

    @dirk.1966

    Da muss ich Sie eines besseren belehren. Mögliche Reimwörter fangen z. B. mit "R" oder "K" an.
  7. #7

    Kein Witz...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Nichts reimt sich auf Uschi"
    Der Witz ist so alt, den hat jetzt der Barth.
  8. #8

    Der große Plagiator

    Mario Barth hat das Olympiastadion gefüllt. Auch darin war er nicht der Erste...
    Es gibt nichts Neues, außer man klaut es.
  9. #9

    Naja

    Diese Abmahngeschichte ist selbstverständlich peinlich, jedoch bitte ich zu berücksichtigen, dass a) Barth eventuell nicht um die Abmahnung der Kanzelei im Einzelnen keine Kenntnis hat (er selbst sieht das mit seinem finanziellen Backround wohl nicht ganz so eng) und b) das der Spiegel Barth aus Tradition diskreditiert.
    Sprüche wie "Der Meister der nicht ganz so raffinierten Pointe" jedenfalls lassen tief auf latenten Frustneid der Spiegel-Kulturredakteure schließen...
    Denn wer mehr als 15 zahlende Gäste hat gehört ja wohl zum verachtenswerten Etablishment...


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