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Polizei-Großeinsatz: Geiselnehmer in Berliner Bank stellt sich der Polizei

DPADie Polizei hat die Geiselnahme in einer Berliner Bank beendet. Nach mehr als neun Stunden stellte sich der Täter, der einen Angestellten in seine Gewalt gebracht hatte. Beide sind laut Polizeiangaben körperlich unversehrt.

http://www.spiegel.de/panorama/justi...-a-874453.html
  1. #1

    So ein Glück zum Schluss!

    Hoffentlich kommt der Bankangestellte schnell über dieses Drama hinweg. Mit dem Täter habe ich aber irgendwie auch Mitleid...
  2. #2

    Wir brauchen ganz klar strengere Waffengesetze.
  3. #3

    zu lapidar

    ---------"Aber natürlich ist das eine psychisch belastende Situation."........

    Das ist mir zu lapidar. Und auch die Bestrafung wird mir sicherlich zu gering erscheinen. Selbst wenn der Geiselnehmer für die Kosten aufkommen muss, für den Umsatzausfall der Geschäfte rundherum, ..
    niemand kann sich vorstellen was eine Geiselnahme bei allen Beteiligen auslöst, selbst bei den Angestellten die flüchten konnten.
  4. #4

    Gut...,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Polizei hat die Geiselnahme in einer Berliner Bank beendet. Nach mehr als neun Stunden stellte sich der Täter, der einen Angestellten in seine Gewalt gebracht hatte. Beide sind laut Polizeiangaben körperlich unversehrt.

    Geiselnehmer in Berliner Bank stellt sich der Polizei - SPIEGEL ONLINE
    ...daß dieser Alptraum für den Mitarbeiter(in?) der PB glimpflich ausging, ohne Schaden an Leib und Leben - bestimmt und traurigerweise aber wohl mit Konsequenzen für dessen mentales Wolbefinden.

    Ich möchte hier auch mal einen Stab für die abertausenden sog. "kleinen" Mitarbeiter von Sparkassen und Banken brechen, die sich in den Filialen - bei Ihrem alltäglichen Job zwischen Sparbuch und Überweisung - ständig auch solchen Gefahren ausgesetzt sehen - und die darüber hinaus (besonders die Letztgenannten) eine beinahe pogromähnliche Hetze der öffentlichen Meinung ertragen müssen.

    Nicht DIESEN Frauen und Männern sollte der Berufsalltag so schwer gemacht werden...ich wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest und ein BESSERES 2013!
  5. #5

    Geiselnahme!

    Mir tut der Bankangestellte leid. Er war mit Sicherheit auch schon in Vorweihnachtsstimmung und hat sich auf seine freien Tage gefreut.
    Und selbst wenn Bankangestellte auf solche Situationen vorbereitet werden, so ist doch eine solch extremes Erlebnis traumatisch. Ich wünsche ihm trotzdem ein gutes Weihnachtfest.
  6. #6

    Freut mich sehr. Ein Ende ohne Schrecken!
  7. #7

    Komisch,

    wenn die Polizei es schafft, die Geiselnahme erfolgreich und unblutig zu beenden, schreibt kein Mensch einen Kommentar. Ich gratuliere den Menschen, die das geschafft haben.
  8. #8

    Jaja, die BLÖD Zeitung saugt sich wieder was aus den Fingern, damit es noch spektakulärer klingt:

    [Dr. Evil]
    EINE MILLION EURO! MUAHAHAHAHA!
    ... und einen Fluchtwagen.
    [/Dr. Evil]

    Aber gut, dass der Räuber nicht völlig durchgeknallt war und einsah wie aussichtslos eine Geiselnahme ist.
  9. #9

    Mitleid

    Aber Hallo,wie kann man mit einem Bankräuber und Geiselnehmer Mitleid haben? Wo sind wir? Wenn Menschenleben gefährtet sind.Solche Kriminelle kann keine Gesellschaft tolerieren, auch nicht einzelne.








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