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Polizeithriller "End of Watch": Atemloses Action-Ungetüm
TobisIn Ruhe zuschauen? Unmöglich! Der Polizeithriller "End of Watch" besticht als rasante Schnipsel-Collage mit YouTube-Ästhetik, die das Publikum in den gefährlichen Alltag von zwei Cops in Los Angeles hineinzieht. In den USA war der Action-Film mit Jake Gyllenhaal ein Überraschungshit.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/ja...-a-873274.html
- #1 19.12.2012 16:40 von
Sowas kuck ich nicht. Schnittfolge wie bei Werbefilmen geht mir bei Spielfilmen einfach nur auf die Nerven. "Mann unter Feuer" war so ein Negativbeispiel. War zuerst interessant, aber nach einer Viertelstunde schon beinahe unerträglich. Gut, daß diese Filmkritik auf diese fragwürdige Schnitttechnik aufmerksam macht, es ist sehr ärgerlich, wenn man das erst im Kino merkt.
- #2 19.12.2012 17:02 von
Schnittechnik?!
Diese überaus gelunge Schnittechnik trägt dazu bei, dass man u.a. am Ende vergisst zu atmen. Und der Film "lebt" dank der Handkameras. Ein überaus positives Beispiel.
Ein schlechtes wäre Ein Quantum Trost, wo man bei den wenigsten Quasihandkamera-Shots das Gefühl hatte, der Kameramann hätte einen epileptischen Anfall... - #3 19.12.2012 18:15 von
Gut und Böse, der alte unsinnige Plott
Das Böse kämpft nämlich nicht gegen das Gute sondern gegen das Böse und das Gute für sich selbst!
- #4 08.01.2013 17:14 von
So...
Hab den Film gestern endlich gesehen. Definitiv empfehlenswert!
Die angesprochen Kameratechnik ist weder anstrengend noch hibbelig sondern gibt dem Ganzen eine dichte Atmosphäre.
Die Dialoge hören sich gestelzt machohaft an, sind aber realistisch. Auch die Einsätze sind durchaus real, auch wenn hier diverse Szenerien auf ein Cop-Team konzentriert wurden.
Trotz permanenter Hochspannung, klassische Actionfans könnten evtl. entäuscht werden weil hier viel Persönliches abläuft.
Der Film beinhaltet zudem eine der emotionalsten Filmszenen des Jahres 2012. Sensiblere Naturen brauchen definitv Taschentücher! - #5 08.01.2013 17:15 von
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