Ein heißes Gerät als Kanzlerkandidatin, wüste Gelage in Georgien: Mit der Satire-Doku "Die Partei - der Film" liefern ein paar Polit-Provokateure den bisher frechsten Beitrag zum Bundestagswahlkampf. Das ist leider gar nicht mal so witzig.
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,641446,00.html
Ihr habt es in 800 Jahren nicht geschafft das richtig zu stellen und auch während (Ober)-sachsen hinter dem eisernen Vorhang war, habt Ihr euch nicht gerade bemüht die falsche Bezeichnung zu korrigieren im Gegenteil, da wurde die Antisachsenpropaganda gegen Sachsen die keine sind ja erst richtig groß aufgezogen und da soll es die Partei in 4 Jahren richten? Na das will ich sehen.
Es wird behauptet, mit solchen Aktionen und deren medialem Transport fördere man Politikverdrossenheit und Apathie. Das Gegenteil ist der Fall. Die Demokratie wird sich bei Horst Schlämmer und Martin Sonneborn noch bedanken müssen.
Tja, der Drops ist wohl gelutscht. Sieger in der gestrigen Unterhaltungssendung ("Kanzler-Duell" - es heisst übrigens Café Kranzler und dort war es garnicht) waren weder Peter Klöppel noch diese eine Frau im schwarzen Anzug mit Lisa Simspon's Halskette. Es war Martin Sonneborn, übel getarnt mit Brille, weissem Haupthaar und zuviel Pfunden auf der Waage. Glückwunsch, Partei, der Beton kann angerührt werden!