Es ist traurig,daß sich immer wieder Leute finden die diees Land besuchen,ich war dort,es hat mich angewidert wie ungerechtes hier zugeht.Die Mauer und die Grenzkontrollen zur DDR,überhaupt kein Vergleich.
SPIEGEL ONLINESperrwall, Checkpoints zerstörte Häuser: Wer Israel abseits der touristischen Trampelpfade bereist, erlebt hautnah, was der Nahostkonflikt im Alltag bedeutet. Eine etwas andere Tour durch die Negev-Wüste.
Politische Reisetour in Israel: Ein Land, zwei Welten - SPIEGEL ONLINE
Es ist traurig,daß sich immer wieder Leute finden die diees Land besuchen,ich war dort,es hat mich angewidert wie ungerechtes hier zugeht.Die Mauer und die Grenzkontrollen zur DDR,überhaupt kein Vergleich.
Nein,es gibt keine,weil die politische Führung dazu nicht in der Lage war und ist.
Wissen eigentlich die Spiegel Leser,daß die Altstadt von Jerusalem
de jure überhaupt nicht zu Israel gehört sondern zu Palästina? Oder doch? Die Knesseth hat per Gesetz (!) fetgelegt,daß das Jerusalem
für immer und ewig Bestandteil Israels ist.
Ich wußte andererseits nicht,daß Bethlehem in Palästina ( pardon,
im Palästinensischen Autonomiegebiet) liegt.Bei der täglichen
Ausreise Richtung Israel (unser Superhotel lag in Bethlehem)
stiegen am Checkpoint zwei schwerbewaffnete israelische Solaten
ein bezüglich Paß-und Gesichtskontrolle (every day the same procedure),obwohl Bus und Reiseleiter bekannt waren.
Aus Ihren - doch sehr - emotionalen Antworten kann ich herauslesen, dass Sie:
1. Nicht das Interesse haben, etwas mehr über die ganze Geschichte dort zu erfahren und sich extreme Lücken in Ihrem Wissensstand aufweisen.
2.Anscheinend nicht die Verhältnismäßigkeiten des gesamten Konflikts erfassen können/wollen.
3. Dass alles, was ich versuche relativ objektiv zu beschreiben, von beiden Seiten zu betrachten, von Ihnen angegangen wird. Das hat bestimmte Gründe. Ob Sie diese kennen, weiß ich nicht.
4. Es für mich keinen Zweck hat weiter zu diskutieren und mich das an die zerfahrene Situation in der Region erinnert.
Letztlich nützt Ihre Haltung niemanden.
Das Gebiet der Hauptstadt "Jerusalem" gehört nach UN-Beschluss zur Teilung Palästinas weder zum Staat Israel noch zum noch zu gründenden Staat der Araber(Palästina) auf diesem Gebiet.Bis zur Endgültigen Klärung bleibt es ein internationales Gebiet unter Verwaltung der UN- MIt Anerkennung des Teilungsbeschlusses (wenigstens formal) hat der Staat Israel dieses auch anerkannt. Die zuständige UN-Verwaltung befindet sich in Jerusalem im StadtteilTalpiot an der Haas/Sherover Promenade , in der ehemaligen Residenz des Hochkommissars von Großbritannien bis 1948. Das von der Knesset beschlossene "Jerusalem Gesetz" hat völkerrechtlich die Bedeutung, als wenn in
Kairo ein Sack Hirse umfällt, es ist schlicht völkerrechtswidrig, genau so wie das Gesetz zur Annexion der Golan-Höhe, einem Territoriums Syriens
Dide weitere Besetzung der Weswtbanks und Teilen von Ost-Jerusalem ist völkerrechtswidrig gegen UN-Sicherheits ratsresolutionen und in der Praxis eione andauernde Verletzung des Kriegsrechts nach Haager Landkriegsordnung und der allgemeinen Menschenrechte.
Lieber pstill !! Geschichte ? Immer das was war und ist.Aber bitte Tatsachen.
Habe ich das bestritten? Und sicherlich kommt zu allem noch eine militärische Komponente, da Israel relativ schnell überrollt werden könnte - Versuche gab es ja schon in der Vergangenheit, s. Jom Kippur - die die ganze Situation nicht zum positven verändert, da diese Gebiete auch einen strategischen Wert haben. Das Johnnie z.B. die Attacken der Anrainer Israels mal eben ganz lapidar aufgreift und verharmlost, zeigt doch die allgemeine Haltung zum Konflikt. Wie soll mit den Nachbarstaaten Israels umgegangen werden, die Israel nicht als Staat anerkennen oder einen Friedensvertrag haben? Im Falle der Golanhöhen z.B.
Was sollte Israel z.B. tun? Sich von Gebieten zurückziehen und einem Staat überlassen, der prinzipiell (formell) immer noch kriegerische Absichten hat? Der palästinensischen Autonomiebehörde, die für die Sicherheit in ihren Gebieten zuständig ist, zutrauen, sie könne ihre Radikalen unter Kontrolle halten? Auch nachdem sie sich mit der Hamas wieder verbrüdert hat, einer Organisation, die in ihrer Charta die Vernichtung von Juden festgehalten hat.
Das Thema Jerusalem wird eh nicht gelöst werden, da sich (auch religiös bedingt) beide Seiten keinen Gesichtsverlust leisten wollen. Des weiteren hat die jetztige Situation in Jerusalem ihren Ursprung u.a. wegen des 6 Tage Krieges, als israelische Einheiten Teile der Stadt einnahmen.
Sie müssen auch alle Seiten beleuchten und Mandatsablehnungen/Ablehnen der Teilungspläne von Seiten der Palästinenser und Araber miteinbeziehen, die es schon vor der Staatsgründung Israels und danach gab und immer noch gibt.
Mir geht es nicht um eine einseitige Darstellung der Dinge. Die führen nicht zu einer Lösung. Wobei ich oben schon erwähnte, dass ich eher pessimistisch in die Zukunft blicke. Ich habe nie behauptet, nur eine Seite müsse sich bewegen, im Gegensatz zu vielen Foristen hier. Und das kritisiere ich.
Sie, und andere Teilnehmer haben immer recht, ganz
einfach weil sie die Bedingungen ihrer Argumentation nicht
beachten
Wer von den Nachbarn bedroht seit dem Jom-Kippur-Krieg
den Staat Israel ?
Weder der Libanon, Syrien ,Jordanien oder Ägypten.
er Staat Israel wird bedroht, sicherlich , nur von wem ?
Von israelischen Politikern die den hemmungslosen Landraub an arabetrn durchführen, die im INtersse einer relativ kleinen Gruppe von Siedler und anderen Radikalen
permanent gegen international geltendes Recht vestoßen und letztendlich auch den Staat ruinieren.Israel hat sich gewandelt, von einem Staat der Verfolgten zu einem Staat der Unterdrückung. und Annexion.
Um beim Artikel zu bleiben,ja Israel ist eine Demokratie deren konkrete Einzelheiten allerdings mehr als fragwürdig sind. Von der Diskriminierung vonStaatsangehörigen die keine Juden sind bis hin zum Mord.Irgendwie hatte ich die Gedanken von Herzel und anderen Vordenkern so nicht in Erinnerung.
über 700 Kilometer Mauern im besetzten Westjordanland, Straßen nur für "Siedler".
Wenn man von einem Dorf/Stadt zu einer anderen will braucht man Stunden über die wenigen Straßen die für Palästinenser freigegeben sind.
Normalerweise würde dass vielleicht eine knappe halbe Stunde dauern um 30-40 Kilometer zurückzulegen nun braucht man für solche Strecken, vorbei an gerodeten Wäldern und Feldern (die Existenzgrundlage der Bauern wird systematisch zerstört) und an den illegalen Siedlerstädten die hinter den Mauern liegen und unter den Autobahnen die die Siedlungen verbinden durch, und vorbei an etlichen Kontrollpunkten der israelischen Armee und Polizei, drei oder 4 Stunden für die paar Kilometer.
Dazu die Mauern um Gaza wo 1,5 Millionen im größten Lager der Geschichte regelrecht eingekerkert sind und den Schikanen der illegalen Macht ausgeliefert sind.
Kein Landübergang, kein Hafen und kein Flughafen und dauernd beschossen und gebombt - unglaublich aber Israel.
Dazu die illegale Besiedlung Ostjerusalems und auch dort Mauern und Zäune.
In Israel selbst diese Klassengesllschaft.
Da gibt es grob die Klasse der jüdisch gläubigen Bürger und Europäer und die Klasse der Araber/Palästinenser und Beduien die man nicht haben will die aber gut als billige Arbeitsakräfte taugen und die im Parlament weit unterrepräsentiert sind da nur genehmigte Parteien zur Wahl zugelassen sind die sich keinen Fehler erlauben dürfen.
Weitere Klassen tun sich in der Oberklasse der Bürger jüdischen Glaubens auf.
Da sind die ca. 750000 Ultraorthodoxen die nicht arbeiten sondern sich auf die Produktion von Kindern und Unmengen kruder Gesetzesvorlagen spezialisiert haben und die anstonsten die heiligen Schriften studieren und aufpassen das Frauen züchtig gekleidet sind und in Bussen hinten sitzen u.s.w..
Dann gibt es die über 1 Million Zuwanderer aus den ehemaligen Ostblockstaaten.
Die aber werden weder von den Ultraorthodoxen noch von den anderen "normal" jüdisch Gläubigen als echte Juden anerkannt und es gibt viel Ärger mit ihnen und besonders mit den Kindern der Osteuropäer die wenig vom Judentum halten und nicht selten auch mal einen Rabbi überfallen.
Es gibt also Probleme mit Rechtsradikalen und "Antisemiten" mitten unter ihnen.
Über die wachsenden sozialen Probleme die nur durch die jährlichen Milliarden aus den USA und der EU nicht noch weiter explodieren weiß man seit den riesigen Demos des letzten Jahres auch bei uns Bescheid.
Fazit.
Ohne die "Bedrohung" durch die eingesperrten Palästinenser (zu den im Gaza und im Westjordanland ummauerten kommen noch ca. 7000-8000 Palästinenser in israelischen Gefängnissen. Die haben übrigens gerade einen Massenhungerstreik begonnen. Muß man ja nicht melden sind ja nicht bei Gaddafi oder Assad eingesperrt - noch dazu es dort gar nicht soviele Gefängnisse gab b.z.w. gibt) und die besetzten Gebiete (Golanhöhen = Wasserraub) wäre das geraubte Land in Lebensgefahr und würde implodieren.
Es ist also zum Krieg verdammt und kann nur wie Verdammte enden wenn es nicht seinen Kurs ändert.
Mir geht es nicht um Rechthaberei, sondern um eine Diskussion, die versucht sämtlich Seiten zu beleuchten. Es stimmt, dass von staatlicher Seite aus der Nachbarschaft prinzipiell (vorsichtig gesprochen) keine Bedrohung ausgeht. Im Fall von Syrien aber ist das die Unterstützung der Hizb Allah im Libanon und die Unterstützung von Iran. Diese Partei Gottes sitzt im Libanesischen Parlament und hat sicherlich nichts mit den Werten zu tun, die Sie hoffentlich vertreten. Hamas und andere radikal palästinensische Gruppierungen wollen einen Gottesstaat o.ä., in dem alle Grundrechte, auch wenn diese in Staaten teilweise eine Farce sind, überhaupt keine Bedeutung haben.Ein Forist hat es vorher beschrieben. Gehen Sie mal in eines der Nachbarländer und versuchen eine Kritik zu äussern, Sie werden sehen, was passiert.
Das es radikale Kräfte auf beiden Seiten gibt steht doch gar nicht zur Debatte. Und das ist nicht förderlich. Ich stehe der momentanen Regierung Israels auch kritisch gegenüber und denke, dass sich etwas verändern sollte; was prinzipiell auch möglich ist. Wir werden sehen. Jedoch hatte ich bisher immer den Eindruck, dass ein Diskurs in dem Land immer zentraler Bestandteil des eigenen Verständnisses war und ist. Falls sich dies gravierend verändern sollte, würde ich bestimmt nicht jubeln. Aber Sie sollten auch an eine Raison auf "der anderen Seite" denken. In wie fern kann man dort vom kritischen Dialog sprechen? Was z.B. immer ausser Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass die arabischen Staaten/islamische Staaten als die homogene Masse dargestellt wird, die sie gar nicht ist. Die Staaten haben ihre ureigenen Interessen und Feindschaften (z.B. Syrien-Ägypten/Syrien-Libanon/Iran u. Syrien-Rest der Region). Würde es Israel nicht geben; sie würden sich selbst andauernd in einem Kriegszustand befinden. Israel ist ihr kleinster gemeinsamer Nenner...
Und die Idee Herzls basiert auf der Sicherheit für Juden, infolge seiner Erfahrungen mit der Dreyfuss Affäre. Die Verbrechen im 20. Jhd. gaben ihm Recht.
Boykottieren Sie auch die Waren aus China, wegen Tibet.
Boykottieren Sie auch die Waren aus Russland (Gas), wegen Tschetschenien
Boykottieren Sie auch die Waren aus Sudan (Öl), wegen der Vernichtung von Schwarzafrikaneren durch arab. Reitermilizen
oder sind Sie nur bei Juden so tapfer?