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Politiker-Protest gegen Wut im Netz: Shitstorm, nein danke!

CorbisEr ist das Kampfinstrument des virtuellen Wutbürgers: der Shitstorm. Immer häufiger werden Politiker zum Ziel elektronischer Beschimpfungen. Es wird gepöbelt, attackiert, oft unterhalb der Gürtellinie. Jetzt sprechen die Betroffenen über ihre Erfahrungen - und fordern mehr Anstand im Netz.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...829312,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Immer häufiger werden Politiker zum Ziel elektronischer Beschimpfungen. Es wird gepöbelt, attackiert, oft unterhalb der Gürtellinie.
    Politiker-Protest gegen Wut im Netz: Shitstorm, nein danke! - SPIEGEL ONLINE
    Freut mich. Machen die Politiker selber ja auch mit dem "Banker-Bashing". Vielleicht lernen sie draus.
  2. #2

    Wem es in der Küche zu heiß ist, sollte nicht Koch werden.
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er ist das Kampfinstrument des virtuellen Wutbürgers: der Shitstorm. Immer häufiger werden Politiker zum Ziel elektronischer Beschimpfungen. Es wird gepöbelt, attackiert, oft unterhalb der Gürtellinie. Jetzt sprechen die Betroffenen über ihre Erfahrungen - und fordern mehr Anstand im Netz.

    Politiker-Protest gegen Wut im Netz: Shitstorm, nein danke! - SPIEGEL ONLINE
    Ja, Sie haben recht. Poltiker sollten ungestört ihrer Arbeit in großen Koalitionen nachgehen. kritisch begleitet von den Medien und ihren Eigentümern. Unkontrollierte Meinungsäüßerungen im Internet sind dabei nicht hilfreich.
  4. #4

    "nur" im netz?

    sowas aber auch - politiker fordern mehr anstand (bei diskussionen) im netz!

    der bürger fordert mehr anstand in der realität/politik! so wird ein schuh draus...
  5. #5

    "Shitstorm" sagt eine Menge über die kommunikativen Inhalte der Piraten aus. Wie wäre es bei abweichender Meinung mit einem im kultivierten Umgangston vorgebrachten Argumenten-"Storm"?

    Die Piraten halten Politik offenbar für eine Art Ballerspiel.
  6. #6

    Mir kommen die Tränen. Ich hoffe das wir bald eine von Steuergeldern finanzierte Selbsthilfegruppe gründen können. Ich wüsste da auch schon einen guten Schirmherr, der ist sogar adelig.
  7. #7

    .

    Werden dann auch die Politiker anständiger?
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Er ist das Kampfinstrument des virtuellen Wutbürgers: der Shitstorm. Immer häufiger werden Politiker zum Ziel elektronischer Beschimpfungen. Es wird gepöbelt, attackiert, oft unterhalb der Gürtellinie. Jetzt sprechen die Betroffenen über ihre Erfahrungen - und fordern mehr Anstand im Netz.

    Politiker-Protest gegen Wut im Netz: Shitstorm, nein danke! - SPIEGEL ONLINE
    Wäre ja noch schöner, wenn der Bürger öffentlich Kritik an unseren hochqualifizierten Politikern und unserer alternativlos guten Politik üben könnte. Das Volk hat sich gefälligst aus der Demokratie rauszuhalten. Wo kommen wir denn da hin, wenn plötzlich jeder eine Meinung hat und die auch noch frei äussern darf.
  9. #9

    Die Politiker können doch froh sein, daß sich die Bürgerwut nur virtuell entlädt. In früheren Zeiten hätte man kurzen Prozeß gemacht.


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