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Polit-Satirefilm "Die Partei": Lustig macht sauer

Ein heißes Gerät als Kanzlerkandidatin, wüste Gelage in Georgien: Mit der Satire-Doku "Die Partei - der Film" liefern ein paar Polit-Provokateure den bisher frechsten Beitrag zum Bundestagswahlkampf. Das ist leider gar nicht mal so witzig.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,641446,00.html
  1. #40

    Historisch korrekt....

    Zitat von Dumme Fragen Beitrag anzeigen
    sie dafür sorgen will, dass nach dem Mauerbau der Titel "Sachsen" auch wieder da landet, wo er historisch korrekt hingehört: nach Nordwestdeutschland!
    ... wäre es, wenn der Titel "Sachsen" endlich aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verschwindet.
    Der Neandertaler kannte kein "Sachsen"..., und natürlich erstrecht kein "Bayern" :-)
  2. #41

    Tja....

    Zitat von oscho Beitrag anzeigen
    "Ein heißes Gerät als Kanzlerkandidatin.."

    Ein bisschen Prollsprache als Köder, schon gibt´s Klicks zuhauf. So hat sich der Praktikant das doch gedacht, oder? Ich frage mich allerdings, nach welchem Selbstverständnis bei Sponline gearbeitet wird, wenn man eine solche Anbiederung .....
    .... dann geh doch wieder ab zu "BLÖD"-Online, DA braucht man wirklich nicht lesen was drinnsteht um zu wissen dass es Schietkrams ist.
    Aber in einem Forum mitreden ohne zu wissen, worüber, das glänzt ja echt vor Intelligenz und Niveau, gratuliere!
  3. #42

    Will ich sehen

    Zitat von AberHallo Beitrag anzeigen
    Dem kann ich mich als gebürtiger Alt-Sachse nur anschließen.
    Ihr habt es in 800 Jahren nicht geschafft das richtig zu stellen und auch während (Ober)-sachsen hinter dem eisernen Vorhang war, habt Ihr euch nicht gerade bemüht die falsche Bezeichnung zu korrigieren im Gegenteil, da wurde die Antisachsenpropaganda gegen Sachsen die keine sind ja erst richtig groß aufgezogen und da soll es die Partei in 4 Jahren richten? Na das will ich sehen.
  4. #43

    Henne oder Ei?

    Es wird behauptet, mit solchen Aktionen und deren medialem Transport fördere man Politikverdrossenheit und Apathie. Das Gegenteil ist der Fall. Die Demokratie wird sich bei Horst Schlämmer und Martin Sonneborn noch bedanken müssen.
  5. #44

    Da kann einer sagen, was er will

    Tja, der Drops ist wohl gelutscht. Sieger in der gestrigen Unterhaltungssendung ("Kanzler-Duell" - es heisst übrigens Café Kranzler und dort war es garnicht) waren weder Peter Klöppel noch diese eine Frau im schwarzen Anzug mit Lisa Simspon's Halskette. Es war Martin Sonneborn, übel getarnt mit Brille, weissem Haupthaar und zuviel Pfunden auf der Waage. Glückwunsch, Partei, der Beton kann angerührt werden!


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