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Politik-Aufsteiger: Die fünf größten Gefahren für die Piraten
dpaErst Berlin, dann das Saarland - bald auch Schleswig-Holstein und NRW? Mit ihren Wahlerfolgen mischen die Piraten die Republik auf. Die etablierten Parteien fragen sich: Ist das nur eine inhaltsleere Nerd-Truppe oder eine Partei mit Zukunft? Der Realitätstest.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...824358,00.html
- #150 30.03.2012 16:21 von
Wie
wir bei den bisher "Etablierten" sehen können, bedeutet Inkompetenz und Verantwortungs- und Ahnungslosigkeit keine Gefahren für eine neue Partei. Damit kommt man schon seit fast 70 Jahren durch. Man wird aber sehen, WIE schnell sie sich durch Pöstchen, Pfründen und Privilegien korrumpieren lassen (die Frage OB erübrigt sich). Dann wird der Wähler eben nach einer neuen Gruppierung Ausschau halten müssen
- #151 30.03.2012 16:21 von
- #152 30.03.2012 16:24 von
Wenn man
Wenn man Raukopierer nicht cool finden würde, dann bräuchte man keinen Kopierschutz.
Wenn nicht jeder klauen würde, müßte man nicht das Urheberrecht durchsetzten.
Wenn die Leute die Musiker schätzen würden, dann würden sie ihre Werke nicht klauen.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär. - #153 30.03.2012 16:25 von
Datenaustausch als Gottesdienst?
So schlimm ist es nicht!
Vielleicht hilft bei der Einschätzung der „Piraten“ ein Blick auf Schweden, wo sie 2006 zuerst aufgetreten sind.
Wer die Schweden näher kennt, weiß, dass sie sehr tolerant gegenüber individuellen Religionsauffassungen sind. Als Isak Gerson aus Uppsala im Frühjahr 2011 eine religiöse Bewegung startete mit dem Ziel, Datenaustausch als Gottesdienst durch den Staat anerkennen zu lassen, wurde das im Juli letzten Jahres endgültig abgelehnt.
Aber damit hatten die Piraten die Toleranz der Schweden zu sehr strapaziert. Die Amerikaner nennen das Spiel „testing the limits“.
Nach dem anfänglichen Hype sind die schwedischen Piraten inzwischen wieder auf unter 4% abgefallen. Tendenz nach unten.
Dieser Test steht uns noch bevor. - #154 30.03.2012 16:26 von
Da kann ich den von Ihnen zitierten Foristen nur unterstützen, denn was sie da schreiben ist grober Unfug.
Was Realität ist: "Kostenlosen" Nahverkehr gibt es schon in vielen Städten im Ausland und ist dort ein Erfolgsmodell. Und hierzulande hat man ja auch festgestellt: Vergrößert man eine Straße, dann zieht das umso mehr Verkehr an.
Wussten Sie, dass ein Auto übrigens effektiv nur 20km/h Durchschnittsgeschwindigkeit schafft, wenn man mit einrechnet, wie viel Zeit man für die Finanzierung des Autos und seiner Kosten aufwenden muss? - #155 30.03.2012 16:30 von
- #156 30.03.2012 16:30 von
Wow, das ist eine Logik...
... Gesetze weg, die ganze Bürokratie weg dann gibt es mehr Einnahmen. Die Wirtschaft weg dann sprudeln die Einnahmen erst richtig. Man stelle sich vor dann könnet man auch das Finanzamt einsparen, das Arbeitsamt dazu , cool!! das sind dann MILLIARDEN und alles ware zu blöd das zu sehen
- #157 30.03.2012 16:35 von
- #158 30.03.2012 16:35 von
Na
irgendwelche Vorteile scheint die direkte Demokratie auch zu haben, wie ein Blick in die Schweiz zeigt. Dort hat man schon seit ca 1848 dieselbe Währung und die Personen- und Sachschäden durch WK1 und WK2 hielten sich in Grenzen ;) . Der vermutliche Unterschied: Bei uns geht die Gewalt vom Volke aus, in der Schweiz der Verstand.
- #159 30.03.2012 16:36 von
Piraten haben Schlecker bestraft!!
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