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Porträtfotografie: Erschöpft, aggressiv, euphorisiert

Matthias WilliRockstars, wie sie wirklich sind: Beim Hamburger Reeperbahn Festival sind ab Freitag riesige Textilabzüge aus dem großartigen Band "The Moment After The Show" zu sehen. An einem ungewöhnlichen Ausstellungsort.

http://www.spiegel.de/kultur/literat...857126,00.html
  1. #1

    Kulisse

    Ansich ein schönes Projekt. Mir gefällt auch die Methode, die Künstler zum Portrait zu "überreden".

    Als Portrait-Fotograf finde ich die Ergebnisse jedoch zu "ge-posed". Am deutlichsten ist das bei Kim Gordon von Sonic Youth. Abgesehen von Iggy Pop sind die Künstler einfach nur "aufgestellt" und abgeknipst.
    Das ist zwar eine mögliche Methode, spannende Bilder ergibt das jedoch nicht. Deshalb ist das einzig berührende Bild wohl auch das Aufmacherbild (Iggy Pop), denn es zeigt keine Kulisse, sondern einen "echten Moment".

    Ronald Daedalus Vogel
  2. #2

    Langweilige Schnappschüsse

    Selten habe ich so langweilige Schnappschüsse gesehen.
  3. #3

    Außer Iggy Pops Foto

    hat keins auf mich eine Wirkung.
    Wirklich sehr, sehr einfach und langweilig.
  4. #4

    Muss mich hier hermes69 anschließen außer dem Bild von Iggy Pop nichts besonderes, sehen aus wie Schnappschüsse die im vorbeigehen gemacht wurden.
  5. #5

    Gestellt, unnötig und nichts sagend!

    Schade, das Thema hätte vieles hergeben können, leider wurde wirklich nichts daraus gemacht. Es sind ja nicht mal Schnappschüsse, die Künstler wurden wohl dazu angehalten, sich in der Pose dahin zu stellen und wurden dann abgelichtet. Ob nun vor oder nach eines Konzertes, völlig egal, nur langweilig.


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