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Porsches Übernahmekampf: Auch Finanzaufseher überprüfen Wulff
dapdBundespräsident Wulff steht massiv unter Druck. Neben der Staatsanwaltschaft Hannover nimmt ihn nun auch noch die Finanzaufsicht ins Visier. Nach SPIEGEL-Informationen prüft die BaFin, ob Wulff bei Porsches Übernahmeversuch gegen das Gesetz verstoßen hat.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...815819,00.html
- #10 17.02.2012 12:49 von
- #11 17.02.2012 13:51 von
- #12 17.02.2012 17:09 von
- #13 18.02.2012 00:28 von
- #14 18.02.2012 14:35 von
Umgekehrt wird ein Schuh draus.
Ich betrachte es - falls es so sein sollte - eher als ein Verdienst.
Und vielleicht ist ihm Porsche sogar dankbar.
Ich betrachtete es eh als ein unvertretbares Risiko für eine relativ kleine Firma wie Porsche, wenn diese einen Riesen wie VW übernehmen will. - #15 18.02.2012 19:56 von
Sehe ich genauso
Die im Artikel erwähnten "Anleger" sind doch die Zocker, die mit Leerverkäufen (die verkaufen Aktien die sie nicht haben und hoffen, zu oder vor einem Stichtag ihre "leer" verkauften Aktien günstiger erwerben zu können als ihr Verkaufspreis war) eben reingefallen sind. Es ist wie beim Poker - und sie haben sich verzockt. Gut so.
Herr Wulff hat wahrscheinlich, ebenso wie heute in eigener Sache, damals zum Hörer gegriffen und in seinem / Piech's Interesse ein paar Telefonate geführt. Und deshalb bekam Porsche keine Unterstützung in der unvorhersehbaren Finanzkrise - ohne die der Plan von Wiedeking aufgegangen wäre - und zwar schwäbisch solide finanziert.
Die Zocker sollen mit ihrem Verlust leben - wer spielt muss auch verlieren können.
Und Herr Wulff bekommt indirekt für sein unfaires Verhalten bei der Porsche-Affaire auch die Quittung.
Die Welt (mit freiem Internet) ist gar nicht so ungerecht, wie man oftmals meint. - #16 19.02.2012 10:34 von
- #17 03.03.2012 20:51 von
Bafin entlastet Wulff
Wie ich jetzt zufälig in der "Wirtschaftswoche" gelesene habe, hat die Bafin die Prüfung inzwischen abgeschlossn und festgestellt, dass man Wulff nichts vorwerfen kann und er sich in der Sache korrekt verhalten hat. Während die Meldung "Bafin ermittelt" in allen Zeitungen zu lesen war, ist die Meldung "Bafin hat Wulff rehabilitiert" in nicht einer einzigen Zeitung zu lesen. 50% der Bundesbürger sind davon überzeugt, dass gegen Wulff eine Medienkampagne lief. Solche Verhaltenweisen der Medien, Vermutungen und Beschuldigungen auf Seite 1 zu setzen, Entlastendes oder gar "Freispuch" dagegen nicht zu melden, spricht Bände.
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