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Polit-Pixel: Wurde Obamas Geburtsurkunde gefälscht?

Die US-Regierung hat die Geburtsurkunde von Barack Obama online gestellt - nun wird*im Internet über eine mögliche Fälschung diskutiert. Auslöser sind merkwürdige Bildfragmente. Unsere forensische Analyse liefert allerdings ganz andere Hinweise.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...760231,00.html
  1. #1

    Ich glaube zwar nicht...

    Ich glaube zwar nicht, dass Obamas Geburtsurkunde gefälscht ist, aber ein Beweis für ihre Echtheit ist dieses PDF irgendeines gescannten Dokumentes, das *möglicherweise* die echte GU von Obama war, ist damit allerdings auch nicht erbracht...
  2. #2

    Wie

    Zitat von Emmi Beitrag anzeigen
    Ich glaube zwar nicht, dass Obamas Geburtsurkunde gefälscht ist, aber ein Beweis für ihre Echtheit ist dieses PDF irgendeines gescannten Dokumentes, das *möglicherweise* die echte GU von Obama war, ist damit allerdings auch nicht erbracht...
    kann der arme Obama Ihnen denn bloß beweisen, dass er Amerikaner ist?
  3. #3

    am Ende heißt er auch nicht Obama, oder wie ?

    Es macht keinen erkennbaren Sinn hierüber zu diskutieren. Die Gegner Obama´s sind die gleichen die auch schon die CIA als Schuldige für 9/11 ausgemacht hatten und sich auch sicher sind das die Mondlandung in Hollywood stattgefunden hat.

    Auch wenn der oberste Verantwortliche für die Zertifizierung von Geburtsurkunden an Eidesstatt die Echtheit bescheinigt, wird es trotzdem nicht geglaubt....Sinnlos.
  4. #4

    am Ende heißt er auch nicht Obama, oder wie ?

    Es macht keinen erkennbaren Sinn hierüber zu diskutieren. Die Gegner Obama´s sind die gleichen die auch schon die CIA als Schuldige für 9/11 ausgemacht hatten und sich auch sicher sind das die Mondlandung in Hollywood stattgefunden hat.

    Auch wenn der oberste Verantwortliche für die Zertifizierung von Geburtsurkunden an Eidesstatt die Echtheit bescheinigt, wird es trotzdem nicht geglaubt....Sinnlos.
  5. #5

    Geht's noch?

    Wieso beteiligt sich jetzt auch SPON in dieser Weise an diesem Thema? Darüber zu berichten, dass es gewisse Kreise in den USA gibt, die die Echtheit aus politisch und rassistisch motivierten Gründen anzweifeln, ist eine Sache. Eine andere ist es, geradezu lustvoll über Bildebenen und Pixel, etc. zu schwadronieren und damit die Zweifel sozusagen von hinten durch die Brust noch zu schüren...

    Diese ganze Geburtsurkundendebatte ist ein eindeutiger und perfider Versuch, Obama auf einer Art endgültiger "Glaubensebene" zu diffamieren. Man glaubt einfach, dass er nicht in den USA geboren wurde. Und wird die Geburtsurkunde vorgelegt, dann muss sie selbstverständlich gefälscht sein. Und SPON geht diesen Argumenten in aller Ernsthaftigkeit nach, anstatt diese Kampagne als das zu benennen, was sie ist: Rassismus in Reinkultur. Geht's noch?
  6. #6

    Aussichtslos

    Zitat von warzenmeissel Beitrag anzeigen
    kann der arme Obama Ihnen denn bloß beweisen, dass er Amerikaner ist?
    Das Problem mit Verschwörungstheorien ist, dass es nicht möglich ist ihre Anhänger vom Gegenteil zu überzeugen. Jeder Beweis den sie gegen eine VT bringen wird sofort angezweifelt, uminterpretiert oder einfach in die VT integriert. Als der Artikel über die Veröffentlichung der Geburtsurkunde laß, wusste ich dass das die VT-Leute nicht stoppen würde. Selbst wenn Obama die Hebamme präsentieren würde, die ihn entbunden hat, werden die VTler keine Ruhe geben.

    Interessant ist übrigens in diesem Zusammenhang, dass ausgerechnet sein Gegenkandidat McCain tatsächlich nicht in den USA geboren wurde, sondern auf der US-Militärbasis in der Panamakanal-Zone...
    http://de.wikipedia.org/wiki/John_McCain

    Aber was solls, Rassismus ist eben nicht logisch...
  7. #7

    Selbst wenn die Urkunde keine wäre...

    … da sie eine falsche sei: Wäre das so schlimm? Man könnte z.B. einen ehemaligen D-Bundesverteidigungsminister über seine Meinung befragen, da wurde von Staats wegen solange gedeckelt, bis es nicht mehr ging, bei ganz anderer Tragweite.

    Ein Amtsvorgänger von Obama, Bush jun., war offensichtlich derart bewandert, dass er ohne Hilfskraft keinen grammatisch einwandfreien Satz hervorbringen konnte, die verbalen statements eventuell sehr oft mit Knopf im Ohr.

    Um die causa zG zum Vergleich heranzuziehen sprich (spekulativ) bewusste dumme, offensichtliche Fälschung, um den Kunden später erpressbar zu machen, könnte bei Obama auch der Fall sein, theoretisch. Doch sehr viel wahrscheinlicher ist der harmlose technische OCR-Vorgang, wie im Artikel nachvollziehbar beschrieben. Obama könnte seine Urkunde natürlich nochmals “originaler” veröffentlichen (es wurde ja lediglich eine schlechte Kopie eingestellt). Doch was kümmert es den Mond …

    Wenn ich einen Menschen beurteile, schaue ich ihm in die Augen, was er wie spricht, seine Mimik. Bei einem Entscheidungsträger darüber hinaus in seine vita. Ich persönlich bewundere Präsident Obama als Mensch und als Staatsoberhaupt und hätte damit auch keine Probleme, wenn er ohne Geburtsurkunde durchs Leben ginge.
    Das amerikanische Volk hat ihn gewählt, das zählt für mich vorrangig.
  8. #8

    Glück gehabt

    nur gut, dass v o r seiner Geburt Hawaii ein Teil der USA wurde !
    ansonsten wäre er Brite, (Kenia war da noch Kolonie) oder seine Mutter hätte auf einem amerkianischen Schiff entbinden müssen ?
    oder hat der eine doppelte Staatsbürgerschaft ?
  9. #9

    Darüber kann man nur schmunzeln

    Zitat von fanfaron Beitrag anzeigen
    Die Gegner Obama´s sind die gleichen die auch schon die CIA als Schuldige für 9/11 ausgemacht hatten und sich auch sicher sind das die Mondlandung in Hollywood stattgefunden hat.
    Darüber kann man nur schmunzeln. Dieser Satz ist nämlich vollkommen unüberlegt daher geschrieben.

    Die "Gegner" Obamas halte ich eher für diejenigen, die an eine friedensorientierte CIA und an die echte Mondlandung glauben. Schließlich sind das Werte in den USA. Obama hingegen passt ihnen da nicht so ins Bild, weshalb man alles erdenkliche suchen und erfinden würde, um ihn ins falsche Licht zu rücken.

    Aber das ist ja nichts neues in der Politik und schon gar nicht in der amerikanischen.








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