Politbarometer: SPD-Frau Kraft ist beliebter als Kanzlerin Merkel

AFPNordrhein-Westfalens Regierungschefin Hannelore Kraft ist laut einer neuen Umfrage Deutschlands beliebteste Politikerin. Angela Merkel, bisher auf Platz eins, liegt knapp dahinter. Am schlechtesten kommt FDP-Chef Rösler weg.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...839067,00.html
  1. #40

    Tja ja...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordrhein-Westfalens Regierungschefin Hannelore Kraft ist laut einer neuen Umfrage Deutschlands beliebteste Politikerin. Angela Merkel, bisher auf Platz eins, liegt knapp dahinter. Am schlechtesten kommt FDP-Chef Rösler weg.

    Politbarometer: Kraft laut Umfrage beliebter als Merkel - SPIEGEL ONLINE
    die Pest ist immer beliebter, wenn Cholera grassiert....
  2. #41

    .

    Zitat von AKI CHIBA Beitrag anzeigen
    wird vom Politbarometer eingeläutet. Es steht uns ein knallharter Fight bevor. Die Championesse ist liegt nach Punkten hinten. Aber wir haben es nicht zum ersten Mal erlebt, dass sie die Herausforderer aus dem Ring geprügelt hat. Diesmal aber trifft sie auf eine(n) Gegner (in) , der(die) testosteronfree durch den Ring tänzelt. Es ist Zickenkrieg angesagt. Die Auslage muss gewechselt werden, man wird sich auf dem falschen Fuß erwischen. Es wird der Stutenbiss sein, der den Kampf entscheidet.
    Warum wird bei Frauen von Zickenkrieg gesprochen? Ist es dann bei Männern der Krieg der Böcke?
    Mussten Sie sich eigentlich bücken um die unterste Schublade zu öffnen oder sind Sie von Natur aus so klein?
  3. #42

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordrhein-Westfalens Regierungschefin Hannelore Kraft ist laut einer neuen Umfrage Deutschlands beliebteste Politikerin. Angela Merkel, bisher auf Platz eins, liegt knapp dahinter. Am schlechtesten kommt FDP-Chef Rösler weg.

    Politbarometer: Kraft laut Umfrage beliebter als Merkel - SPIEGEL ONLINE
    ... und Frau Merkel ist viel beliebter als Herr Rösler!
  4. #43

    Verdrängen, vergessen, Fakten verdrehen

    Zitat von kollerspeter Beitrag anzeigen
    Bisher ist jeder Beweis ausgeblieben, dass schwarze und gelbe Politiker auch nur über ein Mindestmaß an Wirtschaftkompetenz verfügen.
    Nur hat die tradionelle Arbeitsteilung bisher wunderbar funktioniert:

    Konservative Regierungen reden den Wirtschaftsverbänden nach dem Mund, verteilen Steuergeschenke, schwächen die Gewerkschaften und lehnen faire Lohnmodelle ab.
    Dafür werden ebendiese Regierungen von der konservativen Presse in schwindelerregende Höhen hochgeschrieben. Und irgendwann bleibt bei Lieschen Müller eben doch mal was hängen und diese glaubt, dass diese Parteien Ahnung von Wirtschaft hätten.

    Gegen eine solche kombinierte Presse- und Lobbymacht haben es linke Regierungen immer schwer. Ich denke da etwa an die Benzinwutkampagne der Bildzeitung vor einigen Jahren.

    Inzwischen sind als Folge neoliberaler Steuersenkungspolitik die staatlichen Haushalte derart ausgeblutet, dass die Staaten faktisch handlungsunfähig sind, während in den Händen einiger weniger Oligarchen (diese gibt es nicht nur in Russland!) derartige Mengen an Geld vorhanden ist, dass diesem kein realer Gegenwert mehr gegenüber steht.
    An diesem Zustand etwas zu ändern, traue ich nur linken Regierungen zu. Da man die Seeheimer in der SPD und deren Aushängeschild, die Stones wohl kaum noch als links bezeichnen kann, ist Hannelore Kraft mittlerweile beliebter als Steinbrück und Steinmeier.
    Und da immer mehr Menschen erkennen, dass die angebliche Wirtschaftskompetenz konservativer und neoliberaler Regierungen in die Katastrophe geführt hat, ist Frau Kraft eben inzwischen auch beliebter als unsere Kanzerlin.
    Noch wird versucht, das ganze wie eine Staatsschuldenkrise aussehen zu lassen. Aber allmählich haben die Menschen verstanden. Und das ist auch gut so!
  5. #44

    ?

    Zitat von d-a-f-f-y Beitrag anzeigen
    Ist ja auch kein Wunder, dass die Hannelore beliebt ist. Wer fremdes Geld mit beiden Händen zum Fenster rauswirft ohne sich drum zu kümmern, wo die Kohle denn herkommen soll, der ist beim Volk eben auch beliebt.
    ... und ich dachte, das Betreungsgeld käme von Frau Merkel.
  6. #45

    Genau....

    Zitat von rjrauschffm Beitrag anzeigen
    An die Gemeinde,
    wer seinen Wählern ein öffentliches Schlaraffenland verspricht, steigt natürlich heftig in der Gunst seiner Wähler.
    Da hat eben z.Zt. Frau Merkel ihre Schwierigkeiten. Da gibts halt "viel Steine und wenig Brot".
    ...diese Phänomen hatten wir ja mit "Bimbes"Kohl und seinen"blühenden Lanschaften"!
  7. #46

    Ihre Beliebtheit verdankt Frau Kraft ihrer Stellvertreterin

    Silvia Löhrmann (B90/Grüne), die Mädchen und Jungen in NRW getrennt unterrichten möchte (ganz im Sinne der Islamisten). http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article106413713/NRW-Schulministerin-fordert-getrennten.html#disqus_thread
  8. #47

    Komische...

    Zitat von capricornia Beitrag anzeigen
    um dagegen zu halten, sollte Merkel die zwei wesentlichen Erfolgsgeheimnisse von Kraft kopieren:
    1. Mehr Schulden machen. Denn von zwei Politikern ist immer der beliebter, der mehr Schulden macht.
    2. In jedem Satz ein "hassema" und kannsema" einflechten. Denn Gaga-Sprach gaukelt Volkstümlichkeit vor. Und egal, was ein Politiker anstellt, wenn er "einer von uns ist", wird ihm alles verziehen. Siehe auch Wowi in Berlin.
    ....warum hatten wir noch nie einen bayrischen "gaga sprach"Kanzler?
  9. #48

    Zitat von kollerspeter Beitrag anzeigen
    Bisher ist jeder Beweis ausgeblieben, dass schwarze und gelbe Politiker auch nur über ein Mindestmaß an Wirtschaftkompetenz verfügen.
    Nur hat die tradionelle Arbeitsteilung bisher wunderbar funktioniert:

    Konservative Regierungen reden den Wirtschaftsverbänden nach dem Mund, verteilen Steuergeschenke, schwächen die Gewerkschaften und lehnen faire Lohnmodelle ab.
    Dafür werden ebendiese Regierungen von der konservativen Presse in schwindelerregende Höhen hochgeschrieben. Und irgendwann bleibt bei Lieschen Müller eben doch mal was hängen und diese glaubt, dass diese Parteien Ahnung von Wirtschaft hätten.

    Gegen eine solche kombinierte Presse- und Lobbymacht haben es linke Regierungen immer schwer. Ich denke da etwa an die Benzinwutkampagne der Bildzeitung vor einigen Jahren.

    Inzwischen sind als Folge neoliberaler Steuersenkungspolitik die staatlichen Haushalte derart ausgeblutet, dass die Staaten faktisch handlungsunfähig sind, während in den Händen einiger weniger Oligarchen (diese gibt es nicht nur in Russland!) derartige Mengen an Geld vorhanden ist, dass diesem kein realer Gegenwert mehr gegenüber steht.
    An diesem Zustand etwas zu ändern, traue ich nur linken Regierungen zu. Da man die Seeheimer in der SPD und deren Aushängeschild, die Stones wohl kaum noch als links bezeichnen kann, ist Hannelore Kraft mittlerweile beliebter als Steinbrück und Steinmeier.
    Und da immer mehr Menschen erkennen, dass die angebliche Wirtschaftskompetenz konservativer und neoliberaler Regierungen in die Katastrophe geführt hat, ist Frau Kraft eben inzwischen auch beliebter als unsere Kanzerlin.
    Noch wird versucht, das ganze wie eine Staatsschuldenkrise aussehen zu lassen. Aber allmählich haben die Menschen verstanden. Und das ist auch gut so!
  10. #49

    Verdrängen, vergessen, Fakten verdrehen

    So sieht es heute in der BRD aus.
    Vergessen ist die Aufweichung des Stabilitätspaktes durch rot/grün. Die Folgen und Schwierigkeiten daraus sind heute in der Eurozone und der gesamten EU zu bewältigen. Und hier stellt sich die Frage, warum das der Kanzlerin angelastet wird.
    Würden SPD und Grüne heute regieren, gäbe es längst Eurobonds und weitere Belastungen der Bürger.

    Das Sparpaket der rot/grünen Koalition in NRW sieht bis zum Jahre 2017 - in Worten: zweitausensiebzehn - vor, also innerhalb von 5 Jahren, eine Milliarde einzusparen bei einem Schuldenstand von 130 Milliarden €. Und das trotz seit anderthalb Jahren reichlich sprudelnder Steuereinnahmen.
    Wonach richtet sich also die Beliebtheit? Danach, wer am besten Geld verteilen kann, oder wär für den Erhalt des Lebensstandards eintritt? Offensichtlich ist ein Teil der Deutschen nicht mehr gewillt oder in der Lage, etwas zu hinterfragen.